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Archiv 2012Archiv der Jahre 2007 - 2011Archiv der einzelnen Dienste und Projekte

 

Archiv für das Jahr 2012

 

 

 

"Die Arbeit wird anerkannt" (03/12)

Fortbildungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer (02/12)

Verabschiedung von Jürgen Brinkmann (02/12)

IVD-Spende hilft beim Start in ein neues Leben (02/12)

Stadt Ibbenbüren zeichnet Engagierte aus (01/12)

In der Stadt Hörstel stehen 25 Tagesmütter zur Verfügung (01/12)

Hörsteler Grundschüler setzen sich für die Tafel ein (01/12)

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (23.03.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 18.02.2012

 

 

 

 

 

Fortbildungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer

I. Veranstaltungsreihe im Jahr 2012 mit drei Vorträgen

 

 

 

 

 

Ein vielfältiges Fortbildungsprogramm bietet der Betreuungsverein des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. Ibbenbüren für ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen. Mit den Fortbildungsveranstaltungen im ersten Halbjahr 2012 unterstützt der Betreuungsverein des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. in Ibbenbüren ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen aus dem Kreis Steinfurt bei ihrer Arbeit.

Am Dienstag, den 06. März 2012 lädt der Sozialdienst katholischer Frauen in das Haus St. Antonius, Baumgarten 6, 48477 Bevergern um 19.30 Uhr zum Thema „Möglichkeiten der medizinischen Rehabilitation für psychisch Kranke (RPK) am Beispiel des Haus St. Antonius in Bevergern“ ein. Herr Werner, Leiter des Haus St. Antonius und Herr Saur, ärztlicher Leiter des Haus St. Antonius, stellen in dieser Veranstaltung das Haus St. Antonius und die Möglichkeiten der medizinischen Rehabilitation vor. Den Mittelpunkt der Veranstaltung bilden die Fragen: Welche Möglichkeiten und Chancen bietet eine medizinischer Rehabilitation in einer Rehabilitation für psychisch Kranke (RPK)? Welche Voraussetzungen muss mein/e Betreute/r für eine Rehabilitation erfüllen? und: Wie gestaltet sich der Weg zur Aufnahme in das Haus St. Antonius? MitarbeiterInnen des Haus St. Antonius stehen darüber hinaus für Fragen rund um das Haus St. Antonius zur Verfügung.

 

 

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerinnen im Betreuungsverein: Gabriele Pfeiffer, Melanie Haslage und Ute Middendorp (von links).

 

Am Dienstag, den 27. März 2012 beginnt um 19.30 Uhr in den Räumlichkeiten des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V., Oststr. 39 in Ibbenbüren die Veranstaltung „Einführung in das `Persönliche Budget´“. Referieren wird an diesem Abend Frau Schöttner, Dipl.-Sozialpädagogin, Mitarbeiterin der Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung des DRK Kreisverband Tecklenburger Land e.V..  Frau Schöttner bietet ehrenamtlichen rechtlichen Betreuern/innen eine Einführung in das Thema „Persönliches Budget“, informiert über die Zielgruppe und die Möglichkeiten und Grenzen dieser Hilfeform.  

Schließlich plant der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. am 24. April 2012 die Einführungsveranstaltung „Das Einmaleins der rechtlichen Betreuung“. Besonders am Anfang einer Betreuung sieht sich ein neuer Betreuer in der Regel vielen Fragen gegenübergestellt. Was darf ich tun, was muss ich tun und was darf ich nicht tun? 

 

Welche Rechte hat der betreute Mensch? Worauf muss ich achten, wo bekomme ich Hilfe und Unterstützung?  Diese und viele andere Fragen beantwortet die Referentin Frau Heitkamp, Dipl. Rechtspflegerin beim Amtsgericht Tecklenburg, praxisnah und leicht verständlich. Um 19.30 Uhr lädt der Sozialdienst katholischer Frauen e.V.  in das Gemeindehaus St. Magaretha, Ecke Kolpingstraße/Bahnhofstraße, 49525 Lengerich ein.

