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314 Ausweise sind für die Ibbenbürener
Tafel ausgestellt für 799 Kunden, davon 294 Kinder. Die
Spendenbereitschaft ist hoch.
Im vergangenen Jahr gab es bei der Weißrusslandhilfe keine Kindererholung aus
Mangel an Gasteltern.
Bei der Freiwilligenbörse „Kiste“ wurden drei Vorleseprojekte
begleitet und eine siebenteilige Veranstaltungsreihe „Hilfe zur Selbsthilfe im
Ehrenamt“ gestartet.
Bei der Jugendhilfe wurden Aufgabengebiete
zusammengefasst und nur mit hauptamtlichen Mitarbeitern besetzt.
Das Sozialkaufhaus und der soziale Dienst sind
ausgelastet.
Die Anzahl der ehrenamtlichen
Mitarbeiter ist unverändert. 116 Frauen und Männer sind in der
Kleiderkammer, im Haushaltslädchen, im Sozialpunkt, in der Suppenküche und bei
der Tafel im Einsatz.
Die Nachfrage bei der Schuldner- und Insolvenzberatung ist
ungebrochen.
Im Betreuungsverein, wo neben Demenzerkrankten
auch psychisch Erkrankte und Suchtkranke betreut werden, ist die Anzahl der
begleiteten ehrenamtlichen Betreuungen weiter gestiegen. 26 neue Betreuer
konnten gewonnen werden.
Im Wohnhaus für
Frauen wurden in 2010 13 Frauen aufgenommen.
Über den Adoptions- und Pflegekinderdienst werden
zurzeit 113 Kinder in Pflegefamilien betreut, davon sind 21 Kinder
entwicklungsbeeinträchtigt.
Beim Jugendhilfedreieck hat es 2010 fünf
Neuvermittlungen in Pflegefamilien gegeben.
In der Kindertagespflege wurden 13
neue Tagesmütter ausgebildet, sodass 160 Tageskinder von 58 Tagesmüttern betreut
wurden.
Beim Projekt „Alt für
Jung“ in Zusammenarbeit mit der Bürgerstiftung Tecklenburger Land
konnten 18 von 82 betreuten Schülern eine Lehrstelle finden.
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