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Archiv 2012Archiv der Jahre 2007 - 2011Archiv der einzelnen Dienste  und Projekte

 

Archiv: Sozialkaufhaus

 

 

 

Verabschiedung von Jürgen Brinkmann (02/12)

Hörsteler Grundschüler setzen sich für die Tafel ein (01/12)

 

Waffeln backen für die Ibbenbürener Tafel (12/11)

KAB-Flohmarkt: Spende für den SKF -Sozialdienst der katholischen Frauen in Ibbenbüren (12/11)

Adventsfeier ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen der Kleiderkammer (12/11)

Spende für die Tafel (11/11)

Kinder teilen wie St. Martin und beschenken die Tafel (11/11)

Spende für die Suppenküche (10/11)

Raus aus der Ohnmacht (10/11)

Ganz viel Essen wandert in den Müll (06/11)

ISV spendet an die Tafel (06/11)

Gebraucht, aber gut: Sparkasse sponsert Laster für das Sozialkaufhaus (05/11)

"Meine verlorenen Pfunde spende ich für die Tafel" (05/11)

2000 Euro für Sozialkaufhaus (05/11)

Blick in das besondere Kaufhaus (04/11)

Tag der offenen Tür im Sozialkaufhaus und Frühlingsfest im SkF (04/11)

Volksbank spendet 2000 Euro für Suppenküche (04/11)

Weit mehr als eine warme Mahlzeit (04/11)

Spenden für die Tafel des SkF Ibbenbüren e.V. (03/11)

Stadtmarketing spendet 600 Euro für Suppenküche (03/11)

Frauenhilfe der ev. Matthäusgeminde spendet an die Tafel (02/11)

Beschäftigte der Firma Crespel & Deiters spenden für SkF (01/11)

Wärme dreifach - Suppenküche des SkF e. V. darf sich über Spende freuen (01/11)

Winterkleidung heiß begehrt (01/11)

180 "Pakete mit Herz" (12/10)

C & A spendet 2000 Euro an SkF (12/10)

Weihnachtszeit ist Plätzchenzeit (12/10)

Clever fit spendet 500 Euro an Tafel (11/10)

Paket-Aktion für die Tafel (11/10)

Auch Kinder können helfen - 13 Kindergärten beteiligen sich an der Aktion "Teilen wie St. Martin" (11/10)

Kindergarderoben gestiftet (11/10)

Richtig lecker, aber vor allem billig (Kochkurs: "Von der Tafel frisch auf den Tisch" )(09/10)

"Wahre Ladenhüter: Zwei Jahre SkF-Sozialkaufhaus - "keine Konkurrenz" (09/10))

"Von der Tafel frisch auf den Tisch" (08/10)

Knappen spenden für die Ibbenbürener Tafel und den Hospizverein (07/10)

„...damit die Welt uns hört“ - Ökumenischer Pfingstgottesdienst auf dem Kirchplatz (05/10)

Zweite Chance für Tassen - SkF-Küchenlädchen ist zehn Jahre alt (05/10)

 

Sozialdienst kath. Frauen verteilt 194 Päckchen der IVZ-Aktion "Paket mit Herz"(12/2007)

Sozialkaufhaus soll offener werden (10/2007)

Informationsstand zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 (09/2007)

Der Anfang ist gemacht (SkF erhält erste Fördergelder für Sozialkaufhaus) (08/2007)

 25 Jahre Kleiderkorb im Sozialdienst kath. Frauen e. V. Ibbenbüren (05/2007)

 

 

 

 

 

Dieses Archiv soll künftig die Jahre 2007 bis 2011 umfassen und befindet sich zur Zeit noch in der Bearbeitung.

Wir danken für Ihr Verständnis!

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (16.02.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 11.01.2012

 

 

 

 

 

Hörsteler Grundschüler setzen sich für die Tafel ein

 

 

 

 

 

In der Vorweihnachtszeit hatten sich Schüler und Lehrer der Sünte-Rendel-Schule in Riesenbeck und der St. Bonifatius-Schule in Birgte für das Sammeln von Lebensmitteln für die Tafel Ibbenbüren stark gemacht. Viele haltbare Lebensmittel und weihnachtliche Leckereien konnten anschließend in der Tafel von den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an die Tafelkunden weitergeben werden.

Die Tafel Ibbenbüren, ein Angebot des SkF Ibbenbüren, bedankt sich sehr gerne bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern dieser hilfreichen Aktion.Ein Dankeschön geht ebenso an Frau Agnes Bangewitz, die die Beteiligung der beiden Schulen angeregt hatte.

Für die Fotografin hatten sich die Klassensprecher der Sünte-Rendel-Schule in Riesenbeck mit einem kleinen Teil der gesammelten Waren aufgestellt.

(Foto: Francis Kroll)

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 20.12.2011

 

 

 

 

 

Waffeln backen für die Ibbenbürener Tafel

 

 

 

 

 

 

Waffeln backen für die Ibbenbürener Tafel des SkF e.V. -  diese Idee wurde am letzten verkaufsoffenen Sonntag in Ibbenbüren umgesetzt.

Özlem Cevikel, Geschäftsführerin des Vodafone Shop Ibbenbüren und ihre Mitarbeiter kamen mit dem Waffelbacken fast nicht nach, so dass der Teigvorrat schon nach drei Stunden Verkauf zur Neige ging.

Den Erlös des Waffelverkaufs, 140 Euro,  stockte die Geschäftsführerin dann verabredungsgemäß um 100 Prozent auf, so dass Gerda Hänsel, eine von 34 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Tafel, 280 Euro  mit vielem Dank entgegennehmen konnte.

 

Zum Foto: Özlem Cevikel (rechts), Geschäftsführerin des Vodafone Shop Ibbenbüre und Gerda Hänsel (links), ehrenamtliche Mitarbeiterin der Ibbenbürener Tafel des SkF e.V.

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 20.12.2011

 

 

 

 

 

KAB-Flohmarkt: Spende für den SKF -Sozialdienst der katholischen Frauen in Ibbenbüren

 

 

 

 

 

Wertvolle Unterstützung für ihre Arbeit mit Menschen in einer erschwerten Lebens- situation erhielt der SKF Ibbenbüren von den Familien der KAB Steinbeck.

Diese spendeten den Erlös des im Oktober veranstalteten Kinderflohmarktes in Steinbeck für das Sozialkaufhaus mit Schwerpunkt „Tafel Ibbenbüren“.

Dieser Flohmarkt  wurde zum 24. Mal durchgeführt und wie jedes Mal wird der Erlös der Standgebühr und des Cafes für eine gute Sache gespendet.

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 07.12.2011

 

 

 

 

 

Adventsfeier  ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen der Kleiderkammer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

30 Frauen kamen zur diesjährigen Adventsfeier der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der Kleiderkammer im SkF-Sozialkauf- haus im großen Saal der Familienbildungsstätte zusammen.

Jutta Lutterbey, ehrenamtliche Vorsitzende des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. sprach gerne ihren Dank für den unermüdlichen Einsatz in der Kleiderkammer im zurückliegenden Jahr aus.

Den Abschluss des Nachmittags gestalteten drei junge Musiker der Musikschule, Karola Athmer (Violine), Julian Büscher (Cello) und Katharina Kröner (Violine), mit klassischen und adventlichen Musikstücken.

