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Archiv 2012Archiv der Jahre 2007 - 2011Archiv der einzelnen Dienste und Projekte

 

Archiv: Allgemeines aus dem SkF e. V. Ibbenbüren

 

 

 

 

 

Verabschiedung von Jürgen Brinkmann (02/12)

Stadt Ibbenbüren zeichnet Engagierte aus (01/12)

 

Weihnachtsgrüße des SkF Ibbenbüren e. V. im Jahr 2011 (12/11)

Bürgerstiftung Tecklenburger Land hilft erfolgreich jungen Menschen (12/11)

Sozialdienst katholischer Frauen: Hilfe als Team (12/11)

Treffpunkt der Generationen - Fabi wird sich zum Mehrgenerationenhaus weiterentwickeln (11/11)

 

180 "Pakete mit Herz" (12/10)

Projekt soll Zukunft haben - Bericht zur Mitgliederversammlung des SkF e. V. am 01.12.2010 (12/10)

„...damit die Welt uns hört“ - Ökumenischer Pfingstgottesdienst auf dem Kirchplatz (05/10)

 

Sozialdienst kath. Frauen verteilt 194 Päckchen der IVZ-Aktion "Paket mit Herz"(12/2007)

Sozialkaufhaus soll offener werden (10/2007)

Informationsstand zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 (09/2007)

Sommerfest des SkF Ibbenbüren e. V. am 19. August 2007 (08/2007)

Der Anfang ist gemacht (SkF erhält erste Fördergelder für Sozialkaufhaus) (08/2007)

 

 

 

 

 

Dieses Archiv soll künftig die Jahre 2007 bis 2011 umfassen und befindet sich zur Zeit noch in der Bearbeitung.

Wir danken für Ihr Verständnis!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (16.02.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DOWNLOAD/DRUCK des Zeitungsartikels

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkzeitung (30.01.2012)

 

 

 

 

 

Stadt Ibbenbüren zeichnet Engagierte aus

 

 

Die Stadt Ibbenbüren hat sich am Sonntag wieder bei ehrenamtlich engagierten Bürgern bedankt. Blumen und Ehrenamtskarten überreichte Bürgermeister Heinz Steingröver diesmal Mitstreitern des Boxsportvereins Ibbenbüren und des Sozialdienstes katholischer Frauen.

Ibbenbüren. Die Stadt Ibbenbüren hat sich am Sonntag wieder bei ehrenamtlich engagierten Bürgern bedankt. Blumen und Ehrenamtskarten überreichte Bürgermeister Heinz Steingröver diesmal Mitstreitern des Boxsportvereins Ibbenbüren und des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF).

Anerkennung gab es am Sonntag für Johannes Dierker, Gerda Hänsel, Edda Jagemann, Hermann Middendorf und Barbara Schneebeck vom SkF, der in diversen Einrichtungen auf Ehrenamtliche setzen kann. Vom Boxsportverein, dessen vorbildliche Integrations- und Jugendarbeit hervorgehoben wurde, nahmen Dimitri Esau, Andrea und Wilfried Placke sowie Jessica und Udo Sperlich Auszeichnungen entgegen.

Für Kurzweil sorgten Benedikt Eggemeier und Max Janßen-Müller, die an zwei Klavieren eindrucksvoll bewiesen, auf welch hohem Niveau in Ibbenbüren Musik gemacht wird. Das zeigte sich auch bei den zweiten Akteuren des Programms: Mit ein paar Ausschnitten aus dem Musical „Der kleine Horrorladen“ begeisterten einige Mitglieder des „Quasi So-Theaters“ die große Gästeschar.

Bürgermeister Heinz Steingröver ließ das vergangene Jahr Revue passieren. Er verwies auf zahlreiche Preise für die Stadt und Ibbenbürener Firmen. Und das wird sich auch in diesem Jahr fortsetzen. Am 28. September erhält Ibbenbüren den Jugendkulturpreis des Landes Nordrhein-Westfalen.

Weitere positive Entwicklungen: Im Stadtmuseum gibt es nun ein edles Trauzimmer, die Stadtbücherei engagiert sich erfolgreich im Bereich der Frühleseförderung und die Sommerrodelbahn landete – einer Umfrage des WDR zufolge – unter den 40 beliebtesten Ausflugszielen in NRW.

 

In diesem Jahr gab es Blumen und Ehrenamtskarten für Engagierte des Boxsportvereins Ibbenbüren sowie des Sozialdienst katholischer Frauen (SkF).

