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Ibbenbürener
Volkzeitung (30.01.2012)
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Stadt Ibbenbüren
zeichnet Engagierte aus
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Die Stadt Ibbenbüren hat sich am Sonntag wieder bei ehrenamtlich
engagierten Bürgern bedankt. Blumen und Ehrenamtskarten überreichte
Bürgermeister Heinz Steingröver diesmal Mitstreitern des Boxsportvereins
Ibbenbüren und des Sozialdienstes katholischer Frauen.
Ibbenbüren. Die Stadt
Ibbenbüren hat sich am Sonntag wieder bei ehrenamtlich engagierten Bürgern
bedankt. Blumen und Ehrenamtskarten überreichte Bürgermeister Heinz Steingröver
diesmal Mitstreitern des Boxsportvereins Ibbenbüren und des Sozialdienstes
katholischer Frauen (SkF).
Anerkennung gab es am Sonntag für Johannes Dierker, Gerda Hänsel, Edda
Jagemann, Hermann Middendorf und Barbara Schneebeck vom SkF, der in diversen
Einrichtungen auf Ehrenamtliche setzen kann. Vom Boxsportverein, dessen
vorbildliche Integrations- und Jugendarbeit hervorgehoben wurde, nahmen Dimitri
Esau, Andrea und Wilfried Placke sowie Jessica und Udo Sperlich Auszeichnungen
entgegen.
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Für Kurzweil sorgten Benedikt Eggemeier und Max Janßen-Müller, die an zwei
Klavieren eindrucksvoll bewiesen, auf welch hohem Niveau in Ibbenbüren Musik
gemacht wird. Das zeigte sich auch bei den zweiten Akteuren des Programms: Mit
ein paar Ausschnitten aus dem Musical „Der kleine Horrorladen“ begeisterten
einige Mitglieder des „Quasi So-Theaters“ die große Gästeschar.
Bürgermeister Heinz Steingröver ließ das vergangene Jahr Revue passieren.
Er verwies auf zahlreiche Preise für die Stadt und Ibbenbürener Firmen. Und das
wird sich auch in diesem Jahr fortsetzen. Am 28. September erhält Ibbenbüren
den Jugendkulturpreis des Landes Nordrhein-Westfalen.
Weitere positive Entwicklungen: Im Stadtmuseum gibt es nun ein edles
Trauzimmer, die Stadtbücherei engagiert sich erfolgreich im Bereich der
Frühleseförderung und die Sommerrodelbahn landete – einer Umfrage des WDR
zufolge – unter den 40 beliebtesten Ausflugszielen in NRW.
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In
diesem Jahr gab es Blumen und Ehrenamtskarten
für Engagierte des Boxsportvereins
Ibbenbüren sowie des Sozialdienst katholischer
Frauen (SkF).
Fotos:
Claudia Ludewig
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Auch die
Seniorenarbeit, die kirchlichen Gruppen und insbesondere die Sportvereine
fanden die Anerkennung des Bürgermeisters: „All dies sind Vereine, ohne die das
sportliche Engagement in Ibbenbüren wesentlich geringer wäre.“ Dazu
kam die Erweiterung des schulischen Angebotes der Stadt um eine
Gesamtschule, eine neue Weihnachtsbeleuchtung, die Eröffnung des ersten
Abschnittes der Laggenbecker Westumgehung K 24 n, der „Wasserspielplatz“ am
Aasee und einige Geschäftsneubauten in der Innenstadt, aber auch zahlreiche
Events, zu denen Steingröver ebenfalls den beliebten Wochenmarkt zählt. „Die
Innenstadt attraktiv und belebt zu halten ist gar nicht so einfach“ meinte der
Bürgermeister.
Leider sähen die Finanzen der Stadt nicht so rosig aus, bedauerte Heinz
Steingröver. So werde das Defizit in diesem Jahr zwar geringer ausfallen als im
Vorjahr – und das trotz einer Kürzung der Schlüsselzuweisung um 4,5 Millionen
Euro – aber: „Wir werden größere Probleme haben, die Haushaltssicherung zu vermeiden.“
Trotzdem setzt der Bürgermeister Sonntagmittag auf Optimismus und beendete
seinen Vortrag mit den Worten: „In diesem Sinne sollten wir zuversichtlich ins
Jahr 2012 blicken, auch wenn’s schwer wird.“
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Wir
danken der Ibbenbürener Volkszeitung
für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.
