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Verabschiedung
von Jürgen Brinkmann (02/12)
Hörsteler
Grundschüler setzen sich für die Tafel ein
(01/12)
Waffeln
backen für die Ibbenbürener Tafel (12/11)
KAB-Flohmarkt:
Spende für den SKF -Sozialdienst der
katholischen Frauen in Ibbenbüren (12/11)
Adventsfeier
ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen der Kleiderkammer (12/11)
Spende
für die Tafel (11/11)
Kinder
teilen wie St. Martin und beschenken die Tafel (11/11)
Spende
für die Suppenküche (10/11)
Raus
aus der Ohnmacht (10/11)
Ganz
viel Essen wandert in den Müll (06/11)
ISV
spendet an die Tafel (06/11)
Gebraucht,
aber gut: Sparkasse sponsert Laster für das Sozialkaufhaus
(05/11)
"Meine
verlorenen Pfunde spende ich für die Tafel" (05/11)
2000
Euro für Sozialkaufhaus (05/11)
Blick
in das besondere Kaufhaus (04/11)
Tag
der offenen Tür im Sozialkaufhaus und Frühlingsfest
im SkF (04/11)
Volksbank
spendet 2000 Euro für Suppenküche (04/11)
Weit
mehr als eine warme Mahlzeit (04/11)
Spenden
für die Tafel des SkF Ibbenbüren e.V. (03/11)
Stadtmarketing
spendet 600 Euro für Suppenküche (03/11)
Frauenhilfe
der ev. Matthäusgeminde spendet an die Tafel (02/11)
Beschäftigte
der Firma Crespel & Deiters spenden für SkF (01/11)
Wärme
dreifach - Suppenküche des SkF e. V. darf sich
über Spende freuen (01/11)
Winterkleidung
heiß begehrt (01/11)
180
"Pakete mit Herz" (12/10)
C
& A spendet 2000 Euro an SkF (12/10)
Weihnachtszeit
ist Plätzchenzeit (12/10)
Clever
fit spendet 500 Euro an Tafel (11/10)
Paket-Aktion
für die Tafel (11/10)
Auch Kinder können
helfen - 13 Kindergärten beteiligen sich an der
Aktion "Teilen wie St. Martin" (11/10)
Kindergarderoben
gestiftet (11/10)
Richtig
lecker, aber vor allem billig (Kochkurs: "Von der
Tafel frisch auf den Tisch" )(09/10)
"Wahre
Ladenhüter: Zwei Jahre SkF-Sozialkaufhaus - "keine
Konkurrenz" (09/10))
"Von
der Tafel frisch auf den Tisch" (08/10)
Knappen
spenden für die Ibbenbürener Tafel und den
Hospizverein (07/10)
„...damit die Welt uns hört“ - Ökumenischer Pfingstgottesdienst auf dem Kirchplatz
(05/10)
Zweite
Chance für Tassen - SkF-Küchenlädchen
ist zehn Jahre alt (05/10)
Sozialdienst
kath. Frauen verteilt 194 Päckchen der IVZ-Aktion "Paket
mit Herz"(12/2007)
Sozialkaufhaus
soll offener werden
(10/2007)
Informationsstand
zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007
(09/2007)
Der
Anfang ist gemacht
(SkF
erhält erste Fördergelder für Sozialkaufhaus)
(08/2007)
25
Jahre Kleiderkorb im Sozialdienst kath. Frauen e. V.
Ibbenbüren
(05/2007)
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Dieses
Archiv soll künftig die Jahre 2007 bis 2011 umfassen
und befindet sich zur Zeit noch in der Bearbeitung.
Wir
danken für Ihr Verständnis!
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Pressemitteilung
des SkF Ibbenbüren e. V. vom 11.01.2012
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Hörsteler Grundschüler setzen sich für die Tafel ein
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In der Vorweihnachtszeit hatten sich Schüler und Lehrer der
Sünte-Rendel-Schule in Riesenbeck und der St. Bonifatius-Schule in Birgte für
das Sammeln von Lebensmitteln für die Tafel Ibbenbüren stark gemacht. Viele
haltbare Lebensmittel und weihnachtliche Leckereien konnten anschließend in der
Tafel von den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an die
Tafelkunden weitergeben werden.
Die Tafel Ibbenbüren, ein Angebot des SkF Ibbenbüren, bedankt sich sehr gerne
bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern dieser hilfreichen Aktion.Ein Dankeschön geht ebenso an Frau Agnes Bangewitz, die die Beteiligung der
beiden Schulen angeregt hatte.
Für die Fotografin hatten sich die Klassensprecher der Sünte-Rendel-Schule in
Riesenbeck mit einem kleinen Teil der gesammelten Waren aufgestellt.
(Foto:
Francis Kroll)
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Pressemitteilung
des SkF Ibbenbüren e. V. vom 20.12.2011
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Waffeln
backen für die Ibbenbürener Tafel
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Waffeln backen für die
Ibbenbürener Tafel des SkF e.V. - diese
Idee wurde am letzten verkaufsoffenen Sonntag in Ibbenbüren umgesetzt.
Özlem Cevikel, Geschäftsführerin
des Vodafone Shop Ibbenbüren und ihre Mitarbeiter kamen mit dem Waffelbacken
fast nicht nach, so dass der Teigvorrat schon nach drei Stunden Verkauf zur
Neige ging.
Den Erlös des Waffelverkaufs, 140 Euro, stockte die Geschäftsführerin dann
verabredungsgemäß um 100 Prozent auf, so dass Gerda Hänsel, eine von 34
ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Tafel, 280 Euro mit vielem Dank entgegennehmen konnte.
Zum
Foto: Özlem Cevikel (rechts), Geschäftsführerin
des Vodafone Shop Ibbenbüre und Gerda Hänsel (links), ehrenamtliche
Mitarbeiterin der Ibbenbürener Tafel des SkF e.V.
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Pressemitteilung
des SkF Ibbenbüren e. V. vom 20.12.2011
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KAB-Flohmarkt:
Spende für den SKF -Sozialdienst der
katholischen Frauen in Ibbenbüren
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Wertvolle Unterstützung für ihre
Arbeit mit Menschen in einer erschwerten Lebens- situation erhielt der SKF Ibbenbüren von den
Familien der KAB Steinbeck.
Diese spendeten den Erlös des
im Oktober veranstalteten
Kinderflohmarktes in Steinbeck für das Sozialkaufhaus mit Schwerpunkt „Tafel
Ibbenbüren“.
Dieser Flohmarkt wurde zum 24. Mal durchgeführt und wie jedes
Mal wird der Erlös der Standgebühr und des Cafes für eine gute Sache gespendet.
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Pressemitteilung
des SkF Ibbenbüren e. V. vom 07.12.2011
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Adventsfeier
ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen der
Kleiderkammer
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30 Frauen kamen zur diesjährigen Adventsfeier der
ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der Kleiderkammer im SkF-Sozialkauf- haus im
großen Saal der Familienbildungsstätte zusammen.
Jutta Lutterbey, ehrenamtliche Vorsitzende des
Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. sprach gerne ihren Dank für den
unermüdlichen Einsatz in der Kleiderkammer im zurückliegenden Jahr aus.
Den Abschluss des Nachmittags gestalteten drei junge Musiker
der Musikschule, Karola Athmer (Violine), Julian Büscher (Cello) und Katharina
Kröner (Violine), mit klassischen und adventlichen Musikstücken.
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Pressemitteilung
des SkF Ibbenbüren e.V. vom 24.05.2011
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"Meine
verlorenen Pfunde spende ich für die Tafel" |
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" Meine
verlorenen Pfunde spende ich für die Tafel"
In sechs Wochen
haben die Teilnehmer des Weight-Watchers-Treffens, Dienstags, 18:15 Uhr in
Hörstel „ Alte Schule“ 1094 !!! Tafeln Schokolade a` 1oo Gramm schmelzen
lassen.