Fotos: Claudia Ludewig

Auch die Seniorenarbeit, die kirchlichen Gruppen und insbesondere die Sportvereine fanden die Anerkennung des Bürgermeisters: „All dies sind Vereine, ohne die das sportliche Engagement in Ibbenbüren wesentlich geringer wäre.“ Dazu kam die Erweiterung des schulischen Angebotes der Stadt um eine Gesamtschule, eine neue Weihnachtsbeleuchtung, die Eröffnung des ersten Abschnittes der Laggenbecker Westumgehung K 24 n, der „Wasserspielplatz“ am Aasee und einige Geschäftsneubauten in der Innenstadt, aber auch zahlreiche Events, zu denen Steingröver ebenfalls den beliebten Wochenmarkt zählt. „Die Innenstadt attraktiv und belebt zu halten ist gar nicht so einfach“ meinte der Bürgermeister.

Leider sähen die Finanzen der Stadt nicht so rosig aus, bedauerte Heinz Steingröver. So werde das Defizit in diesem Jahr zwar geringer ausfallen als im Vorjahr – und das trotz einer Kürzung der Schlüsselzuweisung um 4,5 Millionen Euro – aber: „Wir werden größere Probleme haben, die Haushaltssicherung zu vermeiden.“ Trotzdem setzt der Bürgermeister Sonntagmittag auf Optimismus und beendete seinen Vortrag mit den Worten: „In diesem Sinne sollten wir zuversichtlich ins Jahr 2012 blicken, auch wenn’s schwer wird.“

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

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Weihnachtsgrüße des SkF Ibbenbüren e. V.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkzeitung (08.12.2011)

 

 

 

 

 

Bürgerstiftung Tecklenburger Land hilft erfolgreich jungen Menschen

 

 

 

 

 

Sie helfen jungen Leuten auf dem Weg von der Schule in den Beruf: Die Coachs des Projektes „Alt für Jung“ der Bürgerstiftung Tecklenburger Land haben zusammen mit Projektleiterin Christa Terheiden ein Erfolgsmodell geschaffen. I

bbenbüren (von Claus Kossag). Sie helfen jungen Leuten auf dem Weg von der Schule in den Beruf. Sie geben Erfahrungen weiter, greifen bei Bewerbungen unter die Arme und nutzen ihre Kontakte bei der Jobsuche.

Die Coachs des Projektes „Alt für Jung“ der Bürgerstiftung Tecklenburger Land haben zusammen mit Projektleiterin Christa Terheiden ein Erfolgsmodell geschaffen. Das hat German Rieping, Vorsitzender der Bürgerstiftung Tecklenburger Land, am Mittwochabend beim Jahrestreffen in den Räumen des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) zum Ausdruck gebracht. Seit nunmehr fünf Jahren gibt es „Alt für Jung“, von Rieping als „Leuchtturm-Projekt“ der Bürgerstiftung bezeichnet. Er dankte den „Machern“, den vielen Ehrenamtlichen und Crista Terheiden. „Was sie bewegt haben, verdient allergrößten Respekt und Anerkennung“. German Rieping lobte die soziale Kompetenz, die die Coachs einbringen, ein wirkliches „an die Hand nehmen“ junger Menschen. Unterstützt wird das Projekt der Bürgerstiftung vom Lions Club Tecklenburg und von der Agentur für Arbeit.

 

 

Die Bürgerstiftung Tecklenburger Land dankte den Coachs des Projektes „Alt für Jung“, die von Beginn an dabei sind. Von links: Projektleiterin Christa Terheiden, Dr. Norbert Köster, Edda Jagemann, Paul Garmann, Hermann Middendorf und German Rieping, Vorsitzender der Bürgerstiftung. Ebenfalls als Coachs von Beginn an dabei sind Reinhold Baumeier und Konrad Bertels (nicht auf dem Foto). (Foto:Claus Kossag)

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (02.12.2011)

 

 

 

 

 

 

 

Der alte und neue Vorstand (v.l.): Geschäftsführer Ludger Börgermann, Monika Kraatz, Agnes Lohmann, Jutta Lutterbey, Rosi Giesbert, Barbara Schreck und Elisabeth Grewe.                                                                                                                    Foto: Francis Kroll

 

 

 

 

 

Sozialdienst katholischer Frauen: Hilfe als Team

 

 

 

 

SkF hat ein neues Präventionsprojekt im Angebot

 

 

 

 

 

-kro- IBBENBÜREN. Die Hilfsangebote des Sozialdienstes katholischer Frauen haben sich um das neue Präventionsprojekt „Wir für Kinder“ vergrößert. In Verbindung mit der Bürgerstiftung Tecklenburger Land helfen, unterstützen und begleiten dabei ehrenamtliche Helfer Kinder bei ihren Hausaufgaben oder fördern das Lesen und die Sprache. Während der Mitgliederversammlung der SkF, zu der die Vorsitzende Jutta Lutterbey zahlreiche Mitglieder begrüßen konnte, berichtete die Dipl.Sozialpädagogin Ursula Beyer als Sprecherin des neuen Projektes über ihre Arbeit. Die neuen Begleiter werden vor ihrem Einsatz qualifiziert durch die Fabi und den SkF und erhalten zum Abschluss ein Zertifikat. Im Januar 2012 beginnt wieder eine neue Ausbildung zum Coach mit pädagogischen Themen rund um das Kind, sodass dann 30 Begleiter im Einsatz sind.

