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Pressemitteilung
des SkF Ibbenbüren e. V. vom 18.02.2012
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Fortbildungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer
I. Veranstaltungsreihe
im Jahr 2012 mit drei Vorträgen
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Ein vielfältiges
Fortbildungsprogramm bietet der Betreuungsverein des Sozialdienstes
katholischer Frauen e.V. Ibbenbüren für ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen.
Mit den Fortbildungsveranstaltungen im ersten Halbjahr 2012 unterstützt der
Betreuungsverein des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. in Ibbenbüren ehrenamtliche
rechtliche Betreuer/innen aus dem Kreis Steinfurt bei ihrer Arbeit.
Am Dienstag, den 06.
März 2012 lädt der Sozialdienst katholischer Frauen in das Haus St. Antonius,
Baumgarten 6, 48477 Bevergern um 19.30 Uhr zum Thema „Möglichkeiten der
medizinischen Rehabilitation für psychisch Kranke (RPK) am Beispiel des Haus
St. Antonius in Bevergern“ ein. Herr Werner, Leiter des Haus St. Antonius und
Herr Saur, ärztlicher Leiter des Haus St. Antonius, stellen in dieser
Veranstaltung das Haus St. Antonius und die Möglichkeiten der medizinischen
Rehabilitation vor. Den Mittelpunkt der Veranstaltung bilden die Fragen: Welche
Möglichkeiten und Chancen bietet eine medizinischer Rehabilitation in einer
Rehabilitation für psychisch Kranke (RPK)? Welche Voraussetzungen muss mein/e
Betreute/r für eine Rehabilitation erfüllen? und: Wie gestaltet sich der Weg
zur Aufnahme in das Haus St. Antonius? MitarbeiterInnen des Haus St. Antonius
stehen darüber hinaus für Fragen rund um das Haus St. Antonius zur Verfügung.
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Ihre
Ansprechpartnerinnen im Betreuungsverein:
Gabriele Pfeiffer, Melanie Haslage und Ute
Middendorp (von links).
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Am Dienstag, den 27.
März 2012 beginnt um 19.30 Uhr in den Räumlichkeiten des Sozialdienstes
katholischer Frauen e.V., Oststr. 39 in Ibbenbüren die Veranstaltung „Einführung
in das `Persönliche Budget´“. Referieren wird an diesem Abend Frau Schöttner, Dipl.-Sozialpädagogin,
Mitarbeiterin der Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung des DRK
Kreisverband Tecklenburger Land e.V..
Frau Schöttner bietet ehrenamtlichen rechtlichen Betreuern/innen eine
Einführung in das Thema „Persönliches Budget“, informiert über die Zielgruppe
und die Möglichkeiten und Grenzen dieser Hilfeform.
Schließlich plant der
Sozialdienst katholischer Frauen e.V. am 24. April 2012 die
Einführungsveranstaltung „Das Einmaleins der rechtlichen Betreuung“. Besonders
am Anfang einer Betreuung sieht sich ein neuer Betreuer in der Regel vielen
Fragen gegenübergestellt. Was darf ich tun, was muss ich tun und was darf ich
nicht tun?
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Welche Rechte hat der
betreute Mensch? Worauf muss ich achten, wo bekomme ich Hilfe und
Unterstützung? Diese und viele andere
Fragen beantwortet die Referentin Frau Heitkamp, Dipl. Rechtspflegerin beim
Amtsgericht Tecklenburg, praxisnah und leicht verständlich. Um 19.30 Uhr lädt
der Sozialdienst katholischer Frauen e.V.
in das Gemeindehaus St. Magaretha, Ecke Kolpingstraße/Bahnhofstraße,
49525 Lengerich ein.
Zu allen drei
Veranstaltungen nimmt der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. unter der
Telefonnummer 05454/ 9686-0 oder per Email unter betreuung@skf-ibbenbueren.de Anmeldungen
entgegen.