Dies haben alle Teilnehmer des Weight-Watchers-Treffen
unter Leitung von Ingrid Busch ( 1. v. links) durch eine gesunde
Ernährungsumstellung geschafft.
Die verlorenen Pfunde wurden
jetzt in Lebensmittel umgewandelt und als Spende für die „ Tafel Ibbenbüren"
an Frau Andresen ( 2. v. links) Herrn Hintze und Herrn Meyer
übergeben.
Mit dieser Aktion wollten alle Spender die gute
Sache, die“ Tafel“unterstützen, da die Einrichtung auf Spenden angewiesen
ist.
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Pressemitteilung
des SkF Ibbenbüren e.V. vom 08.04.2011
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Tag der offenen Tür
im Sozialkaufhaus und Frühlingsfest
des SkF
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In diesem
Jahr feiert der Sozialdienst katholischer Frauen ein Frühlingsfest und
verbindet dieses mit den Tagen der offenen Tür des SkF - Sozialkaufhauses.
Am
Samstag, 16.4.2011 wird das Sozialkaufhaus an der Klosterstraße 21 zwischen 10
und 18 Uhr seine Türen für Kunden und interessierte Bürgerinnen und Bürger
öffnen. Ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten
den Gästen die Gelegenheit in den Räumlichkeiten des Sozialkaufhauses zu
stöbern.
Für die
Besucher werden Bratwurst-, Eis- und Getränkestand sowie Kaffee- und
Kuchenverkauf bereitgehalten.
Am
Sonntag, 17.4.2011 besteht zwischen 13 und 18
Uhr die Möglichkeit das Sozialkaufhaus kennen zu lernen.
Rund um das
Gebäude der Alten Honigfabrik wird zudem das Frühlingsfest des SkF mit Angeboten für Familien stattfinden.
Kinderkarussell und Tombola, Aktionen für Kinder und der Auftritt der Gruppe
Sankofa aus Ibbenbüren mit afrikanischen Trommeln runden das Angebot ab.
Auch am
Sonntag besteht die Möglichkeit sich bei Würstchen und Getränken und bei Kaffee
und Kuchen zu stärken.
Öffnungszeiten:
Samstag,
16. April 2011 ,10.00 bis 18.00 Uhr
Sonntag, 17.
April 2011 ,13.00 bis 18.00 Uhr
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Pressemitteilung
des SkF Ibbenbüren e.V. vom 21.03.2011
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Spenden für die Tafel des Sozialdienstes
kath. Frauen e. V.
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Ca. 40 Jugendliche des Glaubenskurses der
Heilig-Kreuz-Gemeinde haben im Rahmen der „sozialen Begegnung“ mit den
Katechetinnen die Aktion „Eins Plus“ durchgeführt.
Unterstützt wurden sie dabei von der Freiwilligenbörse
Kiste.
Im Einsatz für den guten Zweck schwärmten sie am Samstag um
10:00 Uhr in drei verschiedenen Supermärkten in Laggenbeck, Ibbenbüren und
Brochterbeck aus um für Bedürftige Nahrungsmittel zu sammeln. Die Kinder
verteilten zum Aufruf bunte Einkaufszettel, die darüber informierten, welche
Produkte besonders willkommen sind. So warben sie dafür, ein Teil mehr
in den Einkaufskorb zu legen und dieses beim Verlassen des Marktes für die
Tafel des Sozialdienstes kath. Frauen e. V. Ibbenbüren zu
spenden.
Der Erfolg ihres Einsatzes wurde für die Jugendlichen auch
schnell sichtbar. 38 Kartons, gut gefüllt mit lang haltbaren Lebensmitteln konnten gegen 14:00 Uhr den Mitarbeitern der
Tafel überreicht werden.
Ein herzliches Dankeschön an die Spender und die
freiwilligen Helfer bei dieser Aktion.
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Pressemitteilung
des SkF Ibbenbüren e. V. vom 09.02.2011
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Frauenhilfe
der ev. Matthäusgemeinde spendet an die Tafel
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Viele Mitglieder der Frauenhilfe der ev. Matthäusgemeinde
hatten sich am Mittwoch, 2.2.2011 eingefunden, um die Räumlichkeiten der Tafel
Ibbenbüren in Trägerschaft des SkF e.V. in Augenschein zu nehmen. In der
Vorweihnachtszeit hatten die Frauen 250,00 € gesammelt, um sie der Tafel
zukommen zu lassen. Das Foto ist im SkF-Sozialkaufhaus entstanden, das sich die
Frauen von Gabriele Andresen,
Mitarbeiterin im Sozialen Dienst des Sozialkaufhauses, ebenfalls hatten zeigen
lassen. Frau Andresen sprach der Frauenhilfe gerne ihren Dank, stellvertretend
für die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tafel, aus.
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Pressemitteilung
des SkF Ibbenbüren e. V. vom 12.01.2011
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Wärme dreifach – Suppenküche des SkF e.V. darf sich über
Spende freuen
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(Foto: Gabriele Andresen, SkF) |
Das Baufachzentrum Kamp hatte in der Zeit der Ausverkäufe
von Schneeschiebern und Stielen diese in ihrer Fachwerkstatt in Ibbenbüren
selbst hergestellt – aus der Not wurde eine Tugend. Pro verkauftem
Schneeschieber kamen der Suppenküche 1,00 € zugute.
So konnte den Mitarbeitern und Kunden des Baumarkts ebenso
wie den Gästen in der Suppenküche warm werden.
Christel und Dieter Hahn konnten in den Räumlichkeiten der Suppenküche
im SkF - Sozialkaufhaus an der Klosterstraße die Summe von 512,00 € an Heidi
Krusemeyer, Marianne Schnitger und Ilse Böltner überreichen. |
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Pressemitteilung
des SkF Ibbenbüren e. V.
vom
17.12.2010
180
"Pakete mit Herz"
Ein herzliches Dankeschön
sagen Ludger Börgermann (Geschäftsführung), Ute Middendorp, Jürgen Brinkmann,
Melanie Haslage und Barbara Kurlemann vom Sozialdienst katholischer Frauen ihren
Spendern für das Engagement bei der Aktion "Paket mit Herz". 180 liebevoll
verpackte Weihnachtsgeschenke konnten an Mitmenschen in Not weitergegeben
werden.
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Ibbenbürener
Volkszeitung (16.12.2010)
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C
& A spendet 2000 Euro an SkF
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Melanie
Wolff, Filialleiterin in der Großen
Straße,überreichte den Scheck
Ludger Börgermann, Geschäftsführer
des Sozialdienstes katholischer Frauen.
Der SkF war unter 12 Kunden-Vorschlägen
ausgewählt worden. Geehrt werden sollte
vor allem Engagement für Kinder in
Not, sagte die Filialleiterin. Den Scheck
will Börgermann im Besucherzimmer des
SkF aufhängen. Bürgermeister Heinz
Steingröver, der als Vermittler half,
lobte die Aktion, die jährlich stattfindet.
Das Unternehmen spendete bundesweit fast
eine Million Euro. (Foto: René Veltin)
Wir
danken der Ibbenbürener Volkszeitung für
die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.