Auch die üblichen Regularien einer Jahreshaupt- versammlung kamen nicht zu kurz. Im Jahresbericht erfuhren die Anwesenden Veränderungen oder auch positive Neuheiten.

 

Der SkF-Vorstand und Geschäftsführer Ludger Börgermann haben neben ihren Sitzungen auch an überörtlichen Treffen teilgenommen. Das hauptamtliche Team hat sich in den vergangenen Jahren fast verdoppelt, sodass der SkF mit 32 Festangestellten schon fast ein mittelständisches Unternehmen ist, sagte Jutta Lutterbey.

„Der SkF ist mit 32 Festangestellten schon fast ein mittelständisches Unternehmen.“

Jutta Lutterbey, Vorsitzende


Ralf Müller von der Caritas stellte einen ausgeglichenen Finanzbericht vor. Kassenprüferin Gisela Poggemann bescheinigte eine ordnungsgemäße Prüfung. Einstimmig wurde Entlastung erteilt. Einstimmig war die Versammlung dafür, den Überschuss in die Gewinnrücklage einzustellen. Der SkF ist seit 1927 in Ibbenbüren und im Altkreis Tecklenburg tätig. Als „SkF e.V. Ibbenbüren“ wurde er jetzt neu ins Vereinsregister eingetragen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zahlen, Daten, Fakten aus der Arbeit des SkF

 

 

 

 

 

314 Ausweise sind für die Ibbenbürener Tafel ausgestellt für 799 Kunden, davon 294 Kinder. Die Spendenbereitschaft ist hoch.

 

Im vergangenen Jahr gab es bei der Weißrusslandhilfe keine Kindererholung aus Mangel an Gasteltern.

 

Bei der Freiwilligenbörse „Kiste“ wurden drei Vorleseprojekte begleitet und eine siebenteilige Veranstaltungsreihe „Hilfe zur Selbsthilfe im Ehrenamt“ gestartet.

 

Bei der Jugendhilfe wurden Aufgabengebiete zusammengefasst und nur mit hauptamtlichen Mitarbeitern besetzt.

 

Das Sozialkaufhaus und der soziale Dienst sind ausgelastet.

 

Die Anzahl der ehrenamtlichen Mitarbeiter ist unverändert. 116 Frauen und Männer sind in der Kleiderkammer, im Haushaltslädchen, im Sozialpunkt, in der Suppenküche und bei der Tafel im Einsatz.

 

Die Nachfrage bei der Schuldner- und Insolvenzberatung ist ungebrochen.

 

Im Betreuungsverein, wo neben Demenzerkrankten auch psychisch Erkrankte und Suchtkranke betreut werden, ist die Anzahl der begleiteten ehrenamtlichen Betreuungen weiter gestiegen. 26 neue Betreuer konnten gewonnen werden.

 

Im Wohnhaus für Frauen wurden in 2010 13 Frauen aufgenommen.

 

Über den Adoptions- und Pflegekinderdienst werden zurzeit 113 Kinder in Pflegefamilien betreut, davon sind 21 Kinder entwicklungsbeeinträchtigt.

 

Beim Jugendhilfedreieck hat es 2010 fünf Neuvermittlungen in Pflegefamilien gegeben.

 

In der Kindertagespflege wurden 13 neue Tagesmütter ausgebildet, sodass 160 Tageskinder von 58 Tagesmüttern betreut wurden.


Beim Projekt
„Alt für Jung“ in Zusammenarbeit mit der Bürgerstiftung Tecklenburger Land konnten 18 von 82 betreuten Schülern eine Lehrstelle finden.

 

 

 

 

 

 Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (11.11.2011)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DOWNLOAD/DRUCK des Zeitungsartikels

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V.

vom 17.12.2010

 

180 "Pakete mit Herz"

Ein herzliches Dankeschön sagen Ludger Börgermann (Geschäftsführung), Ute Middendorp, Jürgen Brinkmann, Melanie Haslage und Barbara Kurlemann vom Sozialdienst katholischer Frauen ihren Spendern für das Engagement bei der Aktion "Paket mit Herz". 180 liebevoll verpackte Weihnachtsgeschenke konnten an Mitmenschen in Not weitergegeben werden.