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Ibbenbürener
Volkzeitung (08.12.2011)
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Bürgerstiftung Tecklenburger Land hilft erfolgreich jungen Menschen
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Sie helfen jungen Leuten auf dem Weg von der Schule in den Beruf: Die
Coachs des Projektes „Alt für Jung“ der Bürgerstiftung Tecklenburger Land haben
zusammen mit Projektleiterin Christa Terheiden ein Erfolgsmodell geschaffen. I
bbenbüren (von Claus Kossag). Sie helfen jungen Leuten auf dem Weg von der Schule in den
Beruf. Sie geben Erfahrungen weiter, greifen bei Bewerbungen unter die Arme und
nutzen ihre Kontakte bei der Jobsuche.
Die Coachs des Projektes „Alt für Jung“
der Bürgerstiftung Tecklenburger Land haben zusammen mit Projektleiterin
Christa Terheiden ein Erfolgsmodell geschaffen. Das hat German Rieping,
Vorsitzender der Bürgerstiftung Tecklenburger Land, am Mittwochabend beim
Jahrestreffen in den Räumen des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) zum
Ausdruck gebracht. Seit nunmehr fünf Jahren gibt es „Alt für Jung“, von Rieping als
„Leuchtturm-Projekt“ der Bürgerstiftung bezeichnet. Er dankte den „Machern“,
den vielen Ehrenamtlichen und Crista Terheiden. „Was sie bewegt haben, verdient
allergrößten Respekt und Anerkennung“. German Rieping lobte die soziale
Kompetenz, die die Coachs einbringen, ein wirkliches „an die Hand nehmen“
junger Menschen. Unterstützt wird das Projekt der Bürgerstiftung vom Lions Club
Tecklenburg und von der Agentur für Arbeit.
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Die Bürgerstiftung Tecklenburger Land dankte den Coachs des Projektes „Alt
für Jung“, die von Beginn an dabei sind. Von links: Projektleiterin Christa
Terheiden, Dr. Norbert Köster, Edda Jagemann, Paul Garmann, Hermann Middendorf
und German Rieping, Vorsitzender der Bürgerstiftung. Ebenfalls als Coachs von
Beginn an dabei sind Reinhold Baumeier und Konrad Bertels (nicht auf dem Foto).
(Foto:Claus Kossag)
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Wir
danken der Ibbenbürener Volkszeitung
für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.
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Ibbenbürener
Volkszeitung (02.12.2011)
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Der alte und neue Vorstand (v.l.): Geschäftsführer Ludger Börgermann, Monika
Kraatz, Agnes Lohmann, Jutta Lutterbey, Rosi Giesbert, Barbara Schreck und
Elisabeth Grewe. Foto:
Francis Kroll |
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Sozialdienst katholischer Frauen: Hilfe als Team
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SkF hat ein neues Präventionsprojekt im
Angebot
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-kro- IBBENBÜREN. Die
Hilfsangebote des Sozialdienstes katholischer Frauen haben sich um das neue
Präventionsprojekt „Wir für Kinder“ vergrößert. In Verbindung mit der
Bürgerstiftung Tecklenburger Land helfen, unterstützen und begleiten dabei
ehrenamtliche Helfer Kinder bei ihren Hausaufgaben oder fördern das Lesen und
die Sprache. Während der Mitgliederversammlung der SkF, zu der die Vorsitzende
Jutta Lutterbey zahlreiche Mitglieder begrüßen konnte, berichtete die
Dipl.Sozialpädagogin Ursula Beyer als Sprecherin des neuen Projektes über ihre
Arbeit. Die neuen Begleiter werden vor ihrem Einsatz qualifiziert durch die Fabi
und den SkF und erhalten zum Abschluss ein Zertifikat. Im Januar 2012 beginnt
wieder eine neue Ausbildung zum Coach mit pädagogischen Themen rund um das Kind,
sodass dann 30 Begleiter im Einsatz sind.
Auch die üblichen Regularien einer Jahreshaupt-
versammlung kamen nicht zu kurz.
Im Jahresbericht erfuhren die Anwesenden Veränderungen oder auch positive
Neuheiten.
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Der SkF-Vorstand und Geschäftsführer Ludger Börgermann haben neben
ihren Sitzungen auch an überörtlichen Treffen teilgenommen. Das hauptamtliche
Team hat sich in den vergangenen Jahren fast verdoppelt, sodass der SkF mit 32
Festangestellten schon fast ein mittelständisches Unternehmen ist, sagte Jutta
Lutterbey.