Zu allen drei Veranstaltungen nimmt der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. unter der Telefonnummer 05454/ 9686-0 oder per Email unter betreuung@skf-ibbenbueren.de Anmeldungen entgegen.

Auch die Betreuungsvereine des Caritasverbandes Rheine e.V. und des Caritasverbandes für das Dekanat Steinfurt e.V. bieten im ersten Halbjahr 2012 ein umfangreiches Fortbildungsangebot. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Internetpräsenz des SkF e.V. Ibbenbüren unter www.skf-ibbenbueren.de/veranstaltungen.html sowie im Fortbildungsprogramm für ehrenamtliche rechtliche Betreuer, welches im SkF e.V. Ibbenbüren und in zahlreichen öffentlichen Institutionen für Sie bereit liegt.

Neben den ehrenamtlichen rechtlichen Betreuerinnen und Betreuer sind auch Interessierte herzlich willkommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (16.02.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (15.02.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkzeitung (30.01.2012)

 

 

 

 

 

Stadt Ibbenbüren zeichnet Engagierte aus

 

 

 

Die Stadt Ibbenbüren hat sich am Sonntag wieder bei ehrenamtlich engagierten Bürgern bedankt. Blumen und Ehrenamtskarten überreichte Bürgermeister Heinz Steingröver diesmal Mitstreitern des Boxsportvereins Ibbenbüren und des Sozialdienstes katholischer Frauen.

Ibbenbüren. Die Stadt Ibbenbüren hat sich am Sonntag wieder bei ehrenamtlich engagierten Bürgern bedankt. Blumen und Ehrenamtskarten überreichte Bürgermeister Heinz Steingröver diesmal Mitstreitern des Boxsportvereins Ibbenbüren und des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF).

Anerkennung gab es am Sonntag für Johannes Dierker, Gerda Hänsel, Edda Jagemann, Hermann Middendorf und Barbara Schneebeck vom SkF, der in diversen Einrichtungen auf Ehrenamtliche setzen kann. Vom Boxsportverein, dessen vorbildliche Integrations- und Jugendarbeit hervorgehoben wurde, nahmen Dimitri Esau, Andrea und Wilfried Placke sowie Jessica und Udo Sperlich Auszeichnungen entgegen.

Für Kurzweil sorgten Benedikt Eggemeier und Max Janßen-Müller, die an zwei Klavieren eindrucksvoll bewiesen, auf welch hohem Niveau in Ibbenbüren Musik gemacht wird. Das zeigte sich auch bei den zweiten Akteuren des Programms: Mit ein paar Ausschnitten aus dem Musical „Der kleine Horrorladen“ begeisterten einige Mitglieder des „Quasi So-Theaters“ die große Gästeschar.

Bürgermeister Heinz Steingröver ließ das vergangene Jahr Revue passieren. Er verwies auf zahlreiche Preise für die Stadt und Ibbenbürener Firmen. Und das wird sich auch in diesem Jahr fortsetzen. Am 28. September erhält Ibbenbüren den Jugendkulturpreis des Landes Nordrhein-Westfalen.

Weitere positive Entwicklungen: Im Stadtmuseum gibt es nun ein edles Trauzimmer, die Stadtbücherei engagiert sich erfolgreich im Bereich der Frühleseförderung und die Sommerrodelbahn landete – einer Umfrage des WDR zufolge – unter den 40 beliebtesten Ausflugszielen in NRW.

 

In diesem Jahr gab es Blumen und Ehrenamtskarten für Engagierte des Boxsportvereins Ibbenbüren sowie des Sozialdienst katholischer Frauen (SkF).