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Pressemitteilung
des SkF Ibbenbüren e. V. vom 08.12.2010
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Weihnachtszeit ist Plätzchenzeit: |
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Anika Keller und Sonja May, Mitarbeiterinnnen der
Kreissparkasse Steinfurt konnten Margret Schürmannsdirck, ehrenamtliche
Mitarbeiterin der Tafel Ibbenbüren und Gabriele Andresen, SkF Ibbenbüren,
etliche Backpakete überreichen, bei denen sogar an die 50 Cent für die Eier
gedacht war. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreissparkasse in
Ibbenbüren hatten sich ganz praktisch für die Tafel eingesetzt und diese
Backpakete zusammengestellt. Zudem darf sich die Tafel Ibbenbüren über ein gut
gefülltes Sparschwein freuen, dessen Inhalt dabei hilft, die laufenden
Kosten - ob nun Strom – oder
Spritkosten – zu decken.
(Foto: Sonja
May)
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Ibbenbürener
Volkszeitung (26.11.2010)
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Clever
fit spendet 500 Euro an Tafel
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Die
„Baustellen-Party“ des neuen Fitnessstudios
„Clever fit“ im Handwerkerpark zugunsten
der Tafel im Sozialdienst katholischer
Frauen war ein Erfolg. Aus der Tombola
mit von hiesigen Firmen gestifteten
Preisen, dem Verkauf gespendeter Kuchen
und fünf Euro je Neumitglied kamen
aufgerundet 500 Euro zusammen, die Studiobetreiber
Dieter Wackmann (M.) nun an SkF-Mitarbeiterin
Gabriele Andresen und den ehrenamtlichen
„Tafel“-Mitarbeiter Karl Witthake überreichte.
Witthake betonte: „Hier ist immer gut
zu tun, und wir suchen stets unterstützende
Hände.“ Foto: Jan-Herm Janßen
Wir
danken der Ibbenbürener Volkszeitung für
die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.
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Ibbenbürener
Volkszeitung (19.11.2010)
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Paket-Aktion für die Tafel |
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Haltbare Lebensmittel gewünscht |
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Ibbenbüren. Auch in
diesem Jahr ist die große Weihnachtspäckchen-Aktion der Tafeln in NRW. In den
vergangenen zwei Jahren wurden für diese Aktion Lebensmittelpakete für die Kunden
der Ibbenbürener Tafel mit haltbaren Lebensmitteln und weihnachtlichen
Leckereien zusammengestellt.
In den vergangenen zwei Jahren musste allerdings festgestellt werden, dass in
den Wochen nach Weihnachten nur ein sehr dürftiges Angebot in der Tafel bereit
lag.
Aus diesem Grund besteht in diesem Jahr die Möglichkeit, entweder ein
weihnachtliches Päckchen zu packen oder eine lose Sammlung von Lebensmitteln
zur Verfügung zu stellen.
So haben die ehrenamtlichen Mitarbeiter die Möglichkeit, nachhaltiger mit den
eingehenden Waren zu „wirtschaften“, so dass in der doch eher mageren
Anfangszeit des nächsten Jahres immer noch Waren da sind, die an die
Tafelkunden weitergegeben werden können, heißt es in einer Pressemitteilung.
In St. Modestus beginnt die Aktion am 1. Adventssonntag. Hinten in der Kirche
liegen die Faltkartons aus, die von Spendern gefüllt bis spätestens 10.
Dezember wieder zurückgebracht werden müssen, so die Organisatoren.
Es besteht auch die Möglichkeit, einzelne Lebensmittel in einem hinten in der
Kirche bereitgestellten Korb zu legen. Gesammelt werden ausschließlich haltbare
verpackte Lebensmittel. Bitte kein frisches Obst und Gemüse, kein frisches
Fleisch, keinen frischen Käse aus der Kühltheke, kein Spielzeug.
Freude bereiten haltbar verpackte Lebensmittel, die nicht gekühlt werden
müssen: Reis, Nudeln, Kartoffel gerichte etc., H-Milch, Kaffee, Tee, Gemüse-
und Fleischkonserven, Natürlich können auch persönliche Zutaten mit ins Paket
gelegt werden. |
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Wir
danken der Ibbenbürener Volkszeitung für
die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.
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Ibbenbürener
Volkszeitung (13.11.2010)
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Auch
Kinder können helfen - 13 Kindergärten haben
sich an der Aktion "Teilen wie St. Martin"
beteiligt
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Ibbenbüren. St. Martin hat seinen warmen
Mantel an einem bitterkalten Wintertag mit einem Bettler geteilt, ohne mit der
Wimper zu zucken. Nach seinem Vorbild haben jetzt Kindergartenkinder im
Tecklenburger Land Lebensmittel von zu Hause mitgebracht und der Ibbenbürener Tafel
gespendet. Anke Beiing sprach mit Gabriele Andresen, Diplom-Sozialarbeiterinbeim
SkF, Gerda Hänsel, ehrenamtliche Helferin der Ibbenbürener Tafel, und
Erzieherin Miriam Benthaus über die Aktion „Teilen wie St. Martin“.
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„Teilen wie St. Martin“ –
was ist das eigentlich für eine Aktion? |
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Andresen: Es gibt im Kreis Steinfurt neun Tafeln. Da
sie alle maßgeblich von Vertretern der evangelischen und katholischen Kirche
mitgetragen werden, arbeiten sie in der ökumenischen Arbeitsgemeinschaft im
Kreis Steinfurt zusammen. Diese Arbeitsgemeinschaft hat die Aktion im
vergangenen Jahr ins Leben gerufen.
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Wer macht bei der Aktion mit?
Andresen: 13 Kindergärten
im Tecklenburger Land haben mitgemacht: die Kindergärten St. Georg und Villa
Baronin in Hopsten, der Kindergarten St. Marien in Halverde, die Kolping- Kindertagesstätte
Regenbogenwelt und der Kindergärten St. Kalixtus in Riesenbeck, die
Kindergärten St. Michael in Hörstel und St. Anna in Dreierwalde, der
St.-Martin- Kindergarten in Obersteinbeck, der Kindergarten St. Agatha in
Mettingen, und in Ibbenbüren das Familienzentrum St. Barbara, die Kindergärten
St. Mauritius und St. Magdalena sowie der Tobiaskindergarten und die Unterstufe
Sprache und Lernen der Helen-Keller-Schule.
Welche Bedeutung hat die Aktion
für die Tafel?
Hänsel: Was lange hält, ist
für uns wertvoll – einfach wertvoll. Wir sind froh, wenn wir viele Sachen
verteilen können. Das macht Spaß. Viel mehr, als wenn wir sagen müssen, tut uns
leid, wir haben heute nicht mehr.
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Witold,
Andreas und Pauline gehören zu den
Kindergartenkindern, die Lebensmittel von
zu Hause mitgebracht und der Ibbenbürener
Tafel gespendet haben. Foto: Anke Beiing
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Und für die Kinder?
Benthaus: Wir haben mit den Kindern die
Martinsgeschichte erarbeitet. Zum Abschluss haben die Kinder jetzt Lebensmittel
von zu Hause mitgebracht. Die haben wir in eine Kiste gepackt, die die Kinder
schön bemalt haben, und bei der Tafel als Geschenk für Menschen abgegeben, die nicht
so viel Geld haben. Damit wollten die Kinder zeigen, dass auch sie etwas geben können,
nicht nur Erwachsene.
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Wie ist die Tafel organisiert?
Andresen: 36 Ehrenamtliche setzen sich in verschiedenen Bereichen
ein, Fahrer und Mitarbeiter in der Ausgabe und bei der Tafelausweisausstellung.
Sie geben so viel ihrer freien Zeit, wie sie erübrigen können. Träger ist der
Sozialdienst katholischer Frauen in Kooperation mit dem Begegnungszentrum für
Ausländer und Deutsche.
Wer nutzt die Tafel?
Andresen: Einzelpersonen und Familien sowie
Alleinerziehende, aber auch Rentner. Zum größten Teil sind unsere Kunden aus
Ibbenbüren, aber auch aus den angrenzenden Orten.