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (03.12.2010)

 

 

 

 

 

Projekt soll Zukunft haben

 

 

 

 

 

Jugendliche Straftäter / Mitgliederversammlung des SkF

 

 

 

 

 

-al- Ibbenbüren. Das Studentenprojekt der studentische Begleitung von Sozialstundenableistern,für das die Studentinnen der FH Osnabrück Sarah Kriege und Carolin Wall ein Konzept entwickelt hatten, soll möglichst fortgesetzt werden als pädagogische Begleitung. Dieses Anliegen des Sozialdienstes katholischer Frauen stellten Gabriele Andresen und Melanie Haslage bei der Mitgliederversammlung am Mittwochnachmittag in der Familienbildungsstätte vor. Es habe sich gezeigt, dass eine Begleitung durch pädagogische Fachkräfte dringend notwendig sei. Diebstahl, fahren ohne Fahrerlaubnis und Schlägereien unter Alkoholeinfluss sind Delikte, für die Sozialstunden geleistet werden müssten.

Betreuungsweisungen werden vom Gericht als Konsequenz auf Straftaten von Jugendlichen im Alter von 14 bis 21 Jahren angeordnet. Doch von 10 000 Sozialstunden seien 2009 nur 3000 ordnungsgemäß geleistet worden. Melanie Haslage, zuständig für soziale Gruppenarbeit und Betreuungsweisungen, stellte vor, wie mit den Jugendlichen gearbeitet werden könne, beispielsweise durch Themenblöcke zur Schuldnerberatung, Sucht- und Drogenberatung. Bei der Organisation wird eine Kooperation mit dem Diözesanverband, den Jugendämtern und der Gerichtskasse gewünscht, um das Projekt zu finanzieren. Zudem sei man auf Spenden angewiesen.

Die Vorsitzende Jutta Lutterbey hatte zu Beginn den Jahresbericht vorgestellt. Vom Adoptions- und Pflegekinderdienst berichtete sie von 103 laufenden Pflegeverhältnissen. Vom Jugendhilfedreieck würden zurzeit 15 Sonderpflegefamilien betreut. Es setzt sich aus dem Verbundsystem SkF Ibbenbüren, Caritas Rheine und Kinder- und Jugendheim Rheine zusammen. 2009 wurden 317 Tagespflegekinder von 150 Tagespflegepersonen betreut, 2008 waren es noch 103 Kinder weniger.

 

 

 

 

 

2009 und 2010 haben sich die Schuldnerberaterinnen im Projekt „Finanzen im Griff“, des Landes NRW beteiligt. Sie haben 26 Schulklassen besucht, um Aufklärung über die Gefahr der Schuldenfalle zu bieten. Seit Ende 2008, so Jutta Lutterbey, befinde sich die Schuldnerberatung in Verhandlungen mit dem Kreis Steinfurt über die Finanzierung der Präventionsarbeit. Ende 2009 habe es ein konkretes Ergebnis gegeben, dass die vier Schuldnerberatungsstellen und die Verbraucherberatung im Kreis zusätzliche Mittel für diese Arbeit bekommen. Leider hätten die Verhandlungen sich bis heute gezogen, sodass noch kein Geld geflossen sei. Aktuell gebe es eine Mitteilung des Kreises, dass der Politik nahe gelegt werden solle, diesen Beschluss über die Zahlung wieder rückgängig zu machen.

Ehrenamtlich betreut wurden 407 Personen, 49 mehr als 2008. 25 neue Betreuer wurden geworben. Es wurden zwölf Erziehungsbeistand- chaften neu eingerichtet und 22 weitergeführt. Bei der sozialen Gruppenarbeit, ein Angebot der Jugendhilfe, haben sich zwei Gruppen getroffen.

Fünf Wohnungen stehen Frauen im Wohnhaus für Frauen zur Verfügung, die sich in Krisensituationen befinden. Im Jahr 2009 haben neun Frauen und zwei Kinder Schutz und Unterstützung gefunden, damit ist die Grenze der Belegung erreicht. Mehreren Frauen musste daher eine Absage erteilt werden.

Bilanz zog Lutterbey auch für die unzähligen weiteren Projekte des SkF, etwa das Sozialkaufhaus, das Projekt „Alt für Jung“, die Tafel oder die Suppenküche, die 2011 seit zehn Jahren besteht.