Fotos: Claudia Ludewig

 

Auch die Seniorenarbeit, die kirchlichen Gruppen und insbesondere die Sportvereine fanden die Anerkennung des Bürgermeisters: „All dies sind Vereine, ohne die das sportliche Engagement in Ibbenbüren wesentlich geringer wäre.“ Dazu kam die Erweiterung des schulischen Angebotes der Stadt um eine Gesamtschule, eine neue Weihnachtsbeleuchtung, die Eröffnung des ersten Abschnittes der Laggenbecker Westumgehung K 24 n, der „Wasserspielplatz“ am Aasee und einige Geschäftsneubauten in der Innenstadt, aber auch zahlreiche Events, zu denen Steingröver ebenfalls den beliebten Wochenmarkt zählt. „Die Innenstadt attraktiv und belebt zu halten ist gar nicht so einfach“ meinte der Bürgermeister.

Leider sähen die Finanzen der Stadt nicht so rosig aus, bedauerte Heinz Steingröver. So werde das Defizit in diesem Jahr zwar geringer ausfallen als im Vorjahr – und das trotz einer Kürzung der Schlüsselzuweisung um 4,5 Millionen Euro – aber: „Wir werden größere Probleme haben, die Haushaltssicherung zu vermeiden.“ Trotzdem setzt der Bürgermeister Sonntagmittag auf Optimismus und beendete seinen Vortrag mit den Worten: „In diesem Sinne sollten wir zuversichtlich ins Jahr 2012 blicken, auch wenn’s schwer wird.“

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkzeitung (22.01.2012)

 

 

 

 

 

In der Stadt Hörstel stehen 25 Tagesmütter zur Verfügung

 

 

 

 

 

Beruf „Tagesmutter“? Das war in Hörstel bis vor einigen Jahren noch eine ganz exotische Angelegenheit, ausgeübt von einzelnen oder besser: vereinzelten Frauen. Inzwischen gehört das Betreuungsangebot auch für Kinder unter drei Jahren zu einem zuverlässigen Gesamtprogramm des Kreisjugendamtes Steinfurt.

Hörstel. Beruf „Tagesmutter“? Das war in Hörstel bis vor einigen Jahren noch eine ganz exotische Angelegenheit, ausgeübt von einzelnen oder besser: vereinzelten Frauen. Der Arche-Kindergarten in Hörstel hat sich früh bemüht, die Angebote zu koordinieren. Inzwischen gehört das Betreuungsangebot auch für Kinder unter drei Jahren zu einem zuverlässigen Gesamtprogramm des Kreisjugendamtes Steinfurt. Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. in Ibbenbüren (SkF) koordiniert die Kindertagespflege im Auftrag des Jugendamts. In den vier Hörsteler Ortsteilen kann SkF-Mitarbeiterin Renate Mohr auf 25 Tagesmütter zurückgreifen; davon sind derzeit 20 als Betreuungsperson tätig. Einmal im Monat treffen sich die Frauen (einen Tagesvater gibt es bislang nicht in Hörstel) im Familienzentrum des Arche-Kindergartens, um fachliche Erfahrungen auszutauschen. Dazu bringen sie ihre Betreuungskinder mit. Die teils jüngeren, teils älteren Frauen haben alle mindestens zwei Qualifizierungskurse mit je 80 Stunden absolviert. „Dies ist eine anspruchsvolle Aufgabe“, sagt Renate Mohr.

Die Tagesmütter der Stadt Hörstel treffen sich regelmäßig im Familienzentrum des Arche-Kindergartens. Stephan Beermann

 

Alle Tagesmütter in Hörstel haben eigene Kinder, noch ganz kleine oder schon große. Ingrid Möller aus Riesenbeck zum Beispiel hat sechs eigene Kinder groß gezogen und geht in ihrer Aufgabe als Tagesmutter auf. „Ohne Kinder ist das Leben langweilig“, sagt sie. Sie und ihre Kolleginnen machen diesen Job in erster Linie aus Leidenschaft. „Die strahlenden Kinderaugen, das Lachen – für mich ist das die wichtigste Motivation“, meint Sonja Kortenbreer.