Wie viele Kunden haben Sie?
Andresen: An den beiden Ausgabetagen, dienstags und donnerstags
nachmittags kommen jeweils ungefähr 70 bis 80 Tafelausweisinhaber. Das heißt
aber, dass etwa 350 bis 400 Personen versorgt werden. Insgesamt haben wir zurzeit
etwa 360 Ausweise ausgestellt, wobei nicht alle kommen, weil sie entweder
wegziehen, oder die akute Notlage nicht mehr da ist.
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Wir
danken der Ibbenbürener Volkszeitung für
die Bereitstellung diese Zeitungsartikels
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Ibbenbürener
Volkszeitung (13.11.2010)
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Kindergarderoben
gespendet
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"Die
Intiative war klasse, fand Ludger Börgermann,
Geschäftsführer des Sozialdiensts katholischer Frauen. Die Tischlerei Althaus spendete 25
Kindergarderoben für das Sozialkaufhaus des SkF, die sie am Tag der offenen Tür
vom 6. bis 7. November zusammen mit Kunden in der Werkstatt gefertigt hatte.
Diese stehen nun zum sozial verträglichen Preis zum Verkauf an Familien mit
wenig Geld und Bedürftige bereit. Rolf Althaus, Chef der Tischlerei: „Das war
eine Sache, bei der wir die Kunden eingebunden haben.“
Text
und Foto: RenéVeltin
Wir
danken der Ibbenbürener Volkszeitung für
die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.
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Ibbenbürener
Volkszeitung (21.09.2010)
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Richtig lecker, aber vor allem billig |
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"Von der Tafel frisch auf den Tisch" - Essen für den kleinsten Geldbeutel |
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(Von Olga Wins und Rouven
Brinkmann) Ibbenbüren. Ofenkartoffeln statt Tiefkühlpommes, selbst
gemachter Nudelauflauf statt Fertigpizza, frischer Obstsalat statt Chips. Die
fünf Teilnehmer des Kursus "Von der Tafel frisch auf den Tisch"
stehen in der Küche der Fabi. Ökotrophologin Petra Plake gibt Tipps, wie man
aus einfachen Zutaten, die die Ibbenbürener Tafel zur Verfügung gestellt hat,
Leckeres zaubert. Das Ziel: schmackhaft, aber vor allem günstig. Denn die
Teilnehmer haben aus den verschiedensten Gründen nicht viel Geld, aber eine
Familie, die satt werden will.
Die Familienbildungsstätte, der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) und der
Caritasverband bieten den zwölfwöchigen Kursus jeweils donnerstags von 14.30
bis 17.30 Uhr für Kunden der Tafel an. Petra Plake lehrt Teilnehmer nicht nur
das Kochen mit wenigen Zutaten, sondern gibt auch wertvolle Tipps, wie man
dabei zusätzlich Energie sparen kann. Gabriele Andresen vom SkF, Regina
Bürsgens-Klein von der Fabi und Erika Kruse von der Caritas haben das Projekt
ins Leben gerufen.
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"Die Kunden der Tafel
bekommen dort zwar Lebensmittel", erzählt Andresen, "wissen aber bei
manchen nicht, was sie damit machen sollen." Für dieses Problem solle das
Angebot Abhilfe schaffen. Da sich die Tafel zudem in unmittelbarer Nähe der
Fabi mit ihrer großen Lehrküche befindet, sei das Anbieten eines Kochkurses
eine logische Konsequenz gewesen. "Wir hatten diese Idee schon sehr
lange", erzählt Bürsgens-Klein. Als Vorbild hätten ähnliche Konzepte aus
anderen Städten, etwa Münster, gedient.
An diesem Nachmittag sind fünf Männer und Frauen gekommen. Die drei jungen
Mädchen, die Frau Mitte 40 und der Mann Anfang 50 wissen schon, wie man kocht.
Aber der Ibbenbürener erhofft sich schon Tipps und Tricks, wie er noch mehr
Geld und Energie sparen kann. "Früher konnte ich mir was leisten. Heute
muss ich zurückstecken", sagt er.
Während die Finanzierung des Projekts recht einfach war - die Kreissparkasse
Steinfurt bezuschusst das Projekt mit 1100 Euro - war es nicht ganz so einfach,
die Teilnehmer für den Kursus zu gewinnen. Denn nach wie vor gebe es eine
gewaltige Hemmschwelle, berichten die Initiatoren. "Der Besuch der Tafel
ist auch heute noch zu Unrecht mit Scham verbunden", sagt Andresen.
"Dabei kann es jedem jederzeit passieren", fügt Bürsgens-Klein hinzu.
"Arbeitslosigkeit, Krankheit, niedrige Rente", wie schnell gerate man
heute in finanzielle Not.
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Ökotrophologin Petra Plake präsentiert stolz die vielfältigen Gerichte, die ihre
Schüler im Koch- kursus zubereitet haben. Foto: Olga Wins |
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Deswegen sei das Angebot so niederschwellig wie möglich ,
erzählen die Frauen weiter. Deswegen ist der Kursus kostenlos, die Teilnehmer können
auch kurzfristig zu den einzelnen Terminen erscheinen und kleine Kinder werden
während des Kochens betreut. Eine Mund-zu-Mund-Propaganda sei aber sehr wichtig
für den Erfolg des Projektes. "Wir hoffen natürlich, dass die
Kursteilnehmer es weiter erzählen und sich noch mehr Menschen trauen, das
Angebot wahrzunehmen."
Ökotrophologin Petra Plake freut sich an diesem Tag über das Engagement ihrer
Schüler. Die machen gerade einen gemischten Salat, Quark mit Obst und Muffins
mit Schokosplittern. Lohn der Arbeit: Zum Schluss wird gemeinsam gegessen, die
Reste werden eingepackt. "Die Teilnehmer waren richtig zufrieden mit den
Ergebnissen ihrer Arbeit", zeigt sich Plake begeistert. "Es wurden
viele Fragen gestellt, und die Leute bringen eigene Ideen mit ein."
Natürlich hat sie auch Spartipps parat, sei es beim Kochen im Schnellkochtopf
oder der gleichzeitigen Nutzung des Backofens für Hauptgericht und Nachtisch.
Durch den Kochkursus bekämen sie zudem eine Routine, die im Alltag Zeit spare.
"Manchmal muss es einfach schnell gehen, aber man muss nicht immer zum
Fastfood greifen", so Plake. "Bei selbst gemachter Linsensuppe spart
man die Hälfte im Vergleich zum Fertigprodukt, und gesünder ist sie auch."
Und hat noch ein paar letzte Ratschläge parat: "Immer saisonal und vor
allem Gemüse aus Deutschland einkaufen. Und an exotischen Zutaten sparen."
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Wir
danken der Ibbenbürener Volkszeitung für
die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.
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Ibbenbürener
Volkszeitung (17.09.2010)
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Wahre
Ladenhüter
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Zwei
Jahre SkF-Sozialkaufhaus - "keine Konkurrenz"
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(Von Klaus Rotte)
Ibbenbüren. Vor knapp zwei Jahren öffnete das Sozialkaufhaus des SkF
(Sozialdienst katholischer Frauen) an der Klosterstraße 21. Doch einzelne
Dienste, wie die Kleiderkammer (1982 gründet), das Möbellager (1988) oder das
Haushaltslädchen (1992) sind älter. Der Grundgedanken blieb: Hilfe für
Bedürftige und Einnahmequelle für den SkF, um neue soziale Projekte zu
finanzieren.