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (16.11.2011)

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (12.11.2011)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (24.10.11)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Westfälische Nachrichten (08.10.2011)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung 29.06.2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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 Ibbenbürener Volkszeitung, 21.06.2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung, 27.05.2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e.V. vom 24.05.2011

 

 

 

 

 

"Meine verlorenen Pfunde spende ich für die Tafel"

 

 

 

 

 

 

" Meine verlorenen Pfunde spende ich für die Tafel"

In sechs Wochen haben die Teilnehmer des Weight-Watchers-Treffens, Dienstags, 18:15 Uhr in Hörstel „ Alte Schule“ 1094 !!! Tafeln Schokolade a` 1oo Gramm schmelzen lassen.

Dies haben alle Teilnehmer des Weight-Watchers-Treffen unter Leitung von Ingrid Busch ( 1. v. links) durch eine gesunde Ernährungsumstellung geschafft.

Die verlorenen Pfunde wurden jetzt in Lebensmittel umgewandelt und als
Spende für die „ Tafel Ibbenbüren" an Frau Andresen ( 2. v. links)  Herrn Hintze und Herrn Meyer übergeben.

Mit dieser Aktion wollten alle Spender die gute Sache, die“ Tafel“unterstützen, da die Einrichtung auf Spenden angewiesen ist.

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung 09.05.2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung, 19.04.2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e.V. vom 08.04.2011

 

 

 

 

 

Tag der offenen Tür im Sozialkaufhaus und Frühlingsfest des SkF

 

 

 

 

 

 

In diesem Jahr feiert der Sozialdienst katholischer Frauen ein Frühlingsfest und verbindet dieses mit den Tagen der offenen Tür des SkF - Sozialkaufhauses.

Am Samstag, 16.4.2011 wird das Sozialkaufhaus an der Klosterstraße 21 zwischen 10 und 18 Uhr seine Türen für Kunden und interessierte Bürgerinnen und Bürger öffnen. Ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten den Gästen die Gelegenheit in den Räumlichkeiten des Sozialkaufhauses zu stöbern.

Für die Besucher werden Bratwurst-, Eis- und Getränkestand sowie Kaffee- und Kuchenverkauf bereitgehalten.

Am Sonntag, 17.4.2011 besteht zwischen 13 und 18 Uhr die Möglichkeit das Sozialkaufhaus kennen zu lernen.

Rund um das Gebäude der Alten Honigfabrik wird zudem das Frühlingsfest des SkF mit Angeboten für Familien stattfinden. Kinderkarussell und Tombola, Aktionen für Kinder und der Auftritt der Gruppe Sankofa aus Ibbenbüren mit afrikanischen Trommeln runden das Angebot ab.

Auch am Sonntag besteht die Möglichkeit sich bei Würstchen und Getränken und bei Kaffee und Kuchen zu stärken.

Öffnungszeiten:

Samstag, 16. April 2011 ,10.00 bis 18.00 Uhr

Sonntag, 17. April 2011 ,13.00 bis 18.00 Uhr

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung 08.04.2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung 04.04.2011

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e.V. vom 21.03.2011

 

 

 

 

 

Spenden für die Tafel des Sozialdienstes kath. Frauen e. V.

 

 

 

 

 

 

Ca. 40 Jugendliche des Glaubenskurses der Heilig-Kreuz-Gemeinde haben im Rahmen der „sozialen Begegnung“ mit den Katechetinnen die Aktion „Eins Plus“ durchgeführt.

Unterstützt wurden sie dabei von der Freiwilligenbörse Kiste.

Im Einsatz für den guten Zweck schwärmten sie am Samstag um 10:00 Uhr in drei verschiedenen Supermärkten in Laggenbeck, Ibbenbüren und Brochterbeck aus um für Bedürftige Nahrungsmittel zu sammeln. Die Kinder verteilten zum Aufruf bunte Einkaufszettel, die darüber informierten, welche Produkte besonders willkommen sind. So warben sie dafür, ein Teil mehr in den Einkaufskorb zu legen und dieses beim Verlassen des Marktes für die Tafel  des Sozialdienstes kath. Frauen e. V. Ibbenbüren zu  spenden. 

Der Erfolg ihres Einsatzes wurde für die Jugendlichen auch schnell sichtbar. 38 Kartons, gut gefüllt mit lang haltbaren Lebensmitteln  konnten gegen 14:00 Uhr den Mitarbeitern der Tafel überreicht werden.

Ein herzliches Dankeschön an die Spender und die freiwilligen Helfer bei dieser Aktion.

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung 05.03.2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 09.02.2011

 

 

 

 

 

Frauenhilfe der ev. Matthäusgemeinde spendet an die Tafel

 

 

 

 

 

 

Viele Mitglieder der Frauenhilfe der ev. Matthäusgemeinde hatten sich am Mittwoch, 2.2.2011 eingefunden, um die Räumlichkeiten der Tafel Ibbenbüren in Trägerschaft des SkF e.V. in Augenschein zu nehmen. In der Vorweihnachtszeit hatten die Frauen 250,00 € gesammelt, um sie der Tafel zukommen zu lassen. Das Foto ist im SkF-Sozialkaufhaus entstanden, das sich die Frauen von Gabriele Andresen, Mitarbeiterin im Sozialen Dienst des Sozialkaufhauses, ebenfalls hatten zeigen lassen. Frau Andresen sprach der Frauenhilfe gerne ihren Dank, stellvertretend für die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tafel, aus.

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (22.01.2011)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 12.01.2011

 

 

 

 

 

Wärme dreifach – Suppenküche des SkF e.V. darf sich über Spende freuen

 

 

 

 

 

(Foto: Gabriele Andresen, SkF)

Das Baufachzentrum Kamp hatte in der Zeit der Ausverkäufe von Schneeschiebern und Stielen diese in ihrer Fachwerkstatt in Ibbenbüren selbst hergestellt – aus der Not wurde eine Tugend. Pro verkauftem Schneeschieber kamen der Suppenküche 1,00 € zugute.

So konnte den Mitarbeitern und Kunden des Baumarkts ebenso wie den Gästen in der Suppenküche warm werden.

Christel und Dieter Hahn konnten in den Räumlichkeiten der Suppenküche im SkF - Sozialkaufhaus an der Klosterstraße die Summe von 512,00 € an  Heidi Krusemeyer, Marianne Schnitger und Ilse Böltner überreichen.

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (06.01.2011)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V.

vom 17.12.2010

 

180 "Pakete mit Herz"

Ein herzliches Dankeschön sagen Ludger Börgermann (Geschäftsführung), Ute Middendorp, Jürgen Brinkmann, Melanie Haslage und Barbara Kurlemann vom Sozialdienst katholischer Frauen ihren Spendern für das Engagement bei der Aktion "Paket mit Herz". 180 liebevoll verpackte Weihnachtsgeschenke konnten an Mitmenschen in Not weitergegeben werden.