„Der SkF ist mit 32 Festangestellten schon
fast ein mittelständisches Unternehmen.“
Jutta Lutterbey, Vorsitzende
Ralf Müller von der Caritas stellte einen ausgeglichenen
Finanzbericht vor. Kassenprüferin Gisela Poggemann bescheinigte eine
ordnungsgemäße Prüfung. Einstimmig wurde Entlastung erteilt. Einstimmig war die
Versammlung dafür, den Überschuss in die Gewinnrücklage einzustellen. Der SkF
ist seit 1927 in Ibbenbüren und im Altkreis Tecklenburg tätig. Als „SkF e.V.
Ibbenbüren“ wurde er jetzt neu ins Vereinsregister eingetragen.
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Zahlen, Daten, Fakten aus der Arbeit des SkF
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314 Ausweise sind für die Ibbenbürener
Tafel ausgestellt für 799 Kunden, davon 294 Kinder. Die
Spendenbereitschaft ist hoch.
Im vergangenen Jahr gab es bei der Weißrusslandhilfe keine Kindererholung aus
Mangel an Gasteltern.
Bei der Freiwilligenbörse „Kiste“ wurden drei Vorleseprojekte
begleitet und eine siebenteilige Veranstaltungsreihe „Hilfe zur Selbsthilfe im
Ehrenamt“ gestartet.
Bei der Jugendhilfe wurden Aufgabengebiete
zusammengefasst und nur mit hauptamtlichen Mitarbeitern besetzt.
Das Sozialkaufhaus und der soziale Dienst sind
ausgelastet.
Die Anzahl der ehrenamtlichen
Mitarbeiter ist unverändert. 116 Frauen und Männer sind in der
Kleiderkammer, im Haushaltslädchen, im Sozialpunkt, in der Suppenküche und bei
der Tafel im Einsatz.
Die Nachfrage bei der Schuldner- und Insolvenzberatung ist
ungebrochen.
Im Betreuungsverein, wo neben Demenzerkrankten
auch psychisch Erkrankte und Suchtkranke betreut werden, ist die Anzahl der
begleiteten ehrenamtlichen Betreuungen weiter gestiegen. 26 neue Betreuer
konnten gewonnen werden.
Im Wohnhaus für
Frauen wurden in 2010 13 Frauen aufgenommen.
Über den Adoptions- und Pflegekinderdienst werden
zurzeit 113 Kinder in Pflegefamilien betreut, davon sind 21 Kinder
entwicklungsbeeinträchtigt.
Beim Jugendhilfedreieck hat es 2010 fünf
Neuvermittlungen in Pflegefamilien gegeben.
In der Kindertagespflege wurden 13
neue Tagesmütter ausgebildet, sodass 160 Tageskinder von 58 Tagesmüttern betreut
wurden.
Beim Projekt „Alt für
Jung“ in Zusammenarbeit mit der Bürgerstiftung Tecklenburger Land
konnten 18 von 82 betreuten Schülern eine Lehrstelle finden.
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Wir
danken der Ibbenbürener Volkszeitung
für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.
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Pressemitteilung
des SkF Ibbenbüren e. V.
vom
17.12.2010
180
"Pakete mit Herz"
Ein herzliches Dankeschön
sagen Ludger Börgermann (Geschäftsführung), Ute Middendorp, Jürgen Brinkmann,
Melanie Haslage und Barbara Kurlemann vom Sozialdienst katholischer Frauen ihren
Spendern für das Engagement bei der Aktion "Paket mit Herz". 180 liebevoll
verpackte Weihnachtsgeschenke konnten an Mitmenschen in Not weitergegeben
werden.
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Ibbenbürener
Volkszeitung (03.12.2010)
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Projekt
soll Zukunft haben
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Jugendliche
Straftäter / Mitgliederversammlung
des SkF
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-al- Ibbenbüren. Das
Studentenprojekt der studentische Begleitung von Sozialstundenableistern,für
das die Studentinnen der FH Osnabrück Sarah Kriege und Carolin Wall ein Konzept
entwickelt hatten, soll möglichst fortgesetzt werden als pädagogische Begleitung.
Dieses Anliegen des Sozialdienstes katholischer Frauen stellten Gabriele Andresen
und Melanie Haslage bei der Mitgliederversammlung am Mittwochnachmittag in der
Familienbildungsstätte vor. Es habe sich gezeigt, dass eine Begleitung durch
pädagogische Fachkräfte dringend notwendig sei. Diebstahl, fahren ohne
Fahrerlaubnis und Schlägereien unter Alkoholeinfluss sind Delikte, für die
Sozialstunden geleistet werden müssten.