SkF-Geschäftsführer Ludger Börgermann betont: „Wir sehen uns nicht als
Konkurrenz zum hiesigen Einzelhandel.“ Und fügt schmunzelnd hinzu: „Mit
Porzellan von Feldmann könnten wir sowieso nicht mithalten.“ Was aber nicht
heißt, dass im „Lädchen“ Polterabend-Keramik verscherbelt wird. Auch in der
Porzellanabteilung sind die Artikel im heilen Zustand und handverlesen.
Mutmaßlich haben sich die Vorbesitzer lediglich an Goldrand und Blümchendekor
satt gesehen und das Tafelgeschirr dem SkF gespendet, statt es in den Müll zu
geben. |
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Gespendet werden nicht nur
Tassen, Teller, Tiegel – der komplette Hausrat, sondern auch Gebrauchtmöbel,
Haushaltsgeräte und Fernseher, die nach Durchsicht und Reparatur für einen
Obolus weitergereicht werden. Preisbeispiel: Ein Sessel im oberen Segment
wechselt für 25 Euro den Besitzer. Gewerbliche Aufkäufer haben keine Chance,
„dafür haben unsere Mitarbeiter einen Blick“, das gelte besonders für den
Umsatz in der Kleiderkammer, erläutert Ludger Börgermann.
Mit dem Möbellager unterstütze der SkF auch Wohnungsauflösungen, Renovierungen
und Umzüge. Alles muss raus, alles geht weg – nur unhandliche Schrankwände
(Geschmacksnote: Gelsenkirchener Barock) nehmen Kunden nicht mal geschenkt.
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Mitarbeiterin Elisabeth Voßschulte (l.) hat in der
Kleiderkammer alle Hände voll zu tun. Die Nachfrage nach gut erhaltener
Kinderkleidung ist besonders rege. Foto: Klaus Rotte |
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„Kleinmöbel sind immer gefragt“, berichtet der SkF-Verwaltungschef. Vor der
Fußball-WM zog die Nachfrage nach Fernsehgeräten an. Der Vormarsch der Flachbildschirme
füllt auch die Regale des SkF mit gespendeten Röhrenapparaten – Kunden des SkF
sind nicht erpicht auf den digitalen Overkill. |
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Wahre Ladenhüter, winkt Ludger
Börgermann ab, seien beim SkF eigentlich nur Bücher, vor allem Massenliteratur
steht wie Blei im Regal. Dagegen herrscht eher
Mangel in der Kleiderkammer im Segment gut erhaltener Kinder- kleidung."Wahrscheinlich werden die Sachen zunächst im Verwandten- und Bekanntenkreis
herumgereicht. Wer spenden möchte, sollte uns nicht verschlissene Sachen bringen“,
bittet Ludger Börgermann. Zur Zukunft des Hauses: Das Sozialkaufhaus sei nicht
auf Sand gebaut: „Das Fundament sind unsere Ehrenamtlichen.“ |
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Wir
danken der Ibbenbürener Volkszeitung für
die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.
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Pressemitteilung
des SkF Ibbenbüren vom
27.08.2010
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„Von der Tafel frisch auf den Tisch…“
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Ibbenbüren. Obst, Gemüse und
Brot von der Ibbenbürener Tafel
abholen? Ja.
Gemeinsames Kochen mit Broccoli,
Möhren und Kartoffeln für Tafelkunden? Bisher war das nicht möglich.
Familienbildungsstätte, Caritas
und SkF haben sich zusammen geschlossen, um dieses Angebot auf die Beine
stellen zu können. Durch eine Spende der Kreissparkasse Steinfurt entstehen den
Teilnehmern keine Kosten. Eine Fachfrau in Sachen Kochen, Petra Plake, wird mit
Kunden der Tafel, die sich von Woche zu Woche anmelden können, nahrhafte und
bodenständige Mahlzeiten zubereiten.
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Am Donnerstag 9. September 2010 geht
es los. Geplant ist dann bis Anfang Dezember ein Mal in der Woche in der
Lehrküche der Fabi in der Klosterstraße 21 zusammen zu kochen und zu essen. Donnerstags
zwischen 14:30 und 17:30 Uhr können sich Interessierte Anregungen für Rezepte
holen, die einfach und schnell auch zuhause umgesetzt werden können. Beim
gemeinsamen Essen nach dem Kochen in gemütlicher Runde ist dann Manöverkritik
angesagt: Wie hat es geklappt, was muss man beim Kochen beachten, wie könnte
das Rezept abgewandelt werden? Ein zusätzlicher Aspekt werden Tipps zum Energie
sparenden Kochen und Backen sein, damit der Geldbeutel geschont wird.
Ach ja: Wenn Mahlzeiten übrig bleiben, werden diese unter den Teilnehmern aufgeteilt, so dass sogar noch für den
nächsten Tag zu Hause gesorgt sein kann. Alles wird verwertet und so soll es ja
auch sein.
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Gina
Bürsgens-Klein und Gabriele Andresen
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Zusätzlich besteht die Möglichkeit
für Eltern, während des Kochens ihre Kinder von 3 bis 8 Jahren im Städtischen
Kinderzimmer im gleichen Haus gegen eine kleine Gebühr von einem Euro betreuen
zu lassen. So kann dann in Ruhe in der Gruppe gekocht werden, und die Kinder
können auch von den Ergebnissen kosten. Schließlich soll es allen
Familienmitgliedern schmecken.
Eine kurzfristige Anmeldung zu den
einzelnen Terminen jeweils bis dienstags vorher beim Sozialkaufhaus unter
der Telefonnummer 05451 – 545 887 0 wäre hilfreich.
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Ibbenbürener
Volkszeitung (06.07.2010)
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Knappen spenden für die "Ibbenbürener
Tafel" und den Hospizverein
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Ibbenbüren:
Tue
Gutes und sprich darüber: Jeweils 500 Euro spendete der Knappenverein
Tecklenburger Land der "Ibbenbürener Tafel" und dem ortsansässigen
Hospizverein. Das Geld war symbolisch in zwei bergmännischen
Filterselbstrettern verwahrt.
Die Summe hatten die Knappen während der
Landeskirchschicht am 30. Mai in Ibbenbüren zusammengetragen und mit eigenen
Mitteln auf 1000 Euro aufgerundet.
Vorsitzender Harald Böhm überreichte die
gehaltvollen Spardosen gestern im Pfarrhaus St. Mauritius an Gabriele Andresen
("Ibbenbüren Tafel") und Jörn Borup (Hospizverein). Hintere Reihe
(v.l.): Auch Pastor Andreas Finke und die Knappen Josef Robbe, Dr. Ulrich
Dumstorff und Fritz Raßmann sowie Pfarrer Thomas Lemanski freuten sich über die
gute Tat. (von Klaus Rotte)
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Wir
danken der Ibbenbürener Volkszeitung für
die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.
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Ibbenbürener
Volkszeitung (25.05.2010)
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„...damit die Welt uns hört“
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Ökumenischer Pfingstgottesdienst auf dem Kirchplatz |
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-bst- Ibbenbüren. Hoffnung
war das große Thema des Gottesdienstes am Pfingstmontag auf dem Platz vor der
Ibbenbürener Christuskirche. In Anlehnung an das Motto des ökumenischen
Kirchentages vor zwei Wochen in München, versammelten sich die Christen der evangelischen
und katholischen Gemeinden Ibbenbürens im Schatten der evangelischen Kirche, um
das Thema „Leben!... damit Ihr Hoffnung habt.“ von verschiedenen Seiten zu
beleuchten. Die Kirchenband „G-Jus“ der Matthäuskirche begleitete den
Gottesdienst in mitreißender Weise mit Musik und Gesang.
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Pfarrer Andreas Finke freute sich
besonders, dass aus allen Stadtteilen Hunderte von Christen beider Konfessionen
in das Stadtzentrum gekommen waren, um gemeinsam das Pfingstfest zu feiern.