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (16.12.2010)

 

 

C & A spendet 2000 Euro an SkF

 

 

Melanie Wolff, Filialleiterin in der Großen Straße,überreichte den Scheck Ludger Börgermann, Geschäftsführer des Sozialdienstes katholischer Frauen. Der SkF war unter 12 Kunden-Vorschlägen ausgewählt worden. Geehrt werden sollte vor allem Engagement für Kinder in Not, sagte die Filialleiterin. Den Scheck will Börgermann im Besucherzimmer des SkF aufhängen. Bürgermeister Heinz Steingröver, der als Vermittler half, lobte die Aktion, die jährlich stattfindet. Das Unternehmen spendete bundesweit fast eine Million Euro. (Foto: René Veltin)

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 08.12.2010

 

 

 

 

 

Weihnachtszeit ist Plätzchenzeit:

 

 

 

 

 

Anika Keller und Sonja May, Mitarbeiterinnnen der Kreissparkasse Steinfurt konnten Margret Schürmannsdirck, ehrenamtliche Mitarbeiterin der Tafel Ibbenbüren und Gabriele Andresen, SkF Ibbenbüren, etliche Backpakete überreichen, bei denen sogar an die 50 Cent für die Eier gedacht war. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreissparkasse in Ibbenbüren hatten sich ganz praktisch für die Tafel eingesetzt und diese Backpakete zusammengestellt. Zudem darf sich die Tafel Ibbenbüren über ein gut gefülltes Sparschwein freuen, dessen Inhalt dabei hilft, die laufenden Kosten  - ob nun Strom – oder Spritkosten – zu decken.

(Foto: Sonja May)

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (26.11.2010)

 

 

 

 

 

Clever fit spendet 500 Euro an Tafel

 

 

 

 

 

Die „Baustellen-Party“ des neuen Fitnessstudios „Clever fit“ im Handwerkerpark zugunsten der Tafel im Sozialdienst katholischer Frauen war ein Erfolg. Aus der Tombola mit von hiesigen Firmen gestifteten Preisen, dem Verkauf gespendeter Kuchen und fünf Euro je Neumitglied kamen aufgerundet 500 Euro zusammen, die Studiobetreiber Dieter Wackmann (M.) nun an SkF-Mitarbeiterin Gabriele Andresen und den ehrenamtlichen „Tafel“-Mitarbeiter Karl Witthake überreichte. Witthake betonte: „Hier ist immer gut zu tun, und wir suchen stets unterstützende Hände.“ Foto: Jan-Herm Janßen

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Ibbenbürener Volkszeitung (19.11.2010)

 

 

 

 

 

Paket-Aktion für die Tafel

 

 

 

 

 

Haltbare Lebensmittel gewünscht

 

 

 

 

 

Ibbenbüren. Auch in diesem Jahr ist die große Weihnachtspäckchen-Aktion der Tafeln in NRW. In den vergangenen zwei Jahren wurden für diese Aktion Lebensmittelpakete für die Kunden der Ibbenbürener Tafel mit haltbaren Lebensmitteln und weihnachtlichen Leckereien zusammengestellt.
In den vergangenen zwei Jahren musste allerdings festgestellt werden, dass in den Wochen nach Weihnachten nur ein sehr dürftiges Angebot in der Tafel bereit lag.
Aus diesem Grund besteht in diesem Jahr die Möglichkeit, entweder ein weihnachtliches Päckchen zu packen oder eine lose Sammlung von Lebensmitteln zur Verfügung zu stellen.
So haben die ehrenamtlichen Mitarbeiter die Möglichkeit, nachhaltiger mit den eingehenden Waren zu „wirtschaften“, so dass in der doch eher mageren Anfangszeit des nächsten Jahres immer noch Waren da sind, die an die Tafelkunden weitergegeben werden können, heißt es in einer Pressemitteilung.
In St. Modestus beginnt die Aktion am 1. Adventssonntag. Hinten in der Kirche liegen die Faltkartons aus, die von Spendern gefüllt bis spätestens 10. Dezember wieder zurückgebracht werden müssen, so die Organisatoren.
Es besteht auch die Möglichkeit, einzelne Lebensmittel in einem hinten in der Kirche bereitgestellten Korb zu legen. Gesammelt werden ausschließlich haltbare verpackte Lebensmittel. Bitte kein frisches Obst und Gemüse, kein frisches Fleisch, keinen frischen Käse aus der Kühltheke, kein Spielzeug.
Freude bereiten haltbar verpackte Lebensmittel, die nicht gekühlt werden müssen: Reis, Nudeln, Kartoffel gerichte etc., H-Milch, Kaffee, Tee, Gemüse- und Fleischkonserven, Natürlich können auch persönliche Zutaten mit ins Paket gelegt werden.

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (13.11.2010)

 

 

 

 

 

Auch Kinder können helfen - 13 Kindergärten haben sich an der Aktion "Teilen wie St. Martin" beteiligt

 

 

 

 

 

Ibbenbüren. St. Martin hat seinen warmen Mantel an einem bitterkalten Wintertag mit einem Bettler geteilt, ohne mit der Wimper zu zucken. Nach seinem Vorbild haben jetzt Kindergartenkinder im Tecklenburger Land Lebensmittel von zu Hause mitgebracht und der Ibbenbürener Tafel gespendet. Anke Beiing sprach mit Gabriele Andresen, Diplom-Sozialarbeiterinbeim SkF, Gerda Hänsel, ehrenamtliche Helferin der Ibbenbürener Tafel, und Erzieherin Miriam Benthaus über die Aktion „Teilen wie St. Martin“.

 

 

 

 

 

„Teilen wie St. Martin“ – was ist das eigentlich für eine Aktion?

 

 

 

 

 

Andresen: Es gibt im Kreis Steinfurt neun Tafeln. Da sie alle maßgeblich von Vertretern der evangelischen und katholischen Kirche mitgetragen werden, arbeiten sie in der ökumenischen Arbeitsgemeinschaft im Kreis Steinfurt zusammen. Diese Arbeitsgemeinschaft hat die Aktion im vergangenen Jahr ins Leben gerufen.

 

 

 

 

 

Wer macht bei der Aktion mit?

Andresen: 13 Kindergärten im Tecklenburger Land haben mitgemacht: die Kindergärten St. Georg und Villa Baronin in Hopsten, der Kindergarten St. Marien in Halverde, die Kolping- Kindertagesstätte Regenbogenwelt und der Kindergärten St. Kalixtus in Riesenbeck, die Kindergärten St. Michael in Hörstel und St. Anna in Dreierwalde, der St.-Martin- Kindergarten in Obersteinbeck, der Kindergarten St. Agatha in Mettingen, und in Ibbenbüren das Familienzentrum St. Barbara, die Kindergärten St. Mauritius und St. Magdalena sowie der Tobiaskindergarten und die Unterstufe Sprache und Lernen der Helen-Keller-Schule.

Welche Bedeutung hat die Aktion für die Tafel?

 

Hänsel: Was lange hält, ist für uns wertvoll – einfach wertvoll. Wir sind froh, wenn wir viele Sachen verteilen können. Das macht Spaß. Viel mehr, als wenn wir sagen müssen, tut uns leid, wir haben heute nicht mehr.

 

 

Witold, Andreas und Pauline gehören zu den Kindergartenkindern, die Lebensmittel von zu Hause mitgebracht und der Ibbenbürener Tafel gespendet haben. Foto: Anke Beiing

Und für die Kinder?

Benthaus: Wir haben mit den Kindern die Martinsgeschichte erarbeitet. Zum Abschluss haben die Kinder jetzt Lebensmittel von zu Hause mitgebracht. Die haben wir in eine Kiste gepackt, die die Kinder schön bemalt haben, und bei der Tafel als Geschenk für Menschen abgegeben, die nicht so viel Geld haben. Damit wollten die Kinder zeigen, dass auch sie etwas geben können, nicht nur Erwachsene.

 

 

 

 

 

 

Wie ist die Tafel organisiert?

Andresen: 36 Ehrenamtliche setzen sich in verschiedenen Bereichen ein, Fahrer und Mitarbeiter in der Ausgabe und bei der Tafelausweisausstellung. Sie geben so viel ihrer freien Zeit, wie sie erübrigen können. Träger ist der Sozialdienst katholischer Frauen in Kooperation mit dem Begegnungszentrum für Ausländer und Deutsche.