Betreuungsweisungen werden vom
Gericht als Konsequenz auf Straftaten von Jugendlichen im Alter von 14 bis 21
Jahren angeordnet. Doch von 10 000 Sozialstunden seien 2009 nur 3000
ordnungsgemäß geleistet worden. Melanie Haslage, zuständig für soziale
Gruppenarbeit und Betreuungsweisungen, stellte vor, wie mit den Jugendlichen gearbeitet
werden könne, beispielsweise durch Themenblöcke zur Schuldnerberatung, Sucht-
und Drogenberatung. Bei der Organisation wird eine Kooperation mit dem
Diözesanverband, den Jugendämtern und der Gerichtskasse gewünscht, um das
Projekt zu finanzieren. Zudem sei man auf Spenden angewiesen.
Die Vorsitzende Jutta
Lutterbey hatte zu Beginn den Jahresbericht vorgestellt. Vom Adoptions- und
Pflegekinderdienst berichtete sie von 103 laufenden Pflegeverhältnissen. Vom
Jugendhilfedreieck würden zurzeit 15 Sonderpflegefamilien betreut. Es setzt
sich aus dem Verbundsystem SkF Ibbenbüren, Caritas Rheine und Kinder- und Jugendheim
Rheine zusammen. 2009 wurden 317 Tagespflegekinder von 150 Tagespflegepersonen betreut,
2008 waren es noch 103 Kinder weniger.
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2009 und 2010 haben sich die
Schuldnerberaterinnen im Projekt „Finanzen im Griff“, des Landes NRW beteiligt.
Sie haben 26 Schulklassen besucht, um Aufklärung über die Gefahr der
Schuldenfalle zu bieten. Seit Ende 2008, so Jutta Lutterbey, befinde sich die
Schuldnerberatung in Verhandlungen mit dem Kreis Steinfurt über die
Finanzierung der Präventionsarbeit. Ende 2009 habe es ein konkretes Ergebnis
gegeben, dass die vier Schuldnerberatungsstellen und die Verbraucherberatung im
Kreis zusätzliche Mittel für diese Arbeit bekommen. Leider hätten die
Verhandlungen sich bis heute gezogen, sodass noch kein Geld geflossen sei.
Aktuell gebe es eine Mitteilung des Kreises, dass der Politik nahe gelegt werden
solle, diesen Beschluss über die Zahlung wieder rückgängig zu machen.
Ehrenamtlich betreut wurden
407 Personen, 49 mehr als 2008. 25 neue Betreuer wurden geworben. Es wurden zwölf
Erziehungsbeistand- chaften neu eingerichtet und 22 weitergeführt. Bei der
sozialen Gruppenarbeit, ein Angebot der Jugendhilfe, haben sich zwei Gruppen
getroffen.
Fünf Wohnungen stehen Frauen
im Wohnhaus für Frauen zur Verfügung, die sich in Krisensituationen befinden. Im
Jahr 2009 haben neun Frauen und zwei Kinder Schutz und Unterstützung gefunden, damit
ist die Grenze der Belegung erreicht. Mehreren Frauen musste daher eine Absage
erteilt werden.
Bilanz zog Lutterbey auch für
die unzähligen weiteren Projekte des SkF, etwa das Sozialkaufhaus, das Projekt „Alt
für Jung“, die Tafel oder die Suppenküche, die 2011 seit zehn Jahren besteht.
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Zum Vorstand gab es Nachwahlen: Marie-Theres Wiesmann
(mit Blumen) scheidet aus, neu gewählt wurden Elisabeth
Grewe (hinten l.) und Rosi Giesbert (hinten, 2.v.r.).
Mit im Bild Vorsitzende Jutta Lutterbey (hinten,
v.l.),
Geschäftsführer Ludger Börgermann, Monika Kraatz und Agnes Lohmann (vorne r.). Foto: Rita Althelmig
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Der Kassenbericht wurde von
Ralf Müller von der Altenhilfe Caritas und dem Geschäftsführer
Ludger Börgermann vorgetragen.
Die Kasse war von der Beratungs- und Prüfgesellschaft Münster und freiwillig
geprüft worden, der Vorstand wurde daraufhin entlastet.
Aus dem Vorstandsteam ist Marie-Theres
Wiesmann aus beruflichen Gründen ausgestiegen. Für den Vorstand wurden
Elisabeth Grewe und Rosi Giesbert nachgewählt.
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Wir
danken der Ibbenbürener Volkszeitung für
die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.
