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Adoptions- und Pflegekinderdienst

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zur Bereitschaftspflege

zum Jugendhilfedreieck

 

Unser Team des Adoptions- und Pflegekinderdienstes:

 

Anna Efler, Susanne Kühm-Bös, Ruth Schwarz, Barbara Kurlemann, Roswitha Göcke (vordere Reihe, von links), Marion Nagel, Frederik Winter, Sonja Dietrich, Julia Timmermann und Susanne Breulmann (hintere Reihe,

von links). Auf dem Foto fehlt Irina Isenbart.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Download Flyer

Adoptions- und Pflegekinderdienst

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Download Flyer "Purzelbaumgruppe"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Archiv:

Adoptions- und Pflegekinderdienst

 

 

 

 

 

 

 

 

Ansprechpartner/innen:

 

 

 

 

Sonja Dietrich

Dipl.-Sozialpädagogin

Tel. 0 54 51/96 86-97

e-mail: dietrich@skf-ibbenbueren.de

Julia Timmermann

Sozialarbeiterin /-pädagogin B. A.

Telefon: 0 54 51/96 86-92

e-mail: timmermann@skf-ibbenbueren.de

 

 

Roswitha Göcke

Dipl.-Sozialpädagogin

Telefon: 0 54 51/96 86-91

e-mail: goecke@skf-ibbenbueren.de

Marion Nagel

Dipl.-Sozialarbeiterin

Telefon: 0 54 51/96 86-94

e-mail: nagel@skf-ibbenbueren.de

 

 

Anna Efler

Dipl.-Pädagogin

Tel. 0 54 51/96 86-96

e-mail: efler@skf-ibbenbueren.de

Ruth Schwarz

Dipl.-Sozialpädagogin

Tel. 0 54 51/96 86-90

e-mail: schwarz@skf-ibbenbueren.de

 

 

Susanne Kühm-Bös

Dipl.-Sozialarbeiterin

Tel. 0 54 51/96 86-95

e-mail: kuehm-boes@skf-ibbenbueren.de

Frederik Winter

Bachelor of Social Work

Tel. 0 54 51/96 86-93

e-mail: winter@skf-ibbenbueren.de

 

 

Irina Isenbart

Dipl.-Sozialpädagogin

Tel. 0 54 51/96 86-990

isenbart@skf-ibbenbueren.de

 

 

 

 

 

 

Im Folgenden sind Informationen zum Adoptions- und Pflegekinderdienst zusammengestellt.

 

 

 

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Die besondere Situation

 

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Die Erfahrungen der Kinder

 

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Die Aufgabe als neue Eltern

 

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Unser Auftrag

 

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Unsere Aufgabengebiete

 

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Informationen für Bewerber/innen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die besondere Situation:

 

 

In unserer Gesellschaft leben Kinder, die nicht in ihrem Elternhaus aufwachsen können. Leibliche Eltern entscheiden sich freiwillig zur Inpflegegabe oder Adoptionsfreigabe ihres Kindes oder nach gerichtlichen Entscheidungen kommt es zur  Trennung. Die Gründe dafür sind vielschichtig, zum Beispiel

 

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ungewollte Schwangerschaft

 

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Sucht

 

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Probleme in der Partnerschaft

 

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Erziehungsunfähigkeit

 

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Überforderung

 

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Gewalt in der Familie

 

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Vernachlässigung...

 

Ein Kind, das sich in den ersten Lebensjahren jedoch nicht vertrauensvoll in ein „warmes Nest“ fallen lassen konnte, ist gegenüber vielen anderen Kindern benachteiligt. Die für eine gute Entwicklung unentbehrliche seelisch-emotionale Nähe und Geborgenheit war nicht vorhanden bzw. konnte nicht hergestellt werden.

Für viele Kinder ist die Vermittlung in eine Adoptiv- oder Dauerpflegefamilie und der Neuaufbau von positiven und verlässlichen Bindungen und Beziehungen daher die Chance korrigierende Erfahrungen zu machen und eine langfristig gute Entwicklung zu durchlaufen.

In unserer Gesellschaft leben Paare, die keine eigenen Kinder bekommen können, aber gerne durch die Aufnahme eines Kindes eine Familie werden wollen. Ebenso gibt es Familien, die zusätzlich zu den eigenen Kindern noch ein weiteres Kind in ihre Familie aufnehmen möchten.

Ziel des Adoptions- und Pflegekinderdienstes ist es Kinder, die nicht in Ihren Herkunftsfamilien aufwachsen können eine Perspektive zu geben und dafür die geeigneten Erwachsenen zu finden.

 

 

 

 

 

 

 

Die Erfahrungen der Kinder:

 

 

ICH habe  kein Zuhause, indem ich mich geschützt und angenommen fühle.

ICH habe Hunger und Durst und keiner sorgt sich um mich.

ICH bin oft allein, werde eingesperrt und keiner ist da, der mich tröstet.

ICH kann nicht spielen, niemand zeigt es mir.

ICH werde sexuell missbraucht und geschlagen und darf darüber nicht sprechen.

ICH habe große Angst, denn meine Eltern streiten sich und sind häufig betrunken.

ICH werde von einem zum anderen geschubst und weiß nicht zu wem ich wirklich gehöre.