Wer nutzt die Tafel?

Andresen: Einzelpersonen und Familien sowie Alleinerziehende, aber auch Rentner. Zum größten Teil sind unsere Kunden aus Ibbenbüren, aber auch aus den angrenzenden Orten.

Wie viele Kunden haben Sie?

Andresen: An den beiden Ausgabetagen, dienstags und donnerstags nachmittags kommen jeweils ungefähr 70 bis 80 Tafelausweisinhaber. Das heißt aber, dass etwa 350 bis 400 Personen versorgt werden. Insgesamt haben wir zurzeit etwa 360 Ausweise ausgestellt, wobei nicht alle kommen, weil sie entweder wegziehen, oder die akute Notlage nicht mehr da ist.

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (13.11.2010)

 

 

 

 

 

Kindergarderoben gespendet

 

 

 

 

 

"Die Intiative war klasse, fand Ludger Börgermann, Geschäftsführer des Sozialdiensts katholischer Frauen. Die Tischlerei Althaus spendete 25 Kindergarderoben für das Sozialkaufhaus des SkF, die sie am Tag der offenen Tür vom 6. bis 7. November zusammen mit Kunden in der Werkstatt gefertigt hatte. Diese stehen nun zum sozial verträglichen Preis zum Verkauf an Familien mit wenig Geld und Bedürftige bereit. Rolf Althaus, Chef der Tischlerei: „Das war eine Sache, bei der wir die Kunden eingebunden haben.“

Text und Foto: RenéVeltin

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Ibbenbürener Volkszeitung (21.09.2010)

 

 

 

 

 

Richtig lecker, aber vor allem billig

 

 

 

 

 

"Von der Tafel frisch auf den Tisch" - Essen für den kleinsten Geldbeutel

 

 

 

 

 

(Von Olga Wins und Rouven Brinkmann) Ibbenbüren. Ofenkartoffeln statt Tiefkühlpommes, selbst gemachter Nudelauflauf statt Fertigpizza, frischer Obstsalat statt Chips. Die fünf Teilnehmer des Kursus "Von der Tafel frisch auf den Tisch" stehen in der Küche der Fabi. Ökotrophologin Petra Plake gibt Tipps, wie man aus einfachen Zutaten, die die Ibbenbürener Tafel zur Verfügung gestellt hat, Leckeres zaubert. Das Ziel: schmackhaft, aber vor allem günstig. Denn die Teilnehmer haben aus den verschiedensten Gründen nicht viel Geld, aber eine Familie, die satt werden will.
Die Familienbildungsstätte, der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) und der Caritasverband bieten den zwölfwöchigen Kursus jeweils donnerstags von 14.30 bis 17.30 Uhr für Kunden der Tafel an. Petra Plake lehrt Teilnehmer nicht nur das Kochen mit wenigen Zutaten, sondern gibt auch wertvolle Tipps, wie man dabei zusätzlich Energie sparen kann. Gabriele Andresen vom SkF, Regina Bürsgens-Klein von der Fabi und Erika Kruse von der Caritas haben das Projekt ins Leben gerufen.

 

 

"Die Kunden der Tafel bekommen dort zwar Lebensmittel", erzählt Andresen, "wissen aber bei manchen nicht, was sie damit machen sollen." Für dieses Problem solle das Angebot Abhilfe schaffen. Da sich die Tafel zudem in unmittelbarer Nähe der Fabi mit ihrer großen Lehrküche befindet, sei das Anbieten eines Kochkurses eine logische Konsequenz gewesen. "Wir hatten diese Idee schon sehr lange", erzählt Bürsgens-Klein. Als Vorbild hätten ähnliche Konzepte aus anderen Städten, etwa Münster, gedient.
An diesem Nachmittag sind fünf Männer und Frauen gekommen. Die drei jungen Mädchen, die Frau Mitte 40 und der Mann Anfang 50 wissen schon, wie man kocht. Aber der Ibbenbürener erhofft sich schon Tipps und Tricks, wie er noch mehr Geld und Energie sparen kann. "Früher konnte ich mir was leisten. Heute muss ich zurückstecken", sagt er.
Während die Finanzierung des Projekts recht einfach war - die Kreissparkasse Steinfurt bezuschusst das Projekt mit 1100 Euro - war es nicht ganz so einfach, die Teilnehmer für den Kursus zu gewinnen. Denn nach wie vor gebe es eine gewaltige Hemmschwelle, berichten die Initiatoren. "Der Besuch der Tafel ist auch heute noch zu Unrecht mit Scham verbunden", sagt Andresen. "Dabei kann es jedem jederzeit passieren", fügt Bürsgens-Klein hinzu. "Arbeitslosigkeit, Krankheit, niedrige Rente", wie schnell gerate man heute in finanzielle Not.

 

 

Ökotrophologin Petra Plake präsentiert stolz die vielfältigen Gerichte, die ihre Schüler im Koch- kursus zubereitet haben. Foto: Olga Wins

 

 

Deswegen sei das Angebot so niederschwellig wie möglich , erzählen die Frauen weiter. Deswegen ist der Kursus kostenlos, die Teilnehmer können auch kurzfristig zu den einzelnen Terminen erscheinen und kleine Kinder werden während des Kochens betreut. Eine Mund-zu-Mund-Propaganda sei aber sehr wichtig für den Erfolg des Projektes. "Wir hoffen natürlich, dass die Kursteilnehmer es weiter erzählen und sich noch mehr Menschen trauen, das Angebot wahrzunehmen."
Ökotrophologin Petra Plake freut sich an diesem Tag über das Engagement ihrer Schüler. Die machen gerade einen gemischten Salat, Quark mit Obst und Muffins mit Schokosplittern. Lohn der Arbeit: Zum Schluss wird gemeinsam gegessen, die Reste werden eingepackt. "Die Teilnehmer waren richtig zufrieden mit den Ergebnissen ihrer Arbeit", zeigt sich Plake begeistert. "Es wurden viele Fragen gestellt, und die Leute bringen eigene Ideen mit ein."

Natürlich hat sie auch Spartipps parat, sei es beim Kochen im Schnellkochtopf oder der gleichzeitigen Nutzung des Backofens für Hauptgericht und Nachtisch. Durch den Kochkursus bekämen sie zudem eine Routine, die im Alltag Zeit spare. "Manchmal muss es einfach schnell gehen, aber man muss nicht immer zum Fastfood greifen", so Plake. "Bei selbst gemachter Linsensuppe spart man die Hälfte im Vergleich zum Fertigprodukt, und gesünder ist sie auch." Und hat noch ein paar letzte Ratschläge parat: "Immer saisonal und vor allem Gemüse aus Deutschland einkaufen. Und an exotischen Zutaten sparen."