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Ibbenbürener
Volkszeitung (25.05.2010)
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„...damit die Welt uns hört“
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Ökumenischer Pfingstgottesdienst auf dem Kirchplatz |
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-bst- Ibbenbüren. Hoffnung
war das große Thema des Gottesdienstes am Pfingstmontag auf dem Platz vor der
Ibbenbürener Christuskirche. In Anlehnung an das Motto des ökumenischen
Kirchentages vor zwei Wochen in München, versammelten sich die Christen der evangelischen
und katholischen Gemeinden Ibbenbürens im Schatten der evangelischen Kirche, um
das Thema „Leben!... damit Ihr Hoffnung habt.“ von verschiedenen Seiten zu
beleuchten. Die Kirchenband „G-Jus“ der Matthäuskirche begleitete den
Gottesdienst in mitreißender Weise mit Musik und Gesang.
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Pfarrer Andreas Finke freute sich
besonders, dass aus allen Stadtteilen Hunderte von Christen beider Konfessionen
in das Stadtzentrum gekommen waren, um gemeinsam das Pfingstfest zu feiern.
„Wir sind uns nicht in allem einig, aber wir glauben alle an den einen Gott“
erklärte er die Grundlage christlichen Lebens. Finke lud die Gläubigen zum
gemeinsamen Singen, Beten, Zuhören und Feiern ein. Den Psalm 121, in dem es
heißt „Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat“, beteten
die Gottesdienstbesucher im Wechsel. „Beten Sie laut, da mit die Welt uns
hört“, ermunterte Finke zu größerer Lautstärke. Als Pastoralreferent Norbert
Westermann von der katholischen Mauritusgemeinde dazu aufforderte, Jesu Gruß „Friede
sei mit euch“ an die Nachbarn ringsum weiterzugeben, folgten dem alle mit
Freude und einem Lächeln. Pfingsten feiern die Christen die Herabkunft des
Heiligen Geistes und das Geburtsfest der Kirche, daran erinnerte Westermann in
seinem Gebet.
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Hunderte katholische und evangelische Christen
waren zum Gottesdienst auf den Kirchplatz gekommen.
(Foto: Brigitte Striehn)
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Pastoralreferent Josef Bendfeld
aus der Heilig-Kreuz-Gemeinde kündigte die Lesung aus dem Matthäusevangelium
an. Den „Gang Jesu auf dem Wasser“ spielten drei Schülerinnen des
Goethe-Gymnasiums nach. Angst, Zweifel und Erleichterung spiegelten sich in
ihren Gesichtern und in ihren Gesten, ehe die Jünger in Jesus Gottes Sohn
erkannten. Der kalte Wind, den die Jünger in der Evangeliums-Geschichte ganz
real am eigenen Körper spürten, wehe der Kirche im Moment ebenfalls entgegen.
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Im Kindergottesdienst waren
rote Schals Symbol für die Feuerzungen des heiligen Geistes, der sich in dieser
Gestalt zu Pfingsten auf die Jünger herabsenkte.
(Foto:
Brigitte Striehn)
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Der Grund liege in den Kirchen selbst und in deren Umgang mit den bekannt
gewordenen Fällen sexueller Gewalt. Jetzt stehe Bekehrung und längst
überfällige Reform an, so Bendfeld. Die Botschaft der Hoffnung weiterzutragen
und dem anderen die Hand zu reichen, wenn er unterzugehen droht – das sei Aufgabe
aller Christen weltweit.
Dass es auch in Ibbenbüren
Menschen in Not gibt, zeigten anschließend ehrenamtliche Helfer verschiedener
Initiativen und Mitarbeiter sozialer Dienste. Viele Menschen engagierten sich
in Ibbenbüren für Menschen in Not, wie die Beispiele zeigten, beendete Josef
Bendfeld diesen Teil des Gottesdienstes. Die Kollekte war für die sozialen
Projekte „Weißrusslandhilfe“ und „Den Kindern von Tschernobyl“ bestimmt.
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Zur Erinnerung an das
Pfingstereignis und das damit eng verbundene Sakrament der Taufe gingen junge
Leute mit Wasserschalen durch die Reihen und ermunterten die Gläubigen, an ihre
eigene Taufe zurückzudenken. „Ohne unsere Jungen sähen wir manchmal alt aus“,
freute sich Pastor Finke über das Engagement der Konfirmanden und Firmlinge. In
der Christuskirche gab es in der Zwischenzeit einen Kindergottesdienst, den
Pfarrerin Diemut Cramer leitete. Die Band „The Cherrys“ spielte unter der
Leitung von Kantor Christian Schauerte. Feuer und Sturm, das Wehen des Windes
und das Brausen des Heiligen Geistes wurden spielerisch nachvollzogen.