„Wir sind uns nicht in allem einig, aber wir glauben alle an den einen Gott“
erklärte er die Grundlage christlichen Lebens. Finke lud die Gläubigen zum
gemeinsamen Singen, Beten, Zuhören und Feiern ein. Den Psalm 121, in dem es
heißt „Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat“, beteten
die Gottesdienstbesucher im Wechsel. „Beten Sie laut, da mit die Welt uns
hört“, ermunterte Finke zu größerer Lautstärke. Als Pastoralreferent Norbert
Westermann von der katholischen Mauritusgemeinde dazu aufforderte, Jesu Gruß „Friede
sei mit euch“ an die Nachbarn ringsum weiterzugeben, folgten dem alle mit
Freude und einem Lächeln. Pfingsten feiern die Christen die Herabkunft des
Heiligen Geistes und das Geburtsfest der Kirche, daran erinnerte Westermann in
seinem Gebet.
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Hunderte katholische und evangelische Christen
waren zum Gottesdienst auf den Kirchplatz gekommen.
(Foto: Brigitte Striehn)
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Pastoralreferent Josef Bendfeld
aus der Heilig-Kreuz-Gemeinde kündigte die Lesung aus dem Matthäusevangelium
an. Den „Gang Jesu auf dem Wasser“ spielten drei Schülerinnen des
Goethe-Gymnasiums nach. Angst, Zweifel und Erleichterung spiegelten sich in
ihren Gesichtern und in ihren Gesten, ehe die Jünger in Jesus Gottes Sohn
erkannten. Der kalte Wind, den die Jünger in der Evangeliums-Geschichte ganz
real am eigenen Körper spürten, wehe der Kirche im Moment ebenfalls entgegen.
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Im Kindergottesdienst waren
rote Schals Symbol für die Feuerzungen des heiligen Geistes, der sich in dieser
Gestalt zu Pfingsten auf die Jünger herabsenkte.
(Foto:
Brigitte Striehn)
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Der Grund liege in den Kirchen selbst und in deren Umgang mit den bekannt
gewordenen Fällen sexueller Gewalt. Jetzt stehe Bekehrung und längst
überfällige Reform an, so Bendfeld. Die Botschaft der Hoffnung weiterzutragen
und dem anderen die Hand zu reichen, wenn er unterzugehen droht – das sei Aufgabe
aller Christen weltweit.
Dass es auch in Ibbenbüren
Menschen in Not gibt, zeigten anschließend ehrenamtliche Helfer verschiedener
Initiativen und Mitarbeiter sozialer Dienste. Viele Menschen engagierten sich
in Ibbenbüren für Menschen in Not, wie die Beispiele zeigten, beendete Josef
Bendfeld diesen Teil des Gottesdienstes. Die Kollekte war für die sozialen
Projekte „Weißrusslandhilfe“ und „Den Kindern von Tschernobyl“ bestimmt.
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Zur Erinnerung an das
Pfingstereignis und das damit eng verbundene Sakrament der Taufe gingen junge
Leute mit Wasserschalen durch die Reihen und ermunterten die Gläubigen, an ihre
eigene Taufe zurückzudenken. „Ohne unsere Jungen sähen wir manchmal alt aus“,
freute sich Pastor Finke über das Engagement der Konfirmanden und Firmlinge. In
der Christuskirche gab es in der Zwischenzeit einen Kindergottesdienst, den
Pfarrerin Diemut Cramer leitete. Die Band „The Cherrys“ spielte unter der
Leitung von Kantor Christian Schauerte. Feuer und Sturm, das Wehen des Windes
und das Brausen des Heiligen Geistes wurden spielerisch nachvollzogen.
Nach dem Gottesdienst suchten die
Besucher das Gespräch mit den Mitgliedern der Initiativen, die an Ständen ihre
Angebote und Aufgaben darstellten. Für das leibliche Wohl sorgten Ehrenamtliche
des Matthäus-Fördervereins mit Bratwürsten, der KAB Laggenbeck mit
Bratkartoffeln und Spiegelei sowie die KAB St. Johannes Bosco mit Pommes
frites.
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Kinder und Jugendliche
erinnerten die Gottesdienst- besucher mit Wasserschalen an ihre Taufe.
(Foto:
Brigitte Striehn)
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Wir
danken der Ibbenbürener Volkszeitung für
die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.
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Der
Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Ibbenbüren
und die Weißrusslandhilfe beteiligten
sich an dem Gottesdienst mit Infoständen,
die über die haupt- und ehrenamtlichen
Angebote und Aufgaben des SkF informierten.
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Bildergalerie
vom Infostand des SkF e. V.
Ibbenbüren (Fotos: SkF)
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Ibbenbürener
Volkszeitung (08.05.2010)
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Zweite
Chance für Tassen
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SkF-Küchenlädchen
ist zehn Jahre alt
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-sp- Ibbenbüren. 80000 Euro
in zehn Jahren – das sei doch eine tolle Bilanz, fand Ludger Börgermann,
Geschäftsführer des SkF und freute sich mit den 16 Ehrenamtlichen über den
Erfolg des Küchenlädchens.
Vor zehn Jahren hatte Annemarie Böder, damals Mitglied des SkF-Vorstands, die
Idee, einen Laden aufzumachen, der Geschirr und Haushaltsartikel verkauft. „Bei
den Sachen, die bei uns im Möbellager ankamen, waren auch immer Geschirr und
diverse andere Sachen dabei, die dann irgendwie herumstanden. Damals hat jeder,
der Lust hatte, was mitgenommen und das andere kam weg.“ Ein kleiner Raum wurde
freigeräumt und das Geschirr ab da verkauft.
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16
Ehrenamtliche arbeiten für
das Küchenlädchen
des Sozialdienstes katholischer
Frauen, in dem Tassen, Teller,
Vasen und vieles, vieles mehr
angeboten werden. (Foto: Sabine
Plake)
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Nach zwei Jahren wurde der Platz
dann erweitert. „Einige brachten uns auch Sachen aus ihrem Keller, die sie
nicht mehr brauchten.“
Für 30 oder 50 Cent sind die Tassen schon zu haben, allerdings „haben wir auch
schon mal ein Service von Vileroy und Boch für 70 Euro verkauft. Ganz
verschenken wollen wir die Sachen nicht.“ Aber das seien Ringeltauben.
„Richtige Antiquitäten haben wir nur ganz zu Anfang bekommen.“ Vom Grundsatz
her finde sie die Idee toll. „Denn die Sachen bekommen ja noch eine zweite
Chance.“
Zu den Kunden gehören viele Bedürftige, manche kämen aber auch nur zum Stöbern
oder um das alte Service der Großmama wieder zu vervollständigen. „Hier kann
jeder einkaufen. Wir haben ja auch immer mal wieder Einzelstücke.“
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Zu Anfang
teilten sich fünf Mitarbeiterinnen die Arbeit, mittlerweile sind es 16, die
drei- bis viermal im Monat im Lädchen helfen. Dieses hat an zwei Tagen,
dienstags und donnestags, von 9 bis 11 und von 14.30 bis 17 Uhr geöffnet. Das
Geld kommt dem SkF zugute, der dieses für eigene Umbauten, für das
Sozialkaufhaus oder für neue Projekte verwendet hat. „Damit werden auch Frauen
unterstützt, die aus dem Wohnhaus ausziehen, und Haushaltsgeräte oder ähnliches
benötigen“, so Börgermann.