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (17.09.2010)

 

 

 

 

 

Wahre Ladenhüter

 

 

 

 

 

Zwei Jahre SkF-Sozialkaufhaus - "keine Konkurrenz"

 

 

 

 

 

(Von Klaus Rotte) Ibbenbüren. Vor knapp zwei Jahren öffnete das Sozialkaufhaus des SkF (Sozialdienst katholischer Frauen) an der Klosterstraße 21. Doch einzelne Dienste, wie die Kleiderkammer (1982 gründet), das Möbellager (1988) oder das Haushaltslädchen (1992) sind älter. Der Grundgedanken blieb: Hilfe für Bedürftige und Einnahmequelle für den SkF, um neue soziale Projekte zu finanzieren.
SkF-Geschäftsführer Ludger Börgermann betont: „Wir sehen uns nicht als Konkurrenz zum hiesigen Einzelhandel.“ Und fügt schmunzelnd hinzu: „Mit Porzellan von Feldmann könnten wir sowieso nicht mithalten.“ Was aber nicht heißt, dass im „Lädchen“ Polterabend-Keramik verscherbelt wird. Auch in der Porzellanabteilung sind die Artikel im heilen Zustand und handverlesen. Mutmaßlich haben sich die Vorbesitzer lediglich an Goldrand und Blümchendekor satt gesehen und das Tafelgeschirr dem SkF gespendet, statt es in den Müll zu geben.

 

 

 

Gespendet werden nicht nur Tassen, Teller, Tiegel – der komplette Hausrat, sondern auch Gebrauchtmöbel, Haushaltsgeräte und Fernseher, die nach Durchsicht und Reparatur für einen Obolus weitergereicht werden. Preisbeispiel: Ein Sessel im oberen Segment wechselt für 25 Euro den Besitzer. Gewerbliche Aufkäufer haben keine Chance, „dafür haben unsere Mitarbeiter einen Blick“, das gelte besonders für den Umsatz in der Kleiderkammer, erläutert Ludger Börgermann.
Mit dem Möbellager unterstütze der SkF auch Wohnungsauflösungen, Renovierungen und Umzüge. Alles muss raus, alles geht weg – nur unhandliche Schrankwände (Geschmacksnote: Gelsenkirchener Barock) nehmen Kunden nicht mal geschenkt.

Mitarbeiterin Elisabeth Voßschulte (l.) hat in der Kleiderkammer alle Hände voll zu tun. Die Nachfrage nach gut erhaltener Kinderkleidung ist besonders rege. Foto: Klaus Rotte

 

„Kleinmöbel sind immer gefragt“, berichtet der SkF-Verwaltungschef. Vor der Fußball-WM zog die Nachfrage nach Fernsehgeräten an. Der Vormarsch der Flachbildschirme füllt auch die Regale des SkF mit gespendeten Röhrenapparaten – Kunden des SkF sind nicht erpicht auf den digitalen Overkill.

 

 

Wahre Ladenhüter, winkt Ludger Börgermann ab, seien beim SkF eigentlich nur Bücher, vor allem Massenliteratur steht wie Blei im Regal. Dagegen herrscht eher Mangel in der Kleiderkammer im Segment gut erhaltener Kinder- kleidung."Wahrscheinlich werden die Sachen zunächst im Verwandten- und Bekanntenkreis herumgereicht. Wer spenden möchte, sollte uns nicht verschlissene Sachen bringen“, bittet Ludger Börgermann. Zur Zukunft des Hauses: Das Sozialkaufhaus sei nicht auf Sand gebaut: „Das Fundament sind unsere Ehrenamtlichen.“

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren vom 27.08.2010

 

 

 

 

 

 „Von der Tafel frisch auf den Tisch…“

 

 

 

 

 

Ibbenbüren. Obst, Gemüse und Brot  von der Ibbenbürener Tafel abholen? Ja.

Gemeinsames Kochen mit Broccoli, Möhren und Kartoffeln für Tafelkunden? Bisher war das nicht möglich.

Familienbildungsstätte, Caritas und SkF haben sich zusammen geschlossen, um dieses Angebot auf die Beine stellen zu können. Durch eine Spende der Kreissparkasse Steinfurt entstehen den Teilnehmern keine Kosten. Eine Fachfrau in Sachen Kochen, Petra Plake, wird mit Kunden der Tafel, die sich von Woche zu Woche anmelden können, nahrhafte und bodenständige Mahlzeiten zubereiten.

 

 

Am Donnerstag 9. September 2010 geht es los. Geplant ist dann bis Anfang Dezember ein Mal in der Woche in der Lehrküche der Fabi in der Klosterstraße 21 zusammen zu kochen und zu essen. Donnerstags zwischen 14:30 und 17:30 Uhr können sich Interessierte Anregungen für Rezepte holen, die einfach und schnell auch zuhause umgesetzt werden können. Beim gemeinsamen Essen nach dem Kochen in gemütlicher Runde ist dann Manöverkritik angesagt: Wie hat es geklappt, was muss man beim Kochen beachten, wie könnte das Rezept abgewandelt werden? Ein zusätzlicher Aspekt werden Tipps zum Energie sparenden Kochen und Backen sein, damit der Geldbeutel geschont wird.

Ach ja:  Wenn Mahlzeiten übrig bleiben, werden  diese unter den Teilnehmern aufgeteilt, so dass sogar noch für den nächsten Tag zu Hause gesorgt sein kann. Alles wird verwertet und so soll es ja auch sein.

 

 

 

Gina Bürsgens-Klein und Gabriele Andresen 

 

 

Zusätzlich besteht die Möglichkeit für Eltern, während des Kochens ihre Kinder von 3 bis 8 Jahren im Städtischen Kinderzimmer im gleichen Haus gegen eine kleine Gebühr von einem Euro betreuen zu lassen. So kann dann in Ruhe in der Gruppe gekocht werden, und die Kinder können auch von den Ergebnissen kosten. Schließlich soll es allen Familienmitgliedern schmecken.

Eine kurzfristige Anmeldung zu den einzelnen Terminen jeweils bis dienstags vorher beim Sozialkaufhaus unter der Telefonnummer 05451 – 545 887 0 wäre hilfreich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (06.07.2010)

 

 

 

 

 

Knappen spenden für die "Ibbenbürener Tafel" und den Hospizverein

 

 

 

 

 

Ibbenbüren: Tue Gutes und sprich darüber: Jeweils 500 Euro spendete der Knappenverein Tecklenburger Land der "Ibbenbürener Tafel" und dem ortsansässigen Hospizverein. Das Geld war symbolisch in zwei bergmännischen Filterselbstrettern verwahrt.

Die Summe hatten die Knappen während der Landeskirchschicht am 30. Mai in Ibbenbüren zusammengetragen und mit eigenen Mitteln auf 1000 Euro aufgerundet.

Vorsitzender Harald Böhm überreichte die gehaltvollen Spardosen gestern im Pfarrhaus St. Mauritius an Gabriele Andresen ("Ibbenbüren Tafel") und Jörn Borup (Hospizverein). Hintere Reihe (v.l.): Auch Pastor Andreas Finke und die Knappen Josef Robbe, Dr. Ulrich Dumstorff und Fritz Raßmann sowie Pfarrer Thomas Lemanski freuten sich über die gute Tat. (von Klaus Rotte)

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (25.05.2010)

 

 

 

 

 

„...damit die Welt uns hört“

 

 

Ökumenischer Pfingstgottesdienst auf dem Kirchplatz

 

 

 

 

 

-bst- Ibbenbüren. Hoffnung war das große Thema des Gottesdienstes am Pfingstmontag auf dem Platz vor der Ibbenbürener Christuskirche. In Anlehnung an das Motto des ökumenischen Kirchentages vor zwei Wochen in München, versammelten sich die Christen der evangelischen und katholischen Gemeinden Ibbenbürens im Schatten der evangelischen Kirche, um das Thema „Leben!... damit Ihr Hoffnung habt.“ von verschiedenen Seiten zu beleuchten. Die Kirchenband „G-Jus“ der Matthäuskirche begleitete den Gottesdienst in mitreißender Weise mit Musik und Gesang.