Auch die Betreuungsvereine des Caritasverbandes Rheine e.V.
und des Caritasverbandes für das Dekanat Steinfurt e.V. bieten im ersten
Halbjahr 2012 ein umfangreiches Fortbildungsangebot. Weitere Informationen dazu
finden Sie auf der Internetpräsenz des SkF e.V. Ibbenbüren unter www.skf-ibbenbueren.de/veranstaltungen.html
sowie im Fortbildungsprogramm für ehrenamtliche rechtliche Betreuer, welches im
SkF e.V. Ibbenbüren und in zahlreichen öffentlichen Institutionen für Sie
bereit liegt.
Neben den ehrenamtlichen
rechtlichen Betreuerinnen und Betreuer sind auch Interessierte herzlich
willkommen.
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Ibbenbürener
Volkzeitung (30.01.2012)
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Stadt Ibbenbüren
zeichnet Engagierte aus
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Die Stadt Ibbenbüren hat sich am Sonntag wieder bei ehrenamtlich
engagierten Bürgern bedankt. Blumen und Ehrenamtskarten überreichte
Bürgermeister Heinz Steingröver diesmal Mitstreitern des Boxsportvereins
Ibbenbüren und des Sozialdienstes katholischer Frauen.
Ibbenbüren. Die Stadt
Ibbenbüren hat sich am Sonntag wieder bei ehrenamtlich engagierten Bürgern
bedankt. Blumen und Ehrenamtskarten überreichte Bürgermeister Heinz Steingröver
diesmal Mitstreitern des Boxsportvereins Ibbenbüren und des Sozialdienstes
katholischer Frauen (SkF).
Anerkennung gab es am Sonntag für Johannes Dierker, Gerda Hänsel, Edda
Jagemann, Hermann Middendorf und Barbara Schneebeck vom SkF, der in diversen
Einrichtungen auf Ehrenamtliche setzen kann. Vom Boxsportverein, dessen
vorbildliche Integrations- und Jugendarbeit hervorgehoben wurde, nahmen Dimitri
Esau, Andrea und Wilfried Placke sowie Jessica und Udo Sperlich Auszeichnungen
entgegen.
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Für Kurzweil sorgten Benedikt Eggemeier und Max Janßen-Müller, die an zwei
Klavieren eindrucksvoll bewiesen, auf welch hohem Niveau in Ibbenbüren Musik
gemacht wird. Das zeigte sich auch bei den zweiten Akteuren des Programms: Mit
ein paar Ausschnitten aus dem Musical „Der kleine Horrorladen“ begeisterten
einige Mitglieder des „Quasi So-Theaters“ die große Gästeschar.
Bürgermeister Heinz Steingröver ließ das vergangene Jahr Revue passieren.
Er verwies auf zahlreiche Preise für die Stadt und Ibbenbürener Firmen. Und das
wird sich auch in diesem Jahr fortsetzen. Am 28. September erhält Ibbenbüren
den Jugendkulturpreis des Landes Nordrhein-Westfalen.
Weitere positive Entwicklungen: Im Stadtmuseum gibt es nun ein edles
Trauzimmer, die Stadtbücherei engagiert sich erfolgreich im Bereich der
Frühleseförderung und die Sommerrodelbahn landete – einer Umfrage des WDR
zufolge – unter den 40 beliebtesten Ausflugszielen in NRW.
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In
diesem Jahr gab es Blumen und Ehrenamtskarten
für Engagierte des Boxsportvereins
Ibbenbüren sowie des Sozialdienst katholischer
Frauen (SkF).
Fotos:
Claudia Ludewig
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Auch die
Seniorenarbeit, die kirchlichen Gruppen und insbesondere die Sportvereine
fanden die Anerkennung des Bürgermeisters: „All dies sind Vereine, ohne die das
sportliche Engagement in Ibbenbüren wesentlich geringer wäre.“ Dazu
kam die Erweiterung des schulischen Angebotes der Stadt um eine
Gesamtschule, eine neue Weihnachtsbeleuchtung, die Eröffnung des ersten
Abschnittes der Laggenbecker Westumgehung K 24 n, der „Wasserspielplatz“ am
Aasee und einige Geschäftsneubauten in der Innenstadt, aber auch zahlreiche
Events, zu denen Steingröver ebenfalls den beliebten Wochenmarkt zählt. „Die
Innenstadt attraktiv und belebt zu halten ist gar nicht so einfach“ meinte der
Bürgermeister.