 

 

Zum Vorstand gab es Nachwahlen: Marie-Theres Wiesmann (mit Blumen) scheidet aus, neu gewählt wurden Elisabeth Grewe (hinten l.) und Rosi Giesbert (hinten, 2.v.r.). Mit im Bild Vorsitzende Jutta Lutterbey (hinten, v.l.), Geschäftsführer Ludger Börgermann, Monika Kraatz und Agnes Lohmann (vorne r.). Foto: Rita Althelmig

 

 

 

 

 

Der Kassenbericht wurde von Ralf Müller von der Altenhilfe Caritas und dem Geschäftsführer Ludger Börgermann vorgetragen. Die Kasse war von der Beratungs- und Prüfgesellschaft Münster und freiwillig geprüft worden, der Vorstand wurde daraufhin entlastet.

Aus dem Vorstandsteam ist Marie-Theres Wiesmann aus beruflichen Gründen ausgestiegen. Für den Vorstand wurden Elisabeth Grewe und Rosi Giesbert nachgewählt.

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (25.05.2010)

 

 

 

 

 

„...damit die Welt uns hört“

 

 

Ökumenischer Pfingstgottesdienst auf dem Kirchplatz

 

 

 

 

 

-bst- Ibbenbüren. Hoffnung war das große Thema des Gottesdienstes am Pfingstmontag auf dem Platz vor der Ibbenbürener Christuskirche. In Anlehnung an das Motto des ökumenischen Kirchentages vor zwei Wochen in München, versammelten sich die Christen der evangelischen und katholischen Gemeinden Ibbenbürens im Schatten der evangelischen Kirche, um das Thema „Leben!... damit Ihr Hoffnung habt.“ von verschiedenen Seiten zu beleuchten. Die Kirchenband „G-Jus“ der Matthäuskirche begleitete den Gottesdienst in mitreißender Weise mit Musik und Gesang.

 

 

Pfarrer Andreas Finke freute sich besonders, dass aus allen Stadtteilen Hunderte von Christen beider Konfessionen in das Stadtzentrum gekommen waren, um gemeinsam das Pfingstfest zu feiern. „Wir sind uns nicht in allem einig, aber wir glauben alle an den einen Gott“ erklärte er die Grundlage christlichen Lebens. Finke lud die Gläubigen zum gemeinsamen Singen, Beten, Zuhören und Feiern ein. Den Psalm 121, in dem es heißt „Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat“, beteten die Gottesdienstbesucher im Wechsel. „Beten Sie laut, da mit die Welt uns hört“, ermunterte Finke zu größerer Lautstärke. Als Pastoralreferent Norbert Westermann von der katholischen Mauritusgemeinde dazu aufforderte, Jesu Gruß „Friede sei mit euch“ an die Nachbarn ringsum weiterzugeben, folgten dem alle mit Freude und einem Lächeln. Pfingsten feiern die Christen die Herabkunft des Heiligen Geistes und das Geburtsfest der Kirche, daran erinnerte Westermann in seinem Gebet.

 

Hunderte katholische und evangelische Christen waren zum Gottesdienst auf den Kirchplatz gekommen.

(Foto: Brigitte Striehn)

 

 

Pastoralreferent Josef Bendfeld aus der Heilig-Kreuz-Gemeinde kündigte die Lesung aus dem Matthäusevangelium an. Den „Gang Jesu auf dem Wasser“ spielten drei Schülerinnen des Goethe-Gymnasiums nach. Angst, Zweifel und Erleichterung spiegelten sich in ihren Gesichtern und in ihren Gesten, ehe die Jünger in Jesus Gottes Sohn erkannten. Der kalte Wind, den die Jünger in der Evangeliums-Geschichte ganz real am eigenen Körper spürten, wehe der Kirche im Moment ebenfalls entgegen.

 

 

 

Im Kindergottesdienst waren rote Schals Symbol für die Feuerzungen des heiligen Geistes, der sich in dieser Gestalt zu Pfingsten auf die Jünger herabsenkte.

(Foto: Brigitte Striehn)

 

Der Grund liege in den Kirchen selbst und in deren Umgang mit den bekannt gewordenen Fällen sexueller Gewalt. Jetzt stehe Bekehrung und längst überfällige Reform an, so Bendfeld. Die Botschaft der Hoffnung weiterzutragen und dem anderen die Hand zu reichen, wenn er unterzugehen droht – das sei Aufgabe aller Christen weltweit.

Dass es auch in Ibbenbüren Menschen in Not gibt, zeigten anschließend ehrenamtliche Helfer verschiedener Initiativen und Mitarbeiter sozialer Dienste. Viele Menschen engagierten sich in Ibbenbüren für Menschen in Not, wie die Beispiele zeigten, beendete Josef Bendfeld diesen Teil des Gottesdienstes. Die Kollekte war für die sozialen Projekte „Weißrusslandhilfe“ und „Den Kindern von Tschernobyl“ bestimmt.