 

 

Pfarrer Andreas Finke freute sich besonders, dass aus allen Stadtteilen Hunderte von Christen beider Konfessionen in das Stadtzentrum gekommen waren, um gemeinsam das Pfingstfest zu feiern. „Wir sind uns nicht in allem einig, aber wir glauben alle an den einen Gott“ erklärte er die Grundlage christlichen Lebens. Finke lud die Gläubigen zum gemeinsamen Singen, Beten, Zuhören und Feiern ein. Den Psalm 121, in dem es heißt „Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat“, beteten die Gottesdienstbesucher im Wechsel. „Beten Sie laut, da mit die Welt uns hört“, ermunterte Finke zu größerer Lautstärke. Als Pastoralreferent Norbert Westermann von der katholischen Mauritusgemeinde dazu aufforderte, Jesu Gruß „Friede sei mit euch“ an die Nachbarn ringsum weiterzugeben, folgten dem alle mit Freude und einem Lächeln. Pfingsten feiern die Christen die Herabkunft des Heiligen Geistes und das Geburtsfest der Kirche, daran erinnerte Westermann in seinem Gebet.

 

Hunderte katholische und evangelische Christen waren zum Gottesdienst auf den Kirchplatz gekommen.

(Foto: Brigitte Striehn)

 

 

Pastoralreferent Josef Bendfeld aus der Heilig-Kreuz-Gemeinde kündigte die Lesung aus dem Matthäusevangelium an. Den „Gang Jesu auf dem Wasser“ spielten drei Schülerinnen des Goethe-Gymnasiums nach. Angst, Zweifel und Erleichterung spiegelten sich in ihren Gesichtern und in ihren Gesten, ehe die Jünger in Jesus Gottes Sohn erkannten. Der kalte Wind, den die Jünger in der Evangeliums-Geschichte ganz real am eigenen Körper spürten, wehe der Kirche im Moment ebenfalls entgegen.

 

 

 

Im Kindergottesdienst waren rote Schals Symbol für die Feuerzungen des heiligen Geistes, der sich in dieser Gestalt zu Pfingsten auf die Jünger herabsenkte.

(Foto: Brigitte Striehn)

 

Der Grund liege in den Kirchen selbst und in deren Umgang mit den bekannt gewordenen Fällen sexueller Gewalt. Jetzt stehe Bekehrung und längst überfällige Reform an, so Bendfeld. Die Botschaft der Hoffnung weiterzutragen und dem anderen die Hand zu reichen, wenn er unterzugehen droht – das sei Aufgabe aller Christen weltweit.

Dass es auch in Ibbenbüren Menschen in Not gibt, zeigten anschließend ehrenamtliche Helfer verschiedener Initiativen und Mitarbeiter sozialer Dienste. Viele Menschen engagierten sich in Ibbenbüren für Menschen in Not, wie die Beispiele zeigten, beendete Josef Bendfeld diesen Teil des Gottesdienstes. Die Kollekte war für die sozialen Projekte „Weißrusslandhilfe“ und „Den Kindern von Tschernobyl“ bestimmt.

 

 

 

 

 

 

Zur Erinnerung an das Pfingstereignis und das damit eng verbundene Sakrament der Taufe gingen junge Leute mit Wasserschalen durch die Reihen und ermunterten die Gläubigen, an ihre eigene Taufe zurückzudenken. „Ohne unsere Jungen sähen wir manchmal alt aus“, freute sich Pastor Finke über das Engagement der Konfirmanden und Firmlinge. In der Christuskirche gab es in der Zwischenzeit einen Kindergottesdienst, den Pfarrerin Diemut Cramer leitete. Die Band „The Cherrys“ spielte unter der Leitung von Kantor Christian Schauerte. Feuer und Sturm, das Wehen des Windes und das Brausen des Heiligen Geistes wurden spielerisch nachvollzogen.

Nach dem Gottesdienst suchten die Besucher das Gespräch mit den Mitgliedern der Initiativen, die an Ständen ihre Angebote und Aufgaben darstellten. Für das leibliche Wohl sorgten Ehrenamtliche des Matthäus-Fördervereins mit Bratwürsten, der KAB Laggenbeck mit Bratkartoffeln und Spiegelei sowie die KAB St. Johannes Bosco mit Pommes frites.

 

Kinder und Jugendliche erinnerten die Gottesdienst- besucher mit Wasserschalen an ihre Taufe.

(Foto: Brigitte Striehn)

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

Der Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Ibbenbüren und die Weißrusslandhilfe beteiligten sich an dem Gottesdienst mit Infoständen, die über die haupt- und ehrenamtlichen Angebote und Aufgaben des SkF informierten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bildergalerie vom Infostand des SkF e. V. Ibbenbüren (Fotos: SkF)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (08.05.2010)

 

 

 

 

 

Zweite Chance für Tassen

 

 

SkF-Küchenlädchen ist zehn Jahre alt

 

 

 

 

 

-sp- Ibbenbüren. 80000 Euro in zehn Jahren – das sei doch eine tolle Bilanz, fand Ludger Börgermann, Geschäftsführer des SkF und freute sich mit den 16 Ehrenamtlichen über den Erfolg des Küchenlädchens.

Vor zehn Jahren hatte Annemarie Böder, damals Mitglied des SkF-Vorstands, die Idee, einen Laden aufzumachen, der Geschirr und Haushaltsartikel verkauft. „Bei den Sachen, die bei uns im Möbellager ankamen, waren auch immer Geschirr und diverse andere Sachen dabei, die dann irgendwie herumstanden. Damals hat jeder, der Lust hatte, was mitgenommen und das andere kam weg.“ Ein kleiner Raum wurde freigeräumt und das Geschirr ab da verkauft.

 

 

 

 

 

16 Ehrenamtliche arbeiten für das Küchenlädchen des Sozialdienstes katholischer Frauen, in dem Tassen, Teller, Vasen und vieles, vieles mehr angeboten werden. (Foto: Sabine Plake)

 

Nach zwei Jahren wurde der Platz dann erweitert. „Einige brachten uns auch Sachen aus ihrem Keller, die sie nicht mehr brauchten.“

Für 30 oder 50 Cent sind die Tassen schon zu haben, allerdings „haben wir auch schon mal ein Service von Vileroy und Boch für 70 Euro verkauft. Ganz verschenken wollen wir die Sachen nicht.“ Aber das seien Ringeltauben. „Richtige Antiquitäten haben wir nur ganz zu Anfang bekommen.“ Vom Grundsatz her finde sie die Idee toll. „Denn die Sachen bekommen ja noch eine zweite Chance.“

Zu den Kunden gehören viele Bedürftige, manche kämen aber auch nur zum Stöbern oder um das alte Service der Großmama wieder zu vervollständigen. „Hier kann jeder einkaufen. Wir haben ja auch immer mal wieder Einzelstücke.“

 

 

 

 

Zu Anfang teilten sich fünf Mitarbeiterinnen die Arbeit, mittlerweile sind es 16, die drei- bis viermal im Monat im Lädchen helfen. Dieses hat an zwei Tagen, dienstags und donnestags, von 9 bis 11 und von 14.30 bis 17 Uhr geöffnet. Das Geld kommt dem SkF zugute, der dieses für eigene Umbauten, für das Sozialkaufhaus oder für neue Projekte verwendet hat. „Damit werden auch Frauen unterstützt, die aus dem Wohnhaus ausziehen, und Haushaltsgeräte oder ähnliches benötigen“, so Börgermann.