 

 

 

 

 

 

Die Aufgabe als neue Eltern:

 

 

 

 

 

 Eltern in Adoptions- und Pflegfamilien lernen auf die besonderen Bedürfnisse des Kindes einzugehen, das heißt:

 

 

 

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das Kind mit seiner Lebensgeschichte annehmen,

 

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sich vom Kind an die Hand nehmen lassen

 

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dem Kind Zeit, Geborgenheit und Schutz bieten,

 

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die Gefühle des Kindes wahrnehmen und als berechtigt annehmen

 

o

 

sich einfühlend verhalten,

 

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ein gieriges Kind essen lassen,

 

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das Kind nicht gleich erziehen, sondern sich aufmerksam fragend, forschend und geduldig verhalten.

 

 

 

 

 

 

Unser Auftrag: Adoptionen, Dauerpflege, Bereitschaftspflege und Sozialpädagogische Familienpflege

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Adoptionen

 

Wenn leibliche Eltern ihr Kind zur Adoption freigeben, wird es zunächst in eine Adoptionspflegefamilie vermittelt. Ziel ist es, dass Eltern-Kind-Beziehungen entstehen.Die Adoption wird dann durch einen gerichtlichen Beschluss wirksam.

 

 

Ihre Ansprechpartnerinnen für Adoptionen:

 

Marion Nagel, Susanne Kühm-Bös, Ruth Schwarz, Barbara Kurlemann und Roswitha Göcke (von links)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dauerpflege

Wenn ein Kind nicht bei seinen leiblichen Eltern aufwachsen kann, besteht die Möglichkeit, es in eine Dauerpflegefamilie zu vermitteln. Dies kann sowohl eine freiwillige Entscheidung von Eltern sein, als auch eine Perspektive nach gerichtlichem Entzug des Sorgerechts.  Paare/Familien, die ein Dauerpflegekind aufnehmen werden von der Vermittlungsstelle beraten und begleitet. In der Regel bleiben Umgangskontakte zur Herkunftsfamilie erhalten.

 

 

 

 

 

Ihre Ansprechpartner/innen für Dauerpflege:

 

Marion Nagel, Ruth Schwarz, Julia Timmermann, Frederik Winter, Susanne Kühm-Bös, Roswitha Göcke und Irina Isenbart.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bereitschaftspflege

Es gibt familiäre Krisen, in denen die zeitlich befristete Unterbringung eines Kindes notwendig wird. Das Jugendamt kann aus einer akuten bedrohlichen Situation Kinder Inobhut nehmen. Während der Perspektivklärung (Rückführung oder Vermittlung) leben die jüngeren Kinder in einer Bereitschaftspflegefamilie.

Ihre Ansprechpartner/innen für Bereitschaftspflege:

 

Frederik Winter und Sonja Dietrich

 

 

 

zur Bereitschaftspflege

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Sozialpädagogische Sonderpflege:

Anna Efler

 

Sozialpädagogische Sonderpflege

 

Kinder und Jugendliche, die aufgrund negativer und traumatischer Erfahrungen in ihrer Entwicklung besonders beeinträchtigt sind, brauchen auch in einer Pflegefamilie eine spezielle Begleitung und Förderung. Ebenso Kinder mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen. Für diese Aufgabe werden Paare und Familien mit einer pädagogischen Ausbildung oder auch Menschen mit viel Lebenserfahrung und Kenntnissen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen gesucht. Neben dem Wunsch Eltern/Familie zu werden ist hierbei auch ein hohes Maß an Professionalität, Belastbarkeit und Bereitschaft zur Zusammenarbeit notwendig. Nähere Informationen zur Sonderpflege finden Sie auf der Seite des Jugendhilfedreiecks.

zum Jugendhilfedreieck

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Aufgabengebiete:

 

 

 

 

 

 

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Vorbereitung von Erwachsenen, die ein Kind aufnehmen wollen

 

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Begleitung und Beratung von leiblichen Eltern vor und nach der Vermittlung ihres Kindes

 

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Zusammenarbeit mit Heimen und Jugendämtern

 

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Kontakt zu den Kindern, für die neue Eltern gesucht werden

 

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Vorbereitung und Begleitung des Vermittlungsprozesses

 

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Begleitung und Beratung von Pflegefamilien und Adoptivpflegefamilien

 

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Beratung von Familien nach abgeschlossener Adoption

 

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Fortbildungsveranstaltungen

 

 

 

Download: Fortbildungsprogramm des Adoptions- und Pflegekinderdienstes

 

 

 

 

 

 

 

 

Informationen für Bewerber/innen:

 

 

 

 

 

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, informieren wir Sie gerne ausführlich in einem persönlichen Gespräch über die Aufnahme eines Adoptiv- und Pflegekindes. Fragen wie zum Beispiel

 

 

 

 

 

 

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Was sind die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Adoptiv- und Pflegekindern?

 

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Wir wird man Pflege- oder Adoptiveltern?

 

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Welche Erwartungen und Anforderungen werden an potentielle Pflegeeltern gestellt?

 

o

 

Wie sieht der Prozess bis zur Aufnahme eines Kindes aus?

 

 

 

 

 

können wir Ihnen in diesem Gespräch beantworten.

 

 

 

 

 

 

 

 

                          Fühlen Sie sich angesprochen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                         Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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