 

 

 

 

 

 

Zur Erinnerung an das Pfingstereignis und das damit eng verbundene Sakrament der Taufe gingen junge Leute mit Wasserschalen durch die Reihen und ermunterten die Gläubigen, an ihre eigene Taufe zurückzudenken. „Ohne unsere Jungen sähen wir manchmal alt aus“, freute sich Pastor Finke über das Engagement der Konfirmanden und Firmlinge. In der Christuskirche gab es in der Zwischenzeit einen Kindergottesdienst, den Pfarrerin Diemut Cramer leitete. Die Band „The Cherrys“ spielte unter der Leitung von Kantor Christian Schauerte. Feuer und Sturm, das Wehen des Windes und das Brausen des Heiligen Geistes wurden spielerisch nachvollzogen.

Nach dem Gottesdienst suchten die Besucher das Gespräch mit den Mitgliedern der Initiativen, die an Ständen ihre Angebote und Aufgaben darstellten. Für das leibliche Wohl sorgten Ehrenamtliche des Matthäus-Fördervereins mit Bratwürsten, der KAB Laggenbeck mit Bratkartoffeln und Spiegelei sowie die KAB St. Johannes Bosco mit Pommes frites.

 

Kinder und Jugendliche erinnerten die Gottesdienst- besucher mit Wasserschalen an ihre Taufe.

(Foto: Brigitte Striehn)

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

Der Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Ibbenbüren und die Weißrusslandhilfe beteiligten sich an dem Gottesdienst mit Infoständen, die über die haupt- und ehrenamtlichen Angebote und Aufgaben des SkF informierten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bildergalerie vom Infostand des SkF e. V. Ibbenbüren (Fotos: SkF)

 

 

 

 

 

 

 

 

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 2007

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (24.12.2007)

 

Sozialdienst verteilt 194 Päckchen

Die Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) Ibbenbüren Gabriele Pfeiffer (v. l.), Ute Middendorp und Marita Prigge verteilen in diesen Tagen 194 Weihnachtsgeschenke der IVZ-Aktion "Pakte mit Herz". Der SkF dankt auf diesem Wege allen Spendern recht herzlich und wünscht frohe Feiertage.

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (26.10.2007)

 

 

 

 

 

Sozialkaufhaus soll offener werden

 

 

 

 

 

Ibbenbüren (von Sabine Plake). Offener soll es werden, das neue Sozialkaufhaus des Sozialdienstes katholischer Frauen. Am Mittwoch stellte deren Geschäftsführer Ludger Börgermann die Umbaupläne für das Haus an der Klosterstraße - sozusagen die Rückseite der neuen Fabi - vor.
Danach soll sich beispielsweise die Eingangsituation ändern. Die Tür zur Kleiderkammer wird nur noch für den An- und Abtransport  genutzt, neue   Eingangstür   wird der jetzige  Eingang  zum  Sozialpunkt.  Des  Weiteren  sollen  in  dem  etwas Unüberschaubaren, verwinkelten Gebäude neue Verbindungen geschaffen werden, dass sich zudem auf mehrere Halbgeschosse verteilt.

 

 

So soll es eine innenliegende Verbindung zum Möbellager geben. Ganz wichtig sei eine neue Toilettenanlage und eine neue Küche. Und zudem soll die Suppenküche in das jetzige Lädchen-Lager umziehen. Dort soll auch ein Café eingerichtet werden, dass auch der Kunstverein demnächst nutzen will.
Die Kosten für den Umbau betragen laut Börgermann rund 72000 Euro. Für rund die Hälfte des Geldes habe er bereits Zusagen von Spendern. Wenn alles klappt, soll Anfang 2008 mit dem Umbau begonnen werden.

Aus den Reihen der Ehrenamtlichen wurde die Bitte geäußert, einen Raum zu schaffen, in dem Waren vorsortiert werden könnten. "Das kriegen wir hier nicht untergebracht. Das müssen wir wahrscheinlich an der Gartenstraße tun", so Börgermann. Dazu sei vermutlich eine Umstrukturierung der Organisation notwendig.

Zuvor hatte Gabriele Andresen, seit dem 1. Juli beim Sozialen Dienst im Sozialkaufhaus tätig, die Einrichtung vorgestellt. Momentan arbeiten 95 ehrenamtliche und drei hauptamtliche Mitarbeiter mit Unterstützung von 30 Brückenjobbern und zur Zeit 15 Stundenleistern.

 

 

 

 

Die beiden Hauptamtlichen Jürgen Brinkmann, Werkstattleiter und Gabriele Andresen, Sozialer Dienst im Sozial- kaufhaus, stellten den Ehrenamtlichen die Umbaupläne vor.