Ein Stück weit sei die Arbeit, die die Ehrenamtlichen im Lädchen leisteten, auch Sozialarbeit, sagt Annemarie Böder. „Hierher kommen auch Menschen, die ihr Herz ausschütten, die ihre Sorgen und Nöte mit jemandem teilen wollen.“ Dazu trage auch die persönliche Atmosphäre bei. Für diese sorgen die Ehrenamtlichen, die ständig umdekorierten, auch zu Ostern oder Weihnachten.
Einigen könne direkt Hilfe, beispielsweise im Sozialpunkt, angeboten werden, Gabriele Andresen, Mitarbeiterin des Sozialkaufhauses. „Wir haben hier natürlich ein tolles Netzwerk“, ergänzt Böder.

Börgermann berichtete, dass die SkF-Kleiderkammer sozusagen aus allen Nähten platze. „Wir haben noch nie so viel gebrauchte Kleidung bekommen“, so der Geschäftsführer. Die allerdings auch weitergegeben werde. Was nach wie vor fehle, sei Kinderkleidung.

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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2007

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (24.12.2007)

 

Sozialdienst verteilt 194 Päckchen

Die Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) Ibbenbüren Gabriele Pfeiffer (v. l.), Ute Middendorp und Marita Prigge verteilen in diesen Tagen 194 Weihnachtsgeschenke der IVZ-Aktion "Pakte mit Herz". Der SkF dankt auf diesem Wege allen Spendern recht herzlich und wünscht frohe Feiertage.

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (26.10.2007)

 

 

 

 

 

Sozialkaufhaus soll offener werden

 

 

 

 

 

Ibbenbüren (von Sabine Plake). Offener soll es werden, das neue Sozialkaufhaus des Sozialdienstes katholischer Frauen. Am Mittwoch stellte deren Geschäftsführer Ludger Börgermann die Umbaupläne für das Haus an der Klosterstraße - sozusagen die Rückseite der neuen Fabi - vor.
Danach soll sich beispielsweise die Eingangsituation ändern. Die Tür zur Kleiderkammer wird nur noch für den An- und Abtransport  genutzt, neue   Eingangstür   wird der jetzige  Eingang  zum  Sozialpunkt.  Des  Weiteren  sollen  in  dem  etwas Unüberschaubaren, verwinkelten Gebäude neue Verbindungen geschaffen werden, dass sich zudem auf mehrere Halbgeschosse verteilt.

 

 

So soll es eine innenliegende Verbindung zum Möbellager geben. Ganz wichtig sei eine neue Toilettenanlage und eine neue Küche. Und zudem soll die Suppenküche in das jetzige Lädchen-Lager umziehen. Dort soll auch ein Café eingerichtet werden, dass auch der Kunstverein demnächst nutzen will.
Die Kosten für den Umbau betragen laut Börgermann rund 72000 Euro. Für rund die Hälfte des Geldes habe er bereits Zusagen von Spendern. Wenn alles klappt, soll Anfang 2008 mit dem Umbau begonnen werden.

Aus den Reihen der Ehrenamtlichen wurde die Bitte geäußert, einen Raum zu schaffen, in dem Waren vorsortiert werden könnten. "Das kriegen wir hier nicht untergebracht. Das müssen wir wahrscheinlich an der Gartenstraße tun", so Börgermann. Dazu sei vermutlich eine Umstrukturierung der Organisation notwendig.

Zuvor hatte Gabriele Andresen, seit dem 1. Juli beim Sozialen Dienst im Sozialkaufhaus tätig, die Einrichtung vorgestellt. Momentan arbeiten 95 ehrenamtliche und drei hauptamtliche Mitarbeiter mit Unterstützung von 30 Brückenjobbern und zur Zeit 15 Stundenleistern.

 

 

 

 

Die beiden Hauptamtlichen Jürgen Brinkmann, Werkstattleiter und Gabriele Andresen, Sozialer Dienst im Sozial- kaufhaus, stellten den Ehrenamtlichen die Umbaupläne vor.

 

 

 

Zum Sozialkaufhaus gehören die Kleiderkammer, die Suppenküche, der SozialPunkt, das Möbellager, das Küchenlädchen und die Tafel.

Das Möbellager leistet Umzugshilfe, Haushaltsauflösungen und hilft bei Renovierungen. In der Kleiderkammer wird gebrauchte Kleidung, Tisch- und Bettwäsche, Gardinen etc. angenommen und wieder verkauft. Ähnlich ist das im Küchenlädchen, das gebrauchte Waren für Küche und Haushalt hat. In der Suppenküche wird montags und dienstags von 12 bis 14 Uhr - die Öffnungszeiten haben sich geändert - eine warme Mahlzeit ausgegeben. Im September 2007 waren das 102 Portionen bei acht Terminen. Im Sozialpunkt helfen die Mitarbeiter beim Ausfüllen von Formularen, informieren zu Sozialleistungen und finanziellen Hilfen.

Während die bisher genannten Angebote für jedermann sind, muss für die Tafel die Bedürftigkeit nachgewiesen werden. 518 Erwachsene und 329 Kinder haben das Angebot genutzt, im vergangenen Jahr fuhren die Ehrenamtlichen 10750 Kilometer, um Waren von Unternehmen in Ibbenbüren und Umgebung abzuholen.

 

 

Ludger Börgermann, Geschäftsführer des Sozialdienstes katholischer Frauen, begrüßte die Ehrenamtlichen in der Kleiderkammer

 

 

 

Ziel des Sozialkaufhauses sei, so Andresen, die Öffnungszeiten kundenfreundlich zu erweitern, die Zusammenarbeit der ehrenamtlichen, hauptamtlichen Mitarbeiter unter Einbeziehung der wechselnden Brückenjobber zu stärken und einen Cafébetrieb einzurichten.
"Es wird nichts ohne ihr Dazutun getan", erklärte Börgermann den zahlreichen Ehrenamtlichen, die in die Kleiderkammer gekommen waren. "Wir wollen jetzt in den Dialog eintreten."

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels. 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung vom 15.09.2007

 

 

 

 

 

Informationsstand zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007

 

 

 

 

 

 

Ehrenamtliche und hauptamtliche MitarbeiterInnen informierten interessierte Bürger über Möglichkeiten des ehrenamtllichen Engagements in und um Ibbenbüren.

 

 

Zum dritten Mal startet das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler die Woche des bürgerschaftlichen Engagements vom 14. bis 23. September. Gestern informierten Mitarbeiter und Mitglieder des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF), der Freiwilligenbörse KISTE (Kontakt- und Informationsstelle für soziale Tätigkeit im Ehrenamt), der Bürgerstiftung Tecklenburger Land und der Stadtbücherei Ibbenbüren auf dem Wochenmarkt über Möglichkeiten des Ehrenamtes in Ibbenbüren. "Das Interesse ist groß." freuen sich unter anderem Ute Middendorp (r.), Edith Plegge (Mitte) und Christa Terheiden (l.)

 

 

 

Viele Gespräche wurden geführt und Interesse geweckt die Angebote in Anspruch zu nehmen oder gar selbst ehrenamtlich tätig zu werden, frei nach dem Motto: "Ihre Lebenserfahrung ist wertvoll und für andere Menschen eine große Unterstützung im täglichen Leben." Egal ob vorlesen in der Stadtbücherei (Ohrenbär), Coaching "Alt für Jung" oder Wunschgroßeltern, diese und andere Projekte werder erst durch ehrenamtliches Engagement möglich.