Ein Stück weit sei die Arbeit, die
die Ehrenamtlichen im Lädchen leisteten, auch Sozialarbeit, sagt Annemarie
Böder. „Hierher kommen auch Menschen, die ihr Herz ausschütten, die ihre Sorgen
und Nöte mit jemandem teilen wollen.“ Dazu trage auch die persönliche
Atmosphäre bei. Für diese sorgen die Ehrenamtlichen, die ständig umdekorierten,
auch zu Ostern oder Weihnachten.
Einigen könne direkt Hilfe, beispielsweise im Sozialpunkt, angeboten werden,
Gabriele Andresen, Mitarbeiterin des Sozialkaufhauses. „Wir haben hier
natürlich ein tolles Netzwerk“, ergänzt Böder.
Börgermann berichtete, dass die SkF-Kleiderkammer sozusagen aus allen Nähten
platze. „Wir haben noch nie so viel gebrauchte Kleidung bekommen“, so der
Geschäftsführer. Die allerdings auch weitergegeben werde. Was nach wie vor
fehle, sei Kinderkleidung.
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Wir
danken der Ibbenbürener Volkszeitung für
die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.
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2007
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Ibbenbürener Volkszeitung (24.12.2007)
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Sozialdienst
verteilt 194 Päckchen
Die
Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes katholischer
Frauen (SkF) Ibbenbüren Gabriele Pfeiffer
(v. l.), Ute Middendorp und Marita Prigge
verteilen in diesen Tagen 194 Weihnachtsgeschenke
der IVZ-Aktion "Pakte mit Herz".
Der SkF dankt auf diesem Wege allen Spendern
recht herzlich und wünscht frohe Feiertage.
Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die
Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.
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Ibbenbürener Volkszeitung (26.10.2007)
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Sozialkaufhaus
soll offener werden
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Ibbenbüren
(von Sabine Plake). Offener soll es werden, das neue Sozialkaufhaus des Sozialdienstes
katholischer Frauen. Am Mittwoch stellte deren Geschäftsführer Ludger
Börgermann die Umbaupläne für das Haus an der Klosterstraße - sozusagen die
Rückseite der neuen Fabi - vor.
Danach soll sich beispielsweise die Eingangsituation ändern. Die Tür zur
Kleiderkammer wird nur noch für den An- und Abtransport genutzt, neue
Eingangstür wird der jetzige Eingang zum Sozialpunkt. Des Weiteren sollen in
dem etwas Unüberschaubaren, verwinkelten Gebäude neue
Verbindungen geschaffen werden, dass sich zudem auf mehrere Halbgeschosse
verteilt.
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| So soll es eine innenliegende Verbindung zum Möbellager geben. Ganz
wichtig sei eine neue Toilettenanlage und eine neue Küche. Und zudem soll die
Suppenküche in das jetzige Lädchen-Lager umziehen. Dort soll auch ein Café
eingerichtet werden, dass auch der Kunstverein demnächst nutzen will.
Die Kosten für den Umbau betragen laut Börgermann rund 72000 Euro. Für rund die
Hälfte des Geldes habe er bereits Zusagen von Spendern. Wenn alles klappt, soll
Anfang 2008 mit dem Umbau begonnen werden.
Aus den Reihen der Ehrenamtlichen wurde die Bitte
geäußert, einen Raum zu schaffen, in dem Waren vorsortiert werden könnten.
"Das kriegen wir hier nicht untergebracht. Das müssen wir wahrscheinlich
an der Gartenstraße tun", so Börgermann. Dazu sei vermutlich eine Umstrukturierung der
Organisation notwendig.
Zuvor hatte Gabriele Andresen, seit dem 1. Juli
beim Sozialen Dienst im Sozialkaufhaus
tätig, die Einrichtung vorgestellt. Momentan arbeiten 95 ehrenamtliche und drei
hauptamtliche Mitarbeiter mit Unterstützung von 30 Brückenjobbern und zur Zeit
15 Stundenleistern.
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Die
beiden Hauptamtlichen Jürgen Brinkmann,
Werkstattleiter und Gabriele Andresen, Sozialer
Dienst im Sozial- kaufhaus, stellten den Ehrenamtlichen
die Umbaupläne vor.
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Zum Sozialkaufhaus gehören die
Kleiderkammer, die Suppenküche, der SozialPunkt, das Möbellager, das
Küchenlädchen und die Tafel.
Das Möbellager leistet Umzugshilfe,
Haushaltsauflösungen und hilft bei Renovierungen. In der Kleiderkammer wird
gebrauchte Kleidung, Tisch- und Bettwäsche, Gardinen etc. angenommen und wieder
verkauft. Ähnlich ist das im Küchenlädchen, das gebrauchte Waren für Küche und
Haushalt hat. In der Suppenküche wird montags und dienstags von 12 bis 14 Uhr -
die Öffnungszeiten haben sich geändert - eine warme Mahlzeit ausgegeben. Im
September 2007 waren das 102 Portionen bei acht Terminen. Im Sozialpunkt helfen
die Mitarbeiter beim Ausfüllen von Formularen, informieren zu Sozialleistungen
und finanziellen Hilfen.
Während die bisher genannten Angebote für jedermann
sind, muss für die Tafel die Bedürftigkeit nachgewiesen werden. 518 Erwachsene
und 329 Kinder haben das Angebot genutzt, im vergangenen Jahr fuhren die
Ehrenamtlichen 10750 Kilometer, um Waren von Unternehmen in Ibbenbüren und
Umgebung abzuholen.
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| Ludger
Börgermann, Geschäftsführer des Sozialdienstes
katholischer Frauen, begrüßte die Ehrenamtlichen
in der Kleiderkammer
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Ziel des Sozialkaufhauses sei, so Andresen, die Öffnungszeiten
kundenfreundlich zu erweitern, die Zusammenarbeit der ehrenamtlichen,
hauptamtlichen Mitarbeiter unter Einbeziehung der wechselnden Brückenjobber zu
stärken und einen Cafébetrieb einzurichten.
"Es wird nichts ohne ihr Dazutun getan", erklärte Börgermann den
zahlreichen Ehrenamtlichen, die in die Kleiderkammer gekommen waren. "Wir
wollen jetzt in den Dialog eintreten."
Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die
Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.
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Ibbenbürener Volkszeitung vom 15.09.2007
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Informationsstand
zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements
2007
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Ehrenamtliche
und hauptamtliche MitarbeiterInnen informierten
interessierte Bürger über Möglichkeiten
des ehrenamtllichen Engagements in und um
Ibbenbüren.

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| Zum
dritten Mal startet das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches
Engagement (BBE) unter der Schirmherrschaft
von Bundespräsident Horst Köhler die Woche
des bürgerschaftlichen Engagements vom 14.
bis 23. September. Gestern informierten
Mitarbeiter und Mitglieder des Sozialdienstes
katholischer Frauen (SkF), der Freiwilligenbörse
KISTE (Kontakt- und Informationsstelle für
soziale Tätigkeit im Ehrenamt), der Bürgerstiftung
Tecklenburger Land und der Stadtbücherei
Ibbenbüren auf dem Wochenmarkt über Möglichkeiten
des Ehrenamtes in Ibbenbüren. "Das
Interesse ist groß." freuen sich unter
anderem Ute Middendorp (r.), Edith Plegge
(Mitte) und Christa Terheiden (l.)
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Viele
Gespräche wurden geführt und Interesse geweckt
die Angebote in Anspruch zu nehmen oder
gar selbst ehrenamtlich tätig zu werden,
frei nach dem Motto: "Ihre Lebenserfahrung
ist wertvoll und für andere Menschen eine
große Unterstützung im täglichen Leben."
Egal ob vorlesen in der Stadtbücherei (Ohrenbär),
Coaching "Alt für Jung" oder Wunschgroßeltern,
diese und andere Projekte werder erst durch
ehrenamtliches Engagement möglich.
(Fotos:
Elke Lutterberg)
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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die
Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.