 

 

 

Zum Sozialkaufhaus gehören die Kleiderkammer, die Suppenküche, der SozialPunkt, das Möbellager, das Küchenlädchen und die Tafel.

Das Möbellager leistet Umzugshilfe, Haushaltsauflösungen und hilft bei Renovierungen. In der Kleiderkammer wird gebrauchte Kleidung, Tisch- und Bettwäsche, Gardinen etc. angenommen und wieder verkauft. Ähnlich ist das im Küchenlädchen, das gebrauchte Waren für Küche und Haushalt hat. In der Suppenküche wird montags und dienstags von 12 bis 14 Uhr - die Öffnungszeiten haben sich geändert - eine warme Mahlzeit ausgegeben. Im September 2007 waren das 102 Portionen bei acht Terminen. Im Sozialpunkt helfen die Mitarbeiter beim Ausfüllen von Formularen, informieren zu Sozialleistungen und finanziellen Hilfen.

Während die bisher genannten Angebote für jedermann sind, muss für die Tafel die Bedürftigkeit nachgewiesen werden. 518 Erwachsene und 329 Kinder haben das Angebot genutzt, im vergangenen Jahr fuhren die Ehrenamtlichen 10750 Kilometer, um Waren von Unternehmen in Ibbenbüren und Umgebung abzuholen.

 

 

Ludger Börgermann, Geschäftsführer des Sozialdienstes katholischer Frauen, begrüßte die Ehrenamtlichen in der Kleiderkammer

 

 

 

Ziel des Sozialkaufhauses sei, so Andresen, die Öffnungszeiten kundenfreundlich zu erweitern, die Zusammenarbeit der ehrenamtlichen, hauptamtlichen Mitarbeiter unter Einbeziehung der wechselnden Brückenjobber zu stärken und einen Cafébetrieb einzurichten.
"Es wird nichts ohne ihr Dazutun getan", erklärte Börgermann den zahlreichen Ehrenamtlichen, die in die Kleiderkammer gekommen waren. "Wir wollen jetzt in den Dialog eintreten."

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels. 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung vom 15.09.2007

 

 

 

 

 

Informationsstand zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007

 

 

 

 

 

 

Ehrenamtliche und hauptamtliche MitarbeiterInnen informierten interessierte Bürger über Möglichkeiten des ehrenamtllichen Engagements in und um Ibbenbüren.

 

 

Zum dritten Mal startet das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler die Woche des bürgerschaftlichen Engagements vom 14. bis 23. September. Gestern informierten Mitarbeiter und Mitglieder des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF), der Freiwilligenbörse KISTE (Kontakt- und Informationsstelle für soziale Tätigkeit im Ehrenamt), der Bürgerstiftung Tecklenburger Land und der Stadtbücherei Ibbenbüren auf dem Wochenmarkt über Möglichkeiten des Ehrenamtes in Ibbenbüren. "Das Interesse ist groß." freuen sich unter anderem Ute Middendorp (r.), Edith Plegge (Mitte) und Christa Terheiden (l.)

 

 

 

Viele Gespräche wurden geführt und Interesse geweckt die Angebote in Anspruch zu nehmen oder gar selbst ehrenamtlich tätig zu werden, frei nach dem Motto: "Ihre Lebenserfahrung ist wertvoll und für andere Menschen eine große Unterstützung im täglichen Leben." Egal ob vorlesen in der Stadtbücherei (Ohrenbär), Coaching "Alt für Jung" oder Wunschgroßeltern, diese und andere Projekte werder erst durch ehrenamtliches Engagement möglich.

(Fotos: Elke Lutterberg)

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

Weitere Informationen zur Woche des bürgerschaftlichen Engagement finden Sie im Internet unter www.engagement-macht-stark.de.

 

 

 

 

 

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Sommerfest des SkF Ibbenbüren e. V. am 19. August 2007

 

 

 

 

 

Am 18. und 19. August 2007 präsentierten sich die neue Familienbildungsstätte, der Caritasverband Tecklenburger Land, der Hospizverein Ibbenbüren, der Kunstverein Ibbenbüren, die Polizeistation Ibbenbüren und der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) im Rahmen der Tage der offenen Türen rund um Honigfabrik und den Klemensplatz.

Der Sozialdienst katholischer Frauen öffnete sein Sozialkaufhaus und stellte seine Dienste vor. Abgerundet wurden die Tage der offenen Türen mit dem Sommerfest des SkF am Sonntag, 19. August 2007.