Nach dem Gottesdienst suchten die
Besucher das Gespräch mit den Mitgliedern der Initiativen, die an Ständen ihre
Angebote und Aufgaben darstellten. Für das leibliche Wohl sorgten Ehrenamtliche
des Matthäus-Fördervereins mit Bratwürsten, der KAB Laggenbeck mit
Bratkartoffeln und Spiegelei sowie die KAB St. Johannes Bosco mit Pommes
frites.
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Kinder und Jugendliche
erinnerten die Gottesdienst- besucher mit Wasserschalen an ihre Taufe.
(Foto:
Brigitte Striehn)
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Wir
danken der Ibbenbürener Volkszeitung für
die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.
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Der
Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Ibbenbüren
und die Weißrusslandhilfe beteiligten
sich an dem Gottesdienst mit Infoständen,
die über die haupt- und ehrenamtlichen
Angebote und Aufgaben des SkF informierten.
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Bildergalerie
vom Infostand des SkF e. V.
Ibbenbüren (Fotos: SkF)
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2007
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Ibbenbürener Volkszeitung (24.12.2007)
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Sozialdienst
verteilt 194 Päckchen
Die
Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes katholischer
Frauen (SkF) Ibbenbüren Gabriele Pfeiffer
(v. l.), Ute Middendorp und Marita Prigge
verteilen in diesen Tagen 194 Weihnachtsgeschenke
der IVZ-Aktion "Pakte mit Herz".
Der SkF dankt auf diesem Wege allen Spendern
recht herzlich und wünscht frohe Feiertage.
Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die
Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.
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Ibbenbürener Volkszeitung (26.10.2007)
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Sozialkaufhaus
soll offener werden
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Ibbenbüren
(von Sabine Plake). Offener soll es werden, das neue Sozialkaufhaus des Sozialdienstes
katholischer Frauen. Am Mittwoch stellte deren Geschäftsführer Ludger
Börgermann die Umbaupläne für das Haus an der Klosterstraße - sozusagen die
Rückseite der neuen Fabi - vor.
Danach soll sich beispielsweise die Eingangsituation ändern. Die Tür zur
Kleiderkammer wird nur noch für den An- und Abtransport genutzt, neue
Eingangstür wird der jetzige Eingang zum Sozialpunkt. Des Weiteren sollen in
dem etwas Unüberschaubaren, verwinkelten Gebäude neue
Verbindungen geschaffen werden, dass sich zudem auf mehrere Halbgeschosse
verteilt.
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| So soll es eine innenliegende Verbindung zum Möbellager geben. Ganz
wichtig sei eine neue Toilettenanlage und eine neue Küche. Und zudem soll die
Suppenküche in das jetzige Lädchen-Lager umziehen. Dort soll auch ein Café
eingerichtet werden, dass auch der Kunstverein demnächst nutzen will.
Die Kosten für den Umbau betragen laut Börgermann rund 72000 Euro. Für rund die
Hälfte des Geldes habe er bereits Zusagen von Spendern. Wenn alles klappt, soll
Anfang 2008 mit dem Umbau begonnen werden.
Aus den Reihen der Ehrenamtlichen wurde die Bitte
geäußert, einen Raum zu schaffen, in dem Waren vorsortiert werden könnten.
"Das kriegen wir hier nicht untergebracht. Das müssen wir wahrscheinlich
an der Gartenstraße tun", so Börgermann. Dazu sei vermutlich eine Umstrukturierung der
Organisation notwendig.
Zuvor hatte Gabriele Andresen, seit dem 1. Juli
beim Sozialen Dienst im Sozialkaufhaus
tätig, die Einrichtung vorgestellt. Momentan arbeiten 95 ehrenamtliche und drei
hauptamtliche Mitarbeiter mit Unterstützung von 30 Brückenjobbern und zur Zeit
15 Stundenleistern.
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Die
beiden Hauptamtlichen Jürgen Brinkmann,
Werkstattleiter und Gabriele Andresen, Sozialer
Dienst im Sozial- kaufhaus, stellten den Ehrenamtlichen
die Umbaupläne vor.
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Zum Sozialkaufhaus gehören die
Kleiderkammer, die Suppenküche, der SozialPunkt, das Möbellager, das
Küchenlädchen und die Tafel.
Das Möbellager leistet Umzugshilfe,
Haushaltsauflösungen und hilft bei Renovierungen. In der Kleiderkammer wird
gebrauchte Kleidung, Tisch- und Bettwäsche, Gardinen etc. angenommen und wieder
verkauft. Ähnlich ist das im Küchenlädchen, das gebrauchte Waren für Küche und
Haushalt hat. In der Suppenküche wird montags und dienstags von 12 bis 14 Uhr -
die Öffnungszeiten haben sich geändert - eine warme Mahlzeit ausgegeben. Im
September 2007 waren das 102 Portionen bei acht Terminen. Im Sozialpunkt helfen
die Mitarbeiter beim Ausfüllen von Formularen, informieren zu Sozialleistungen
und finanziellen Hilfen.