Weitere Informationen zur Woche des bürgerschaftlichen
Engagement finden Sie im Internet unter
www.engagement-macht-stark.de.
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Ibbenbürener
Volkszeitung (25.08.2007)
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Der
Anfang ist gemacht - Sozialdienst
katholischer Frauen erhält erste Fördergelder
für Sozialkaufhaus
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Über die 18 000 Euro
der Gesellschaft zur Förderung gemeinnütziger Zwecke freuten sich (v.l.)
Sozialarbeiterin Gabriele Andresen, Jürgen Brinkmann, Leiter des Möbellagers,
Jutta Lutterbey, Waltraud Derikartz, beide vom Vorstand des SkF und die
Vorsitzende Annemarie Böder (r.). Überreicht wurde der Scheck von Landrat und
Gesellschaftsgeschäftsführer Thomas Kubendorff (2.v.r.) und dem
Gesellschaftsvorsitzenden Bernhard Hembrock |
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-aka- Ibbenbüren. Es
soll erst der Anfang sein. Ein kleiner Schritt in Richtung Sozialkaufhaus. In
der Alten Honigfabrik ist zwar gerade Ruhe eingekehrt, die Bauarbeiten gelten
als abgeschlossen. Aber in den Köpfen der Verantwortlichen vom Sozialdienst
katholischer Frauen (SkF) sind die nächsten Pläne bereits geschmiedet. Und
dafür werden sich die Bauarbeiter wieder in Richtung Klosterstraße begeben. Am
Donnerstagnachmittag erhielt der SkF von der Gesellschaft zur Förderung
gemeinnütziger Zwecke des Kreises Steinfurt 18 000 Euro für den geplanten Umbau.
Überreicht wurde der Scheck
von Bernhard Hembrock, Vorsitzender der Gesellschaft, und Landrat Thomas
Kubendorff, gleichzeitig Geschäftsführer. „Mit dem Geld haben wir die
Förderhöchstgrenze von 25 Prozent der gesamten Bausumme voll ausgeschöpft“,
sagte Kubendorff. Rund 70 000 Euro sind für das Sozialkaufhaus veranschlagt.
„Nur für den Umbau“, unterstreicht Annemarie Böder, Vorsitzende des SkF.
Eigenleistungen von rund 10 000 Euro wollen die Mitarbeiter des Möbellagers
erbringen. Dort arbeiten zur Zeit 40 sogenannte Brückenjobber, 22 Arbeiter
nehmen am Programm „Arbeit statt Strafe“ teil.
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| Beim Umbau, dessen genaues
Datum sich aufgrund der noch nicht gesicherten Finanzierung nicht festlegen
lässt, sollen die bisherigen vier Bereiche des SkF an der Klosterstraße zu
einem zusammen- gefasst werden. Entsprechende Pläne gibt es bereits.
Momentan werden die Öffnungszeiten von etwa 80 ehrenamtlichen Helfern
abgedeckt. Das soll sich mit dem Umbau ändern und werde auch die Einstellung
von hauptamtlichen Mitarbeitern mit sich bringen, verrät Andresen.
Das Erscheinungsbild solle
sich dem der neuen Familienbildungsstätte angleichen. „Wir möchten ein
möglichst angenehmes Klima schaffen“, sagt Jutta Lutterbey vom Vorstand des
SkF. Schließlich seien alle Einrichtungen für alle Bürger da: „Bei uns kann
jeder Sachen abgeben, aber auch Sachen einkaufen.“
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So soll das neue
SkF-Sozialkaufhaus einmal aussehen. Die bisher einzelnen Trakte sollen zu einem
zusammengefasst werden.
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Den Stempel, dass nur
Bedürftige die Dienste des SkF nutzen können, möchten Lutterbey und ihre
Kollegen mit dem Umbau verblassen lassen.
Kubendorff und Hembrock
zeigten sich beim Ortstermin sichtlich beeindruckt von den bisherigen
Einrichtungen an der Klosterstraße. „Die Lage ist einzigartig“, schwärmte
Kubendorff. Vor allem die kurzen Wege zur Stadt, aber auch zum Rathaus und der
Polizei gefielen ihm: „Man weiß nie, wozu es gut ist.“
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| Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die
Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.
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25 Jahre Kleiderkorb im Sozialdienst katholischer Frauen e.V.
Ibbenbüren
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Die allergrößten Nöte von hilfebedürftigen Menschen lindern
– dies war seit Gründung des Sozialdienstes Katholischer Frauen e.V. für
Ibbenbüren und Umgebung vor nunmehr 80 Jahren immer das erste Ziel. Diese von
einer christlichen Wertvorstellung geprägte Grundhaltung wird in der Arbeit des
SKf vielfach deutlich, unter anderem auch in dem Kleiderkorb, der in diesem
Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert.
Der Kleiderkorb
gründete sich 1982 aus einer Gruppe von ehrenamtlichen Frauen aus verschiedenen
Pfarreien im Dekanat Ibbenbüren in Zusammenarbeit mit dem SkF, um eine
Tauschzentrale für Baby-Sachen zu eröffnen.
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Die
ehrenamtlichen SkF-Mitarbeiterinnen mit dem Ministerpräsidenten
Jürgen Rüttgers, dem Minister für Arbeit, Gesundheit
und Soziales, Karl-Josef Laumann, Ludger Börgermann,
Geschäftsführer des SkF und daneben Anemarie Böder,
Vorsitzende des SkF.
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Damals war dieser Dienst im Keller
des Caritasverbandes untergebracht. Der Babykorb war seinerzeit 14-tägig
geöffnet und die Bevölkerung wurde aufgerufen, gut erhaltene Kleidung für
finanziell schlechter Gestellte dort abzugeben. Aus diesen Anfängen und den
unermüdlichen Einsatz von Ehrenamtlichen entstand der heutige Kleiderkorb.
Das Angebot wurde erweitert und wird besonders von alten
Menschen und kinderreichen Familien mit begrenzten finanziellen Mitteln in
Anspruch genommen. Der Kleiderkorb steht jedoch allen Mitbürgern offen. An den
Öffnungstagen (dienstags von 9-11 Uhr, 14.30 – 16.00 Uhr und donnerstags von
9-11 Uhr) kommen ca. 100-130 Personen, um sich mit gut erhaltener Kleidung,
Schuhen und Kinderausstattung einzudecken.
Im Jahre 1984
wechselte der Kleiderkorb in die alte Honigfabrik und richtete sich dort
übersichtlich ein. Die Mitarbeiterinnen freuen sich über saubere und tragbare Wäsche.
So können sie den Kunden dann auch modische und qualitativ hochwertige Kleidung
anbieten. Diese Hilfeleistungen sind aber auch in Zukunft nur möglich durch
Kleiderspenden der Bevölkerung, die zu den Öffnungszeiten in den Räumen der
Honigfabrik abgegeben werden können.
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| Bei der Preisgestaltung handelt es sich eher um symbolische
Preise, die zwischen ein und fünf Euro liegen. Mit den Einnahmen aus dem
Kleiderkorb kann der SkF andere Bereiche wie z.B. Adoptions- und
Pflegekinderdienst, Schuldnerberatung, Wohnhaus für Frauen etc. unterstützten
oder in akuten Notsituationen spontan helfen.
Es helfen bis zu 40 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen
– einige sind bereits über 20 Jahre dabei. Als Dankeschön für ihren unermüdlichen
und engagierten Einsatz lädt der SkF die Mitarbeiterinnen des Kleiderkorbs zu
einer Fahrt nach Düsseldorf zur Besichtigung des Landtags und einer
anschließenden Stadtführung ein. Der Abschluss wird im Hotel Brügge in
Ibbenbüren sein
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