Leider sähen die Finanzen der Stadt nicht so rosig aus, bedauerte Heinz
Steingröver. So werde das Defizit in diesem Jahr zwar geringer ausfallen als im
Vorjahr – und das trotz einer Kürzung der Schlüsselzuweisung um 4,5 Millionen
Euro – aber: „Wir werden größere Probleme haben, die Haushaltssicherung zu vermeiden.“
Trotzdem setzt der Bürgermeister Sonntagmittag auf Optimismus und beendete
seinen Vortrag mit den Worten: „In diesem Sinne sollten wir zuversichtlich ins
Jahr 2012 blicken, auch wenn’s schwer wird.“
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Wir
danken der Ibbenbürener Volkszeitung
für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.
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Ibbenbürener
Volkzeitung (22.01.2012)
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In
der Stadt Hörstel stehen 25 Tagesmütter zur
Verfügung
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Beruf „Tagesmutter“? Das war in Hörstel bis vor einigen Jahren noch eine
ganz exotische Angelegenheit, ausgeübt von einzelnen oder besser: vereinzelten
Frauen. Inzwischen gehört das Betreuungsangebot auch für Kinder unter drei
Jahren zu einem zuverlässigen Gesamtprogramm des Kreisjugendamtes Steinfurt.
Hörstel. Beruf
„Tagesmutter“? Das war in Hörstel bis vor einigen Jahren noch eine ganz
exotische Angelegenheit, ausgeübt von einzelnen oder besser: vereinzelten
Frauen. Der Arche-Kindergarten in Hörstel hat sich früh bemüht, die Angebote zu
koordinieren. Inzwischen gehört das Betreuungsangebot auch für Kinder unter
drei Jahren zu einem zuverlässigen Gesamtprogramm des Kreisjugendamtes
Steinfurt. Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. in Ibbenbüren (SkF)
koordiniert die Kindertagespflege im Auftrag des Jugendamts. In den vier
Hörsteler Ortsteilen kann SkF-Mitarbeiterin Renate Mohr auf 25 Tagesmütter
zurückgreifen; davon sind derzeit 20 als Betreuungsperson tätig. Einmal im
Monat treffen sich die Frauen (einen Tagesvater gibt es bislang nicht in
Hörstel) im Familienzentrum des Arche-Kindergartens, um fachliche Erfahrungen
auszutauschen. Dazu bringen sie ihre Betreuungskinder mit. Die teils jüngeren,
teils älteren Frauen haben alle mindestens zwei Qualifizierungskurse mit je 80
Stunden absolviert. „Dies ist eine anspruchsvolle Aufgabe“, sagt Renate Mohr.
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Die Tagesmütter der Stadt Hörstel treffen sich regelmäßig im
Familienzentrum des Arche-Kindergartens. Stephan Beermann
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Alle Tagesmütter in Hörstel haben eigene Kinder, noch ganz kleine oder
schon große. Ingrid Möller aus Riesenbeck zum Beispiel hat sechs eigene Kinder
groß gezogen und geht in ihrer Aufgabe als Tagesmutter auf. „Ohne Kinder ist
das Leben langweilig“, sagt sie. Sie und ihre Kolleginnen machen diesen Job in
erster Linie aus Leidenschaft. „Die strahlenden Kinderaugen, das Lachen – für
mich ist das die wichtigste Motivation“, meint Sonja Kortenbreer.