Während die bisher genannten Angebote für jedermann
sind, muss für die Tafel die Bedürftigkeit nachgewiesen werden. 518 Erwachsene
und 329 Kinder haben das Angebot genutzt, im vergangenen Jahr fuhren die
Ehrenamtlichen 10750 Kilometer, um Waren von Unternehmen in Ibbenbüren und
Umgebung abzuholen.
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| Ludger
Börgermann, Geschäftsführer des Sozialdienstes
katholischer Frauen, begrüßte die Ehrenamtlichen
in der Kleiderkammer
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Ziel des Sozialkaufhauses sei, so Andresen, die Öffnungszeiten
kundenfreundlich zu erweitern, die Zusammenarbeit der ehrenamtlichen,
hauptamtlichen Mitarbeiter unter Einbeziehung der wechselnden Brückenjobber zu
stärken und einen Cafébetrieb einzurichten.
"Es wird nichts ohne ihr Dazutun getan", erklärte Börgermann den
zahlreichen Ehrenamtlichen, die in die Kleiderkammer gekommen waren. "Wir
wollen jetzt in den Dialog eintreten."
Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die
Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.
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Ibbenbürener Volkszeitung vom 15.09.2007
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Informationsstand
zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements
2007
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Ehrenamtliche
und hauptamtliche MitarbeiterInnen informierten
interessierte Bürger über Möglichkeiten
des ehrenamtllichen Engagements in und um
Ibbenbüren.

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| Zum
dritten Mal startet das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches
Engagement (BBE) unter der Schirmherrschaft
von Bundespräsident Horst Köhler die Woche
des bürgerschaftlichen Engagements vom 14.
bis 23. September. Gestern informierten
Mitarbeiter und Mitglieder des Sozialdienstes
katholischer Frauen (SkF), der Freiwilligenbörse
KISTE (Kontakt- und Informationsstelle für
soziale Tätigkeit im Ehrenamt), der Bürgerstiftung
Tecklenburger Land und der Stadtbücherei
Ibbenbüren auf dem Wochenmarkt über Möglichkeiten
des Ehrenamtes in Ibbenbüren. "Das
Interesse ist groß." freuen sich unter
anderem Ute Middendorp (r.), Edith Plegge
(Mitte) und Christa Terheiden (l.)
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Viele
Gespräche wurden geführt und Interesse geweckt
die Angebote in Anspruch zu nehmen oder
gar selbst ehrenamtlich tätig zu werden,
frei nach dem Motto: "Ihre Lebenserfahrung
ist wertvoll und für andere Menschen eine
große Unterstützung im täglichen Leben."
Egal ob vorlesen in der Stadtbücherei (Ohrenbär),
Coaching "Alt für Jung" oder Wunschgroßeltern,
diese und andere Projekte werder erst durch
ehrenamtliches Engagement möglich.
(Fotos:
Elke Lutterberg)
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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die
Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.
Weitere Informationen zur Woche des bürgerschaftlichen
Engagement finden Sie im Internet unter
www.engagement-macht-stark.de.
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Sommerfest
des SkF Ibbenbüren e. V. am 19. August 2007
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Am
18. und 19. August 2007 präsentierten sich
die neue Familienbildungsstätte, der Caritasverband
Tecklenburger Land, der Hospizverein Ibbenbüren,
der Kunstverein Ibbenbüren, die Polizeistation
Ibbenbüren und der Sozialdienst katholischer
Frauen (SkF) im Rahmen der Tage der
offenen Türen rund um Honigfabrik und den
Klemensplatz.
Der
Sozialdienst katholischer Frauen öffnete
sein Sozialkaufhaus und stellte seine Dienste
vor. Abgerundet wurden die Tage der offenen
Türen mit dem Sommerfest des SkF am Sonntag,
19. August 2007.
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| Kinderschminken
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Reibekuchenstand
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"Wir haben das Ziel mehr als erreicht" mit diesen Worten freute sich Ludger
Börgermann, Geschäftsführer des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) in
Ibbenbüren, über die gute Resonanz auf das Sommerfest des Verbandes am
vergangenen Wochenende. Durch den Erlös kann für das Frauenwohnhaus eine neue
Waschmaschine angeschafft werden. Dieser Erfolg sei auch möglich geworden, weil
sich über 60 Helfer ehrenamtlich an den zahlreichen Angeboten beteiligt hätten,
um die vielseitige Arbeit des SkF einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.