 

 

 

 

 

 

Kinderschminken

 

Reibekuchenstand

 

 

 

 

"Wir haben das Ziel mehr als erreicht" mit diesen Worten  freute sich Ludger Börgermann, Geschäftsführer des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) in Ibbenbüren, über die gute Resonanz auf das Sommerfest des Verbandes am vergangenen Wochenende. Durch den Erlös kann für das Frauenwohnhaus eine neue Waschmaschine angeschafft werden. Dieser Erfolg sei auch möglich geworden, weil sich über 60 Helfer ehrenamtlich an den zahlreichen Angeboten beteiligt hätten, um die vielseitige Arbeit des SkF einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Auch das Konzept, gemeinsam mit den Nachbarn zu feiern, habe sich ausgezahlt.

 

 

 

 

Kinderspielstand

 

Bücherflohmarkt

 

 

 

 

 Informationsstand

 

Würstchenstand

 

 

 

 

 

Wir danken allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen unseres diesjährigen Sommerfestes beigetragen haben.

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (25.08.2007)

 

 

 

 

 

Der Anfang ist gemacht - Sozialdienst katholischer Frauen erhält erste Fördergelder für Sozialkaufhaus

 

 

 

 

 

 

 

 

Über die 18 000 Euro der Gesellschaft zur Förderung gemeinnütziger Zwecke freuten sich (v.l.) Sozialarbeiterin Gabriele Andresen, Jürgen Brinkmann, Leiter des Möbellagers, Jutta Lutterbey, Waltraud Derikartz, beide vom Vorstand des SkF und die Vorsitzende Annemarie Böder (r.). Überreicht wurde der Scheck von Landrat und Gesellschaftsgeschäftsführer Thomas Kubendorff (2.v.r.) und dem Gesellschaftsvorsitzenden Bernhard Hembrock

 

 

 

 

 

-aka- Ibbenbüren. Es soll erst der Anfang sein. Ein kleiner Schritt in Richtung Sozialkaufhaus. In der Alten Honigfabrik ist zwar gerade Ruhe eingekehrt, die Bauarbeiten gelten als abgeschlossen. Aber in den Köpfen der Verantwortlichen vom Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) sind die nächsten Pläne bereits geschmiedet. Und dafür werden sich die Bauarbeiter wieder in Richtung Klosterstraße begeben. Am Donnerstagnachmittag erhielt der SkF von der Gesellschaft zur Förderung gemeinnütziger Zwecke des Kreises Steinfurt 18 000 Euro für den geplanten Umbau.

Überreicht wurde der Scheck von Bernhard Hembrock, Vorsitzender der Gesellschaft, und Landrat Thomas Kubendorff, gleichzeitig Geschäftsführer. „Mit dem Geld haben wir die Förderhöchstgrenze von 25 Prozent der gesamten Bausumme voll ausgeschöpft“, sagte Kubendorff. Rund 70 000 Euro sind für das Sozialkaufhaus veranschlagt. „Nur für den Umbau“, unterstreicht Annemarie Böder, Vorsitzende des SkF. Eigenleistungen von rund 10 000 Euro wollen die Mitarbeiter des Möbellagers erbringen. Dort arbeiten zur Zeit 40 sogenannte Brückenjobber, 22 Arbeiter nehmen am Programm „Arbeit statt Strafe“ teil.

 

 

 

 

 

Beim Umbau, dessen genaues Datum sich aufgrund der noch nicht gesicherten Finanzierung nicht festlegen lässt, sollen die bisherigen vier Bereiche des SkF an der Klosterstraße zu einem zusammen- gefasst werden.  Entsprechende Pläne gibt es bereits.

Momentan werden die Öffnungszeiten von etwa 80 ehrenamtlichen Helfern abgedeckt. Das soll sich mit dem Umbau ändern und werde auch die Einstellung von hauptamtlichen Mitarbeitern mit sich bringen, verrät Andresen.

Das   Erscheinungsbild   solle   sich dem der    neuen Familienbildungsstätte angleichen. „Wir möchten ein möglichst angenehmes Klima schaffen“, sagt Jutta Lutterbey vom Vorstand des SkF. Schließlich seien alle Einrichtungen für alle Bürger da: „Bei uns kann jeder Sachen abgeben, aber auch Sachen einkaufen.“

 

So soll das neue SkF-Sozialkaufhaus einmal aussehen. Die bisher einzelnen Trakte sollen zu einem zusammengefasst werden.

Den Stempel, dass nur Bedürftige die Dienste des SkF nutzen können, möchten Lutterbey und ihre Kollegen mit dem Umbau verblassen lassen.

Kubendorff und Hembrock zeigten sich beim Ortstermin sichtlich beeindruckt von den bisherigen Einrichtungen an der Klosterstraße. „Die Lage ist einzigartig“, schwärmte Kubendorff. Vor allem die kurzen Wege zur Stadt, aber auch zum Rathaus und der Polizei gefielen ihm: „Man weiß nie, wozu es gut ist.“

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

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