Die Frauen sind sich einig, dass die Betreuung fremder Kinder eine ganz
besondere Verantwortung bedeutet. Dazu gehören die enge Absprache und der
ständige Austausch mit den Eltern der Kinder. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit
wird groß geschrieben. Natürlich muss auch die eigene Familie der Tagesmutter
dahinter stehen. Die berufstätigen Mütter und Väter sind froh, dass die meisten
Tagesmütter zeitlich flexibel sind, sei es in den Morgen- oder Abendstunden
oder während der Ferienzeit oder auch im Krankheitsfall.
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Renate Mohr ist davon überzeugt, dass der Bedarf an Tagesmüttern steigen
wird; spätestens, wenn es ab 2013 einen Rechtsanspruch auf Betreuung ab dem
ersten Lebensjahr gibt. Im Auftrag des Jugendamts koordiniert der SkF die
Formalitäten. Er begutachtet auch, ob den Tagespflegekindern genügend Platz zum
Spielen zur Verfügung steht und die sonstigen Voraussetzungen stimmen. Eine
Tagesmutter darf je nach Alter drei bis maximal fünf Kinder im Alter von null
bis 14 Jahren betreuen. Die Betreuung bewährt sich teils über Jahre. „Ich habe
ein Mädchen seit acht Jahren bei mir, das fühlt sich wie zu Hause“, berichtet
Heike Bruns.
Aus Erfahrung weiß SkF-Mitarbeiterin Mohr, dass Mütter in den erlernten
Beruf zurück möchten: „Die meisten wollen und müssen berufstätig werden.
Spätestens nach einem Jahr.“ Das veränderte Verständnis formuliert Sandra
Dierkes: „Früher hieß es: Du gehst arbeiten? Heute heißt es umgekehrt: Was, Du
gehst nicht arbeiten?“ Die Tagesmütter wissen: Es ist von Vorteil, wenn man
beruflich nicht mehrere Jahre pausiert.
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Kostenbeitrag der
Eltern:
Bei der Antragstellung ist der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) in
Ibbenbüren behilflich. Die Finanzierungsmodalitäten entsprechen den
Kindertagesrichtlinien des Kreises Steinfurt. In der Regel haben die Eltern
einen Kostenbeitrag zu leisten, der sich an den Kostenbeiträgen der Kindergärten
orientiert. Bei geringem Einkommen kann ein Antrag auf Erlass gestellt werden.
Ansonsten fällt je nach Betreuungsumfang und Bruttojahreseinkommen ein
pauschalierter Kostenbei-trag an. Eltern, die bereits einen Kostenbeitrag für
ein Geschwisterkind im Kindergarten zahlen, zahlen für die
Kindertagespflegebetreuung keinen Beitrag; die Tagespflege ist dann kostenfrei.
Wird im letzten Kindergartenjahr kein Beitrag gezahlt, ist trotzdem die
Tagespflegebetreuung ebenso frei.
Weitere Infos gibt Renate Mohr vom SkF Ibbenbüren, Oststraße 39,
Telefon: 05451 /
968681.
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Wir
danken der Ibbenbürener Volkszeitung
für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.
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Pressemitteilung
des SkF Ibbenbüren e. V. vom 11.01.2012
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Hörsteler Grundschüler setzen sich für die Tafel ein
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In der Vorweihnachtszeit hatten sich Schüler und Lehrer der
Sünte-Rendel-Schule in Riesenbeck und der St. Bonifatius-Schule in Birgte für
das Sammeln von Lebensmitteln für die Tafel Ibbenbüren stark gemacht. Viele
haltbare Lebensmittel und weihnachtliche Leckereien konnten anschließend in der
Tafel von den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an die
Tafelkunden weitergeben werden.
Die Tafel Ibbenbüren, ein Angebot des SkF Ibbenbüren, bedankt sich sehr gerne
bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern dieser hilfreichen Aktion.Ein Dankeschön geht ebenso an Frau Agnes Bangewitz, die die Beteiligung der
beiden Schulen angeregt hatte.
Für die Fotografin hatten sich die Klassensprecher der Sünte-Rendel-Schule in
Riesenbeck mit einem kleinen Teil der gesammelten Waren aufgestellt.
(Foto:
Francis Kroll)
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