Auch das Konzept, gemeinsam mit den Nachbarn zu feiern, habe sich ausgezahlt.
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| Kinderspielstand
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Bücherflohmarkt
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| Informationsstand
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Würstchenstand
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Wir
danken allen ehrenamtlichen Helferinnen
und Helfern, die zum Gelingen unseres diesjährigen
Sommerfestes beigetragen haben.
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Ibbenbürener
Volkszeitung (25.08.2007)
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Der
Anfang ist gemacht - Sozialdienst
katholischer Frauen erhält erste Fördergelder
für Sozialkaufhaus
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Über die 18 000 Euro
der Gesellschaft zur Förderung gemeinnütziger Zwecke freuten sich (v.l.)
Sozialarbeiterin Gabriele Andresen, Jürgen Brinkmann, Leiter des Möbellagers,
Jutta Lutterbey, Waltraud Derikartz, beide vom Vorstand des SkF und die
Vorsitzende Annemarie Böder (r.). Überreicht wurde der Scheck von Landrat und
Gesellschaftsgeschäftsführer Thomas Kubendorff (2.v.r.) und dem
Gesellschaftsvorsitzenden Bernhard Hembrock |
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-aka- Ibbenbüren. Es
soll erst der Anfang sein. Ein kleiner Schritt in Richtung Sozialkaufhaus. In
der Alten Honigfabrik ist zwar gerade Ruhe eingekehrt, die Bauarbeiten gelten
als abgeschlossen. Aber in den Köpfen der Verantwortlichen vom Sozialdienst
katholischer Frauen (SkF) sind die nächsten Pläne bereits geschmiedet. Und
dafür werden sich die Bauarbeiter wieder in Richtung Klosterstraße begeben. Am
Donnerstagnachmittag erhielt der SkF von der Gesellschaft zur Förderung
gemeinnütziger Zwecke des Kreises Steinfurt 18 000 Euro für den geplanten Umbau.
Überreicht wurde der Scheck
von Bernhard Hembrock, Vorsitzender der Gesellschaft, und Landrat Thomas
Kubendorff, gleichzeitig Geschäftsführer. „Mit dem Geld haben wir die
Förderhöchstgrenze von 25 Prozent der gesamten Bausumme voll ausgeschöpft“,
sagte Kubendorff. Rund 70 000 Euro sind für das Sozialkaufhaus veranschlagt.
„Nur für den Umbau“, unterstreicht Annemarie Böder, Vorsitzende des SkF.
Eigenleistungen von rund 10 000 Euro wollen die Mitarbeiter des Möbellagers
erbringen. Dort arbeiten zur Zeit 40 sogenannte Brückenjobber, 22 Arbeiter
nehmen am Programm „Arbeit statt Strafe“ teil.
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| Beim Umbau, dessen genaues
Datum sich aufgrund der noch nicht gesicherten Finanzierung nicht festlegen
lässt, sollen die bisherigen vier Bereiche des SkF an der Klosterstraße zu
einem zusammen- gefasst werden. Entsprechende Pläne gibt es bereits.
Momentan werden die Öffnungszeiten von etwa 80 ehrenamtlichen Helfern
abgedeckt. Das soll sich mit dem Umbau ändern und werde auch die Einstellung
von hauptamtlichen Mitarbeitern mit sich bringen, verrät Andresen.
Das Erscheinungsbild solle
sich dem der neuen Familienbildungsstätte angleichen. „Wir möchten ein
möglichst angenehmes Klima schaffen“, sagt Jutta Lutterbey vom Vorstand des
SkF. Schließlich seien alle Einrichtungen für alle Bürger da: „Bei uns kann
jeder Sachen abgeben, aber auch Sachen einkaufen.“
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So soll das neue
SkF-Sozialkaufhaus einmal aussehen. Die bisher einzelnen Trakte sollen zu einem
zusammengefasst werden.
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Den Stempel, dass nur
Bedürftige die Dienste des SkF nutzen können, möchten Lutterbey und ihre
Kollegen mit dem Umbau verblassen lassen.
Kubendorff und Hembrock
zeigten sich beim Ortstermin sichtlich beeindruckt von den bisherigen
Einrichtungen an der Klosterstraße. „Die Lage ist einzigartig“, schwärmte
Kubendorff. Vor allem die kurzen Wege zur Stadt, aber auch zum Rathaus und der
Polizei gefielen ihm: „Man weiß nie, wozu es gut ist.“
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| Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die
Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.
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