(Fotos: Elke Lutterberg)

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

Weitere Informationen zur Woche des bürgerschaftlichen Engagement finden Sie im Internet unter www.engagement-macht-stark.de.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (25.08.2007)

 

 

 

 

 

Der Anfang ist gemacht - Sozialdienst katholischer Frauen erhält erste Fördergelder für Sozialkaufhaus

 

 

 

 

 

 

 

 

Über die 18 000 Euro der Gesellschaft zur Förderung gemeinnütziger Zwecke freuten sich (v.l.) Sozialarbeiterin Gabriele Andresen, Jürgen Brinkmann, Leiter des Möbellagers, Jutta Lutterbey, Waltraud Derikartz, beide vom Vorstand des SkF und die Vorsitzende Annemarie Böder (r.). Überreicht wurde der Scheck von Landrat und Gesellschaftsgeschäftsführer Thomas Kubendorff (2.v.r.) und dem Gesellschaftsvorsitzenden Bernhard Hembrock

 

 

 

 

 

-aka- Ibbenbüren. Es soll erst der Anfang sein. Ein kleiner Schritt in Richtung Sozialkaufhaus. In der Alten Honigfabrik ist zwar gerade Ruhe eingekehrt, die Bauarbeiten gelten als abgeschlossen. Aber in den Köpfen der Verantwortlichen vom Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) sind die nächsten Pläne bereits geschmiedet. Und dafür werden sich die Bauarbeiter wieder in Richtung Klosterstraße begeben. Am Donnerstagnachmittag erhielt der SkF von der Gesellschaft zur Förderung gemeinnütziger Zwecke des Kreises Steinfurt 18 000 Euro für den geplanten Umbau.

Überreicht wurde der Scheck von Bernhard Hembrock, Vorsitzender der Gesellschaft, und Landrat Thomas Kubendorff, gleichzeitig Geschäftsführer. „Mit dem Geld haben wir die Förderhöchstgrenze von 25 Prozent der gesamten Bausumme voll ausgeschöpft“, sagte Kubendorff. Rund 70 000 Euro sind für das Sozialkaufhaus veranschlagt. „Nur für den Umbau“, unterstreicht Annemarie Böder, Vorsitzende des SkF. Eigenleistungen von rund 10 000 Euro wollen die Mitarbeiter des Möbellagers erbringen. Dort arbeiten zur Zeit 40 sogenannte Brückenjobber, 22 Arbeiter nehmen am Programm „Arbeit statt Strafe“ teil.

 

 

 

 

 

Beim Umbau, dessen genaues Datum sich aufgrund der noch nicht gesicherten Finanzierung nicht festlegen lässt, sollen die bisherigen vier Bereiche des SkF an der Klosterstraße zu einem zusammen- gefasst werden.  Entsprechende Pläne gibt es bereits.

Momentan werden die Öffnungszeiten von etwa 80 ehrenamtlichen Helfern abgedeckt. Das soll sich mit dem Umbau ändern und werde auch die Einstellung von hauptamtlichen Mitarbeitern mit sich bringen, verrät Andresen.

Das   Erscheinungsbild   solle   sich dem der    neuen Familienbildungsstätte angleichen. „Wir möchten ein möglichst angenehmes Klima schaffen“, sagt Jutta Lutterbey vom Vorstand des SkF. Schließlich seien alle Einrichtungen für alle Bürger da: „Bei uns kann jeder Sachen abgeben, aber auch Sachen einkaufen.“

 

So soll das neue SkF-Sozialkaufhaus einmal aussehen. Die bisher einzelnen Trakte sollen zu einem zusammengefasst werden.

Den Stempel, dass nur Bedürftige die Dienste des SkF nutzen können, möchten Lutterbey und ihre Kollegen mit dem Umbau verblassen lassen.

Kubendorff und Hembrock zeigten sich beim Ortstermin sichtlich beeindruckt von den bisherigen Einrichtungen an der Klosterstraße. „Die Lage ist einzigartig“, schwärmte Kubendorff. Vor allem die kurzen Wege zur Stadt, aber auch zum Rathaus und der Polizei gefielen ihm: „Man weiß nie, wozu es gut ist.“

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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25 Jahre Kleiderkorb im Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Ibbenbüren

 

 

 

 

 

Die allergrößten Nöte von hilfebedürftigen Menschen lindern – dies war seit Gründung des Sozialdienstes Katholischer Frauen e.V. für Ibbenbüren und Umgebung vor nunmehr 80 Jahren immer das erste Ziel. Diese von einer christlichen Wertvorstellung geprägte Grundhaltung wird in der Arbeit des SKf vielfach deutlich, unter anderem auch in dem Kleiderkorb, der in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert.

Der Kleiderkorb gründete sich 1982 aus einer Gruppe von ehrenamtlichen Frauen aus verschiedenen Pfarreien im Dekanat Ibbenbüren in Zusammenarbeit mit dem SkF, um eine Tauschzentrale für Baby-Sachen zu eröffnen.

 

 

 

 

 

Die ehrenamtlichen SkF-Mitarbeiterinnen  mit dem Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers, dem Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Karl-Josef Laumann, Ludger Börgermann, Geschäftsführer des SkF und daneben Anemarie Böder, Vorsitzende des SkF.

 

Damals war dieser Dienst im Keller des Caritasverbandes untergebracht. Der Babykorb war seinerzeit 14-tägig geöffnet und die Bevölkerung wurde aufgerufen, gut erhaltene Kleidung für finanziell schlechter Gestellte dort abzugeben. Aus diesen Anfängen und den unermüdlichen Einsatz von Ehrenamtlichen entstand der heutige Kleiderkorb.

Das Angebot wurde erweitert und wird besonders von alten Menschen und kinderreichen Familien mit begrenzten finanziellen Mitteln in Anspruch genommen. Der Kleiderkorb steht jedoch allen Mitbürgern offen. An den Öffnungstagen (dienstags von 9-11 Uhr, 14.30 – 16.00 Uhr und donnerstags von 9-11 Uhr) kommen ca. 100-130 Personen, um sich mit gut erhaltener Kleidung, Schuhen und Kinderausstattung einzudecken.

Im Jahre 1984  wechselte der Kleiderkorb in die alte Honigfabrik und richtete sich dort übersichtlich ein. Die Mitarbeiterinnen freuen sich über saubere und tragbare Wäsche. So können sie den Kunden dann auch modische und qualitativ hochwertige Kleidung anbieten. Diese Hilfeleistungen sind aber auch in Zukunft nur möglich durch Kleiderspenden der Bevölkerung, die zu den Öffnungszeiten in den Räumen der Honigfabrik abgegeben werden können.

 

 

 

 

 

Bei der Preisgestaltung handelt es sich eher um symbolische Preise, die zwischen ein und fünf Euro liegen. Mit den Einnahmen aus dem Kleiderkorb kann der SkF andere Bereiche wie z.B. Adoptions- und Pflegekinderdienst, Schuldnerberatung, Wohnhaus für Frauen etc. unterstützten oder in akuten Notsituationen spontan helfen.

Es helfen bis zu 40 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen – einige sind bereits über 20 Jahre dabei. Als Dankeschön für ihren unermüdlichen und engagierten Einsatz lädt der SkF die Mitarbeiterinnen des Kleiderkorbs zu einer Fahrt nach Düsseldorf zur Besichtigung des Landtags und einer anschließenden Stadtführung ein. Der Abschluss wird im Hotel Brügge in Ibbenbüren sein

 

 

 

 

 

 

 

 

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