Die Frauen sind sich einig, dass die Betreuung fremder Kinder eine ganz besondere Verantwortung bedeutet. Dazu gehören die enge Absprache und der ständige Austausch mit den Eltern der Kinder. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit wird groß geschrieben. Natürlich muss auch die eigene Familie der Tagesmutter dahinter stehen. Die berufstätigen Mütter und Väter sind froh, dass die meisten Tagesmütter zeitlich flexibel sind, sei es in den Morgen- oder Abendstunden oder während der Ferienzeit oder auch im Krankheitsfall.

 

 

Renate Mohr ist davon überzeugt, dass der Bedarf an Tagesmüttern steigen wird; spätestens, wenn es ab 2013 einen Rechtsanspruch auf Betreuung ab dem ersten Lebensjahr gibt. Im Auftrag des Jugendamts koordiniert der SkF die Formalitäten. Er begutachtet auch, ob den Tagespflegekindern genügend Platz zum Spielen zur Verfügung steht und die sonstigen Voraussetzungen stimmen. Eine Tagesmutter darf je nach Alter drei bis maximal fünf Kinder im Alter von null bis 14 Jahren betreuen. Die Betreuung bewährt sich teils über Jahre. „Ich habe ein Mädchen seit acht Jahren bei mir, das fühlt sich wie zu Hause“, berichtet Heike Bruns.

Aus Erfahrung weiß SkF-Mitarbeiterin Mohr, dass Mütter in den erlernten Beruf zurück möchten: „Die meisten wollen und müssen berufstätig werden. Spätestens nach einem Jahr.“ Das veränderte Verständnis formuliert Sandra Dierkes: „Früher hieß es: Du gehst arbeiten? Heute heißt es umgekehrt: Was, Du gehst nicht arbeiten?“ Die Tagesmütter wissen: Es ist von Vorteil, wenn man beruflich nicht mehrere Jahre pausiert.

 

 

 

Kostenbeitrag der Eltern:

Bei der Antragstellung ist der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) in Ibbenbüren behilflich. Die Finanzierungsmodalitäten entsprechen den Kindertagesrichtlinien des Kreises Steinfurt. In der Regel haben die Eltern einen Kostenbeitrag zu leisten, der sich an den Kostenbeiträgen der Kindergärten orientiert. Bei geringem Einkommen kann ein Antrag auf Erlass gestellt werden. Ansonsten fällt je nach Betreuungsumfang und Bruttojahreseinkommen ein pauschalierter Kostenbei-trag an. Eltern, die bereits einen Kostenbeitrag für ein Geschwisterkind im Kindergarten zahlen, zahlen für die Kindertagespflegebetreuung keinen Beitrag; die Tagespflege ist dann kostenfrei. Wird im letzten Kindergartenjahr kein Beitrag gezahlt, ist trotzdem die Tagespflegebetreuung ebenso frei.

Weitere Infos gibt Renate Mohr vom SkF Ibbenbüren, Oststraße 39, Telefon: 05451 / 968681.

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 11.01.2012

 

 

 

 

 

Hörsteler Grundschüler setzen sich für die Tafel ein

 

 

 

 

 

In der Vorweihnachtszeit hatten sich Schüler und Lehrer der Sünte-Rendel-Schule in Riesenbeck und der St. Bonifatius-Schule in Birgte für das Sammeln von Lebensmitteln für die Tafel Ibbenbüren stark gemacht. Viele haltbare Lebensmittel und weihnachtliche Leckereien konnten anschließend in der Tafel von den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an die Tafelkunden weitergeben werden.

Die Tafel Ibbenbüren, ein Angebot des SkF Ibbenbüren, bedankt sich sehr gerne bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern dieser hilfreichen Aktion.Ein Dankeschön geht ebenso an Frau Agnes Bangewitz, die die Beteiligung der beiden Schulen angeregt hatte.

Für die Fotografin hatten sich die Klassensprecher der Sünte-Rendel-Schule in Riesenbeck mit einem kleinen Teil der gesammelten Waren aufgestellt.

(Foto: Francis Kroll)

 

 

 

 

 

 